Anfragen-Reihe zur Neonazi-Szene in den Thüringer Landkreisen und Städten

Gasthaus in Kloster Veßra, Veranstaltungsort für Neonazi-Strukturen

Zusätzlich zu den auf ganz Thüringen bezogenen Anfragen nach Zahlen für Straftaten der politisch rechts motivierten Kriminalität, hat Katharina König-Preuss auch auf die Details der rechten Szene in der regionalen Verteilung geworfen. In einer ganzen Reihe von Anfragen erkundigte sie sich deshalb bei der Landesregierung. Zu den Fragen gehörten die Anzahl zur Szene gehörender Personen, die stattgefundenen Aktivitäten, Strukturen und Organisationen sowie deren Treffpunkte und Immobilien in den einzelnen Städten und Landkreisen.

Die Antworten — bezogen auf 2017 — liegen nun zu den meisten Regionen vor. Die einzelnen Link führen zu den PDF-Dokumenten mit der entsprechenden Drucksache.

Stadt Erfurt (PDF)

Stadt Jena (PDF)

Stadt Gera (Antwort liegt noch nicht vor)

Stadt Suhl (PDF)

Stadt Eisenach und Wartburgkreis (PDF)

Stadt Mühlhausen und Unstrut-Hainich-Kreis (PDF)

Stadt Altenburg und Altenburger Land (PDF)

Stadt Arnstadt und Ilmkreis (PDF)

Stadt Sondershausen und Kyffhäuserkreis (PDF)

Stadt Eisenberg und Saale-Holzland-Kreis (Antwort liegt noch nicht vor)

Stadt Saalfeld und Landkreis Saalfeld-Rudolstadt (PDF)

Stadt und Landkreis Sonneberg (Antwort liegt noch nicht vor)

Stadt und Landkreis Hildburghausen (PDF)

Stadt Weimar (PDF)

Stadt und Landkreis Greiz (PDF)

Stadt und Landkreis Sömmerda (PDF)

Stadt und Landkreis Gotha (PDF)

Stadt Schleiz und Saale-Orla-Kreis (PDF)

Die fehlenden Dokumente werden nachgetragen, sobald sie vorliegen.

 

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