Willkommen auf der Homepage des Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala. Katharina König (MdL) Sprecherin für Jugendpolitik, Netzpolitik & Antifaschismus der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag

Top-Aussagen im Untersuchungsausschuss

Im Thüringer Landtag sprachen am 9. Juli 2012 mehrere ehemalige Verfassungsschutz-Mitarbeiter vor dem Untersuchungsausschuss zur NSU bzw. möglichem Behördenversagen. Darunter der V-Mann Führer von Tino Brandt, der Abteilungsleiter vom Referat Rechtsextremismus und der ehemalige Präsident vom Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz, Helmut Roewer. Wir dokumentieren die bemerkenswertesten Aussagen der Verfassungsschutz-Zeugen.

Hier die Top 10 Aussagen des V-Mann Führers von Brandt, Herrn Wießner:

1. “Ich habe 3 rechte V-Männer angeworben und bei ca. 15 erfolglos versucht. Die 3 stammen aus Rudolstadt, Gera und Altenburg, die Anwerbung dauert pro Person ca. 3 Monate inkl. Observationen”
2. “Es gab Kollegen, die haben V-Männer direkt nach Erfurt in die VS-Zentrale gebracht oder Treffen zu Hause gemacht”
3. “Bis 98 wurden beim VS Thüringen 3 V-Leute aus der Naziszene und 2 V-Leute aus der “Linken Szene” von den gleichen V-Mannführern betreut”
4. “Der Thüringer Heimatschutz hat nur Flyer und Aufkleber gemacht, was der V-Mann mit dem Geld gemacht hat, kann ich ihnen doch nicht sagen.”
5. “Zum Führen eines V-Mannes gehört auch, dass die Person vom Verfassungsschutz gesteuert wird
6. “Der Roewer sollte mal aus dem Amt gedrängt werden, dafür wurde ein Dossier angefordert, dazu kam es aber nicht, die Person ist kurzfristig nach einem Urlaub verstorben”
7. “Skinheads anzuwerben war eine absolute Katastrophe, die besaufen sich und können sich dann an nichts mehr erinnern”
8. “Über unsere V-Mann-Quellen wurde imVerfassungsschutz beim Cafe im Flur geplaudert, es gab kein Quellenschutz im Amt”
9. “In München haben wir uns mit dem BND getroffen, der gab Tipps für die Gründung von Tarnfirmen, da das ja nicht so einfach ist, wegen Steuern und so. Der Roewer wollte unbedingt eine Tarnfirma”
10. “Das hat mit Geldwäsche nichts zu tun.”

Im Anschluss sprach der Abteilungsleiter Rechtsextremismus Herr Schrader vor dem Ausschuss, hier seine Top 10:

1. “Die Hauptfiguren von damals waren Andre Kapke, der Mann fürs Grobe, und Ralf Wohlleben der Intelligente. Damit den beiden unsere Überwachung nicht auffällt, haben wir irgendwann eine Spurverfolgung per Flugzeug betrieben”
2. “VS-Chef Roewer ist in der 6. Etage der Verfassungsschutzbehörde einmal Fahrrad gefahren. Auf die Frage warum er das macht, antwortete er, er müsse neue Observationsfahrräder testen für die Observationskräfte”
3. “Einmal kam ich in Roewers Dienstzimmer, da standen drei Tische aneinander, mit Kerzen, Käse, Wein und 6-7 Damen drumherum, man wusste gar nicht, mit welcher er zuerst zu Gange ist. Ich sollte ihm in deren Anwesenheit geheime Dinge erzählen”
4. “Im Sommer lief der Roewer immer barfuß durchs Amt, dann lagen seine schwarzen Füße auf dem Schreibtisch, während wir uns in seinem Büro besprachen”
5. “Leider wurde das Referat 1998 von Roewer aufgelöst, so wie er das immer selbstherlich machte. Immer dann wenn er mit dem Referatsleiter ärger hatte, hat er das Referat aufgelöst und dann war das so”
6. “Wenn wir nur ein zwei Quellen haben, dann müssen wir die bei Laune halten. V-Mann Brandt hat auch Technik bekommen, Handys, Computer, Fax, Zuschüsse zum Auto. Brandt sollte nicht allzusehr nach den Dreien [NSU-Trio] nachfragen, nur rumhorchen, damit er nicht auffällt. ”
7. “Roewer hatte eine eigene Quelle, die keiner kannte, die hieß Günther. Alle im Amt wussten von der Quelle Günther und dass die gut bezahlt wurde, aber keiner kannte sie”
8. “Als ich einen Beschwerdebrief über die Praxis im Amt an den Innenminister schrieb, wurde ich im Anschluss mit 7-8 Verfahren überzogen. Man hat mich zum Amtsarzt geschickt, um meine geistige Gesundheit zu überprüfen”
9. “Nach Weihnachten 1999 hat mir Roewer Hausverbot erteilt, danach war ich bis 2005 bei vollem Gehalt zu Haus. Am Anfang hab ich mich zu erst nicht so wohl gefühlt, aber nach einiger Zeit dann doch gut dran gewöhnt”
10. “Roewer und die Leiterin vom Referat Ausländerkriminalität, Frau Timpel haben selber Quellen geführt und sich eines Tages in Weimar bei einer Buchpräsentation mit Klarnamen in einem Zeitungsartikel portraitieren lassen. Eines Tages schmiss eine V-Person, geführt von der Frau einen Stein an ihre Privatwohnung. Sie durfte auf Kosten des Freistaates direkt nach Erfurt umziehen – aus Sicherheitsgründen. Und, wie sich dann herrausstellte, war sie Roewers Geliebte und wurde später seine Frau.”

Und die besten Zitate von Helmut Roewer, ehemaliger Chef vom Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz:

1. “Nach meiner Information hatte nicht einer der Personen im Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz die notwendige Ausbildung. Außer mir.”
2. “Ich kann mich nicht mehr an die Anzahl der V-Leute erinnern, es waren vier Abteilungen die Quellen angeworben haben und es ist auch ganz normal das man Tarnfirmen installiert”
3. “Ich war zu erst im Bundesministerium für Inneres tätig, da wurde ich gefragt ob ich nicht Präsident des Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz werden möchte. Ich war demnach ein Beamter, auf den man großen Wert gelegt hat”
4. “Es gab viele im Amt die nichts konnten, und nur wenige die fortgebildet werden konnten. Ich galt als Spitzenkraft auf dem Gebiet Verfassungsschutz”
5. “Ich habe mich an verschiedenen Stellen in Jena öffentlich gezeigt, um beruhigend auf die chaotische Lage zu wirken und um Informanten nach öffentlichen Veranstaltungen zu gewinnen”
6. “Einmal musste ich disziplinarrechtlich einschreiten, da hatte einer meiner Mitarbeiter Volltrunken einen Dienstwagen zu Schrott gefahren. Hinter der freundlichen Fassade der Mitarbeiter steckt nicht immer Kompetenz.”
7. “Der Karl-Heinz Hoffmann? Das war doch der aus Kahla? Ja, den kenn ich, der hatte doch mit dem CDU-Abgeordneten Wolfgang Fiedler zu tun!” (*)
8. “Es waren 50 Leute im Landesamt für Verfassungsschutz, von den 50 hatte keiner eine richtige Ausbildung. Meine Vorgesetzten waren der Meinung ich solle das machen [das Amt führen], sie haben mich exzellent beurteilt”
9. “Es wurde aus unserem Amt versehentlich mal ein Fax an die Grünen geschickt, mit einer Personenliste von PDS-Abgeordneten. Das Fax sollte eigentlich an die CDU gehen und war aber gar nicht autorisiert, ein Mitarbeiter hat das ohne Absprache mit mir gemacht, ich war da im Urlaub”
10. “Wie ich Verfassungsschutz-Präsident wurde? Es war an einem Tag nachts um 23 Uhr, da brachte eine mir unbekannte Person eine Ernennungs-Urkunde vorbei, in einem gelben Umschlag. Es war dunkel, ich konnte sie nicht erkennen. Ich war außerdem betrunken. Am Morgen fand ich den Umschlag jedenfalls noch in meiner Jacke.”

* Nach der Äußerung von Roewer protestierte der auch in Funktion als Untersuchungsausschussmitglied anwesende Innenpolitiker Wolfgang Fiedler (CDU), er habe nie Verbindungen zum Rechtsterroristen Hoffmann gehabt, beide kämen lediglich aus der gleichen Stadt. Die turbulente Sitzung wurde unterbrochen, anschließend revidierte Roewer mit einer halbherzigen Entschuldigung die Aussage.

Nochmaliger Hinweis: Es handelt sich (mit eventuellen kleinen Hörfehlern) um Originalzitate aus dem Untersuchungsausschuss. Auch wenn die Inhalte noch so absurd klingen mögen, sie sind (leider) wahr bzw. wurden so am 9. Juli im Thüringer Landtag durch die Verfassungsschutz-Mitarbeiter geäußert.

Bei SpiegelOnline gibt es unter dem Titel “Thüringer Neonazi-Ausschuss: Wein, Weib und Verfassungsschutz” eine Zusammenfassung der Untersuchungsausschuss-Sitzung.

Einen Bericht vom Untersuchungsausschuss am 10. Juli 2012 gibt es  hier, der Innenminister und der Staatssekretär wollten nicht für Roewers Amtseinführung verantwortlich sein, alte Kabinettsprotokolle belegen später jedoch das Gegenteil. Sowie weitere Äußerungen von der Untersuchungsausschuss-Sitzung am 17. Juli mit dem Verfassungsschutz-Vizepräsident Peter Nocken hier, der in eine Reihe dubioser Verfassungsschutz-Affairen verstrickt ist.

Außerdem auf haskala.de noch eine Fortsetzung für Interessierte: “Darfs noch ein bisschen Roewer sein?

Zur Folge-Ausschussitzung mit Helmut Roewer und dessen Aussagen am 10. September 2012 gehts hier lang.

Juli 9th, 2012 Tags: , 95 Kommentare

Ähm…
Sind das hier wirklich Originalzitate, oder ist das mehr so ‘ne Satire-Aktion?

“Wie ich Verfassungsschutz-Präsident wurde? Es war an einem Tag nachts um 23 Uhr, da brachte eine mir unbekannte Person eine Ernennungs-Urkunde vorbei, in einem gelben Umschlag. Es war dunkel, ich konnte sie nicht erkennen. Ich war außerdem betrunken.”

Im völligen Ernst jetzt: Sie sind MdL, da möchte Satire bitte deutlich gekennzeichnet werden.

Ja, es sind wirklich Original-Zitate von den benannten Herren aus dem Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz.

Gibt es dazu irgendwo eine Quellenangabe? Ist das aus der Parlamentsmitschrift?

Was für ein Sumpf und kleine Ladendiebe die nur hunger haben werden weggesperrt

[...] zur Kommune von Oakland Verfassungsschutz talking about things July 10th, 2012 Katharina König dokumentiert Aussagen bei der gestrigen Anhörung des NSU-Untersuchungsausschusses des Thüringer [...]

Die 10. Aussage von Roewer gefällt mir am Besten. Das ist echt zu hart..:-)

Danke für die Versicherung.
Das ist… einfach nur unglaublich? O_o

[...] HASKALA – JUGEND- UND WAHLKREISBÜRO KATHARINA KÖNIG, MdL » » Top-Aussagen im Untersuchungsauss…. This entry was posted in acab, Endgame, Kohle, Krise, Kultur, riot, Teil des Problems, wake up by admin. Bookmark the permalink. [...]

Quelle: ich (Katharina König) sowie alle weiteren Abgeordneten, die im Untersuchungsausschuß sitzen sowie öffentlich Teilnehmende, Pressevertreter etc.

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[...] der Homepage des Jugend- und Wahlkreisbüros von Katharina König “Haskala” ist eine interessante [...]

[...] publi­ziert. Auf der Inter­net­seite des Jugend– und Wahl­kreis­büro Haskala wur­den einige teils äußerst bizarre Äuße­run­gen der Beam­ten doku­men­tiert. Es han­delt sich tat­säch­lich um Originalzitate. “Wie ich Verfassungsschutz-Präsident [...]

[...] VS-Chef Roewer ist in der 6. Etage der Verfassungsschutzbehörde öfter Fahrrad gefahren. Auf die Fr… Braunes, BRD, Link, Verfassungsschutz [...]

[...] @seitics: Ich les gerade http://haskala.de/2012/07/09/top-aussagen-im-untersuchungsausschuss/ ein Knaller jagt den nächsten. “Skinheads anzuwerben war eine absolute Katastrophe, die besaufen [...]

[...] [...]

Man muss sagen dass man den Jungs einiges an Inkompetenz zutraut, sollte aber nicht vergessen, dass die ihre Beamten beim Einstellungsverfahren auch nach Schauspieltalent auswählen und dass sie, falls sie richtig Dreck am Stecken haben sollten, ein ausgesprochenes Interesse daran hätten als harmlose Irre wahrgenommen zu werden. Insofern sehe ich die Berichterstattung bisher sehr zwiespältig und hoffe, dass man sich hier nicht blenden lässt. Dafür zu sorgen dass das Gegenüber sich einem überlegen fühlt ist eine grundlegende Trickbetrügertechnik.

[...] lohnenswert ist Haskala.de: Top-Aussagen im Untersuchungsausschuss 7. “Skinheads anzuwerben war eine absolute Katastrophe, die besaufen sich und können sich dann [...]

Die DDR hatte ihren BürgerInnen den Sozialismus versprochen. In Wirklichkeit ist dieser in der BRD verwirklicht worden. In der DDR konnte man nicht arbeitslos werden und diese Personen auch nicht. Und goldene Löffel gibt es beim VS anscheinend nicht, so dass auch die Zeiten des Saufens und des Intrigierens pensionswirksam sind. Diese Leute haben sich offenbart, vielen Dank dafür. Und eines haben sie von der Staatssicherheit gelernt, das Shreddern, das Tarnen und das Täuschen. Nun hoffe ich, dass bald 1-Euro-Jobber die Aktenschnipsel wieder zusammenfügen. Herr Gauck kann dann die Behörde leiten. Er hat ja Erfahrungen darin.

Sehr geehrte Frau König,

vielen Dank für diese unfassbare Einsicht in die Vorgänge beim Thüringer Verfassungsschutz. Als Beamter an einer staatlichen Schule war ich bis jetzt so einiges gewohnt, aber diese Slapstick-Äußerungen schlagen dem Fass den Boden aus.

Mit freundlichen Grüßen

Christian D.

Der Röwer ist echt ein Knaller. IMHO ein Fall für die Psychiatrie. Seine Auftritte mit Pickelhaube usw. sind ja mittlerweile Legendär. Auch Lustig war sein Fernsehauftritt bei einer Reportage des MDR über die frühere Spedition “Deutrans”. Herr Röwer behauptete dort das 90% der Fahrer seinerzeit bei der Stasi waren. Die Fahrer würden in der nähe von geheimen Militärobjekten der NATO Pannen vortäuschen um diese Objekte heimlich auszuspionieren. Nur zur Erinnerung, die LKW´s von Deutrans hatten auf der Plane eine große Werbe-Aufschrift: “Deutrans Internat. Spedition der DDR”. Bei der Stasi waren einige Idioten, so unterbelichtet wie Hr.Röwer waren die aber wahrscheinlich nicht.

Grüße

[...] zum zweiten mal der Innenminister Franz Schuster. Die humoristische Maßlatte, die Helmut Roewer gestern gelegt hatte, war natürlich unerreichbar. Der Untersuchungsausschuss heute machte vor allem noch [...]

Danke für diese Auswahl. Ich weiß nicht ob ich weinen oder kotzen soll. Immerhin sind genug Leute vor deren nase und wegen derer Inkompetenz gestorben. Aber auf Geheimdienstler sollte kein System bauen. Paranoides Pack ohne Zwang zur Rechtfertigung. Sofort flächendeckend Auflösen.

Aber zur wichtigeren Frage: Gibt es von den Befragungen Protokolle und wenn nein Warum nicht. wo werden diese veröffentlicht?

[...] Ich war außerdem betrunken. Am Morgen fand ich den Umschlag jedenfalls noch in meiner Jacke.” (Quelle) Über Informationen aus dem Untersuchungsausschuß hinaus wird die Geschichte der Anti-Antifa [...]

Die Aussagen von Herrn Röwer sind einfach nur unerträglich. Frau König, bitte bleiben Sie hartnäckig und legen diesen Sumpf trocken. Es wäre eine Schande, wenn Röwer&Co mit Ihren abstrusen Geschichten davon kämen.

Und bitte machen Sie alles der Öffentlichkeit zugänglich. Solche Aussagen dürfen nicht hinter den verschlossenen Türen eines Untersuchungsausschusses bleiben.

Danke für Ihren Einsatz!

[...] für den Verfassungschutz Thüringen vor dem Auschuß hinlegten und sich an Hand der Highlights ihrer Aussagen eine Vorstellung davon macht, wie es in dieserm Laden zuging, kann nur zu einem Schluß kommen:  [...]

[...] ich konnte sie nicht erkennen. Ich war außerdem betrunken.” PS. Das ist keine Satire. via http://haskala.de/ Bewerten:Share this:TwitterFacebookE-MailDruckenGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem [...]

Ach, ne linke Ex-Stasi-IM reisst hier die Klappe auf, eine von der Fraktion, die die DDR nicht als Unrechtsstaat ansieht. Das ganze Linke Pack gehört abgeschoben nach Nordkorea!

[...] KATHARINA KÖNIG, MdL » » Top-Aussagen im Untersuchungsausschuss – Im Thüringer Landtag sprachen am 9. Juli 2012 mehrere ehemalige Verfassungsschutz-Mitarbeiter vor dem Untersuchungsausschuss zur NSU bzw. möglichem Behördenversagen. Darunter der V-Mann Führer von Tino Brandt, der Abteilungsleiter vom Referat Rechtsextremismus und der ehemalige Präsident vom Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz, Helmut Roewer. Wir dokumentieren die bemerkenswertesten Aussagen der Verfassungsschutz-Zeugen. [...]

[...] [...]

[...] was jetzt beim Untersuchungsausschuß für Antworten gegeben werden, läßt mich doch ernsthaft daran zweifeln, dass die Leute noch ganz [...]

[...] Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala – Katharina König (MdL Thüringen): (…) 4. “Der Thüringer Heimatschutz hat nur Flyer und Aufkleber gemacht, was der V-Mann mit dem Geld gemacht hat, kann ich ihnen doch nicht sagen.” 5. “Zum Führen eines V-Mannes gehört auch, dass die Person vom Verfassungsschutz gesteuert wird. (…) Juli 10, 2012 | abgelegt unter Politics  [...]

Für Beamte (insbesondere beim Verfassungsschutz) gibt es – wenn man diese Aussagen liest – scheinbar kein echtes Leistungsprinzip, keine Kompetenz und keine echte Kontrolle. Kein Wunder dass so etwas dabei rauskommt. Undenkbar im Mittelstand und bei den vielen fleissigen Arbeitnehmern, die diese Menschen im Hauptteil finanziert – und diese Aussagen liest.

Man kann es auch als Signal an die resignierte und aufgegebene Jugend verstehen: Warum Hartz 4 als Berufsziel, Beamter ist ja noch doller und macht dazu Spass (siehe Aussage 3 von hr. Schrader…).

[...] Top-Aussagen im Untersuchungsausschuss [...]

Das ist ja eine echte Räuberpistole. Ach wie gut, daß niemand weiß, daß ich Helmut Roewer heiß …

Wir wissen nun: Der Fisch stinkt vom Kopf, doch leider wissen wir nicht, wer der Kopf ist.

Doch nichtsdestotrotz bleiben Indizien, das Spitzel im Umfeld des NSU waren: http://www.dasdossier.de/notizen/tusche-und-tarif

[...] beim Untersuschungsausschuss der NSU Morde. Ich hab es auch auch nicht so mit den Linken, aber das müsst Ihr Euch durchlesen. Alles Originalzitate. Hat jemand noch Fragen zu BKA (dem letztens ja mal wieder ein paar Daten [...]

Noch niemals gab es einen eindeutigeren Beweis dafür, dass die Verfassungsschutzämter völlig überflüssige Ornamente dieses Beamtenvollversorgungsstaates sind.

Herr Roewer ist sogar noch stolz darauf, Hals über Kopf aus dem Bundesinnenministerium weggelobt worden zu sein. Es ist kaum anzunehmen, dass Kompetenz der Hauptgrund für diese “Beförderung” gewesen ist – wie unbeliebt muss er dort wohl gewesen sein? Wie verzweifelt wurde nach einer wie auch immer gearteten Möglichkeit gesucht, ihn einer beamtentauglichen Anschlussverwendung zuzuführen?

Das Traurige ist, dass diese selbstgefälligen “Verfassungsschützer” in ihrer ganzen Inkompetenz immer noch ernst genommen werden. Die gehören ersatzlos gestrichen.

Liebe Frau König,

vielen Dank für Ihre Berichterstattung, die es mir und anderen ganz normalen Menschen erlaubt einen Blick in die Verfassungsschutz-Abgründe zu werfen. Was ich lese lässt mich fassungslos zurück. Wie können Menschen wie Herr Roewer solch ein Amt bekommen und es Jahre bekleiden? Wenn ich darüber nachdenke wie viel Macht und Geld Herr Roewer dort zur Verfügung hatte… wenn ich überlege wie viel nach Rechts geflossen ist… da wird mir einfach nur schlecht.

Und es kann doch nicht wirklich sein das niemand weiß wer den Herrn ernannt hat!?

Sowas macht einfach nur traurig, und danach wütend. So viel Inkompetenz. Das ist _kriminell_.

Was Sie hier tun ist *wirklich* wichtig. Sie stärken damit aktiv unsere Demokratie. Bitte bleiben Sie am Ball, und twittern und bloggen Sie weiter!

Martin

[...] Im Thüringer Landtag sprachen am 9. Juli 2012 mehrere ehemalige Verfassungsschutz-Mitarbeiter vor d… [...]

Schon die Mathematik lehrt uns, dass man Nullen nicht übersehen darf. Vor allem kann eine Null ein Problem Verzehnfachen. Und jetzt stellen Sie sich alle einmal ein Gebäude vor in dem vorwiegend Nullen beherbergt sind.

Für mich ist das alles wie eine beschützende Werkstätte. Man darf nur nicht vergessen, das alles was in diesem Untersuchungsausschuss gesagt wurde, eine einzige Ansammlung von Nebelkerzen ist. Ich möchte wetten, das wenn einer dort die Wahrheit gesagt hätte, er schon am nächsten Morgen einen tragischen Unfall gehabt hätte.

[...] wird man eigentlich Verfassungsschutzpräsident? Nun, Es war an einem Tag nachts um 23 Uhr, da brachte eine mir unbekannte Person eine [...]

[...] Wie man Verfassungsschutzpräsident wird “Wie ich Verfassungsschutz-Präsident wurde? Es war an einem Tag nachts um 23 Uhr, da brachte eine… [...]

Ich habe eine Bitte: Lassen Sie uns von dem Begriff ‘Inkompetenz’ verabschieden und nun mehr von ‘Vorsatz’ reden. Es kann mir keiner erzählen das diese Vorgänge einfach passiert sind. Vor den Konsequenzen die diese Feststellung mit sich bringt habe ich Angst.

Und mindestens genau so viel Scheiße wie die VSler selbst zu verantworten haben, können sich die Aufsichtsinstitutionen auf die Fahnen schreiben. Die haben auch auf ganzer Linie ihren job nicht gemacht. Vorgänge dieser Größenordnung hätten bereits wesentlich früher ‘auffliegen’ müssen.

Zusammen mit Vorgängen bzgl. des Meldegesetzes und die DDoS Attacken auf das Verfassungsgericht komme ich zur Feststellung: Dieses Land und seine proklamierte Demokratie sind kaputt. Und dies absehbar auf Jahre hinaus. Es sind nicht mehr nur einzelne Fehlentscheidungen oder Misstände, es mutet wie ein Spiel an, indem der Staat und seine Einwohner die Spielfiguren eines Konglomerat aus Wirtschaft und Politik darstellen.

Für “wehret den Anfängen” scheints mal wieder zu spät zu sein.

hmh, ich bin ehemaliger politischer Häftling und habe von daher nicht gerade eine große Nähe zur Linkspartei, aber was ihr hier macht, ist einfach klasse, weiter so. Gegebenfalls kann ich Euch auch noch Informationen liefern, wie andere Behörden in den NDL arbeiten. Die Ursache ist wohl, der Überfall der Besserwessis, die blinde Aussortierung von Fachkräften und das Beibehalten von Dukmäusern und Opportunisten im zweiten Glied. Es wird Zeit zum Aufbau Ost bezüglich demokratischen und rechtsstaatlichen Verwaltungshandeln. Wenn sich die Linke da profiliert, meine Unterstützung habt Ihr!!!

[...] Katharina König, Mitglied der Linken und Abgeordnete im Thüringer Landtag, gibt es drei Mal die Top Ton der Aussagen von Mitarbeitern des Verfassungschutzes im Untersuchungsausschuß zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU). Lest sie Euch in einer [...]

[...] Quelle | 0 Kommentare Click here to cancel reply. [...]

Die “Überlebenden” der Mielke-Truppe lachen sich tot ……….

Ist denn einer auf die Idee gekommen den Roewer mal nach seiner persönlichen ideologischen Überzeugung zu fragen? Kann es sein, dass hier der Bock Gärtner wurde?

[...] Top-Aussagen im Untersuchungsausschuss (09.07.2012) [...]

[...] nicht zugänglich. Die Linken-Abgeordnete Katharina König, die an der Befragung teilnahm, hat jedoch die “Top 10 Aussagen” der drei Verfassungsschutz-Zeugen in ihrem Blog veröff…. Um das “Wahnsinnschaos” zu dokumentieren, wie sie im Gespräch mit SZ.de sagt. [...]

“Als ich einen Beschwerdebrief über die Praxis im Amt an den Innenminister schrieb, wurde ich im Anschluss mit 7-8 Verfahren überzogen. Man hat mich zum Amtsarzt geschickt, um meine geistige Gesundheit zu überprüfen”

Hierzu möchte ich folgendes sagen; Diese Art ist im ganzen Lande und insbesondere bei Staatsanwaltschaften und Justiz übliche Praxis um Beschwerdeführer und dessen Meinung zu unterdrücken. In Sachsen wurde durch die Justiz fasst 20 Journalisten so verfolgt. Besonders schlimm ist die Justiz in Görlitz mit vielen Ex – Stasi und SED – Regimetäter. Der schlimmste ist Ex – SED – Kreisstaatsanwalt jetzt OStA Sebastian Matthieu und viele seiner Mittäter in der gesamten Justiz. Ich habe diese Verfassungsfeinde dem sächsischen Verfassungsschutz gemeldet. Die haben natürlich kein Interesse Feinde der Verfassung in den eigenen Reihen zu beobachten.

Warum wird das nicht live im TV übertragen, das ist besser als jede Comedy. Und ich möchte dort bitte auch arbeiten, ich bringe auch gern den Rotwein und den Käse mit.

[...] Reue und Schuldeingeständnissen werden die Untersuchungen der Vorgänge zur Farce. Die besten Aussagen mehrerer ehemaliger Verfassungsschutz-Mitarbeiter vor dem Untersuchungsausschuss… Besonders der ehemalige Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, Helmut Roewer, wirkt wie eine [...]

Verfassungsschutz ABSCHAFFEN!

Hei Katharina!
You made my day…..
Weiter so!
Das Herz schlägt links.

[...] Thüringer Neonazi-Ausschuss sind wirklich der Brüller. Kann man gar nicht glauben, was die dort von sich gegeben haben. Das ganze ist übrigens keine Satire, auch wenn es kaum zu glauben ist. Der Spiegel hat auch was [...]

Liebe Frau König, mein Kompliment, dass Sie diesen Schwachsinn so wunderbar dokumentieren. Ich bin gespannt, wie die Politik weiterhin rechtfertigen will, eine solche Behörde weiter zu alimentieren? Herr Röwer sagt ja selbst, dass in dieser Behörde kein einziger, eine vernünftige Ausbildung hatte… An seiner Befähigung für diesen Job darf man nach diesen Aussagen wohl ebenfalls zweifeln. Als bleibt eigentlich nur ein Schluss! Wen soll eine solche Behörde schützen, die Verfassung nicht, und uns als Bürger wohl auch nicht…

[...] Top-Aussagen im Untersuchungsausschuss zu Roewer – Wahlkreisbüro Haskala [...]

[...] Update “Im Thüringer Landtag sprachen am 9. Juli 2012 mehrere ehemalige Verfassungsschutz-Mitarbeiter vor dem Untersuchungsausschuss zur NSU bzw. möglichem Behördenversagen. Darunter der V-Mann Führer von Tino Brandt, der Abteilungsleiter vom Referat Rechtsextremismus und der ehemalige Präsident vom Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz, Helmut Roewer. Wir dokumentieren die bemerkenswertesten Aussagen der Verfassungsschutz-Zeugen.” (Haskala.de 9.7.2012) [...]

“Wie lange kann man in einem Geheimdienst arbeiten, ohne den Verstand zu verlieren? Antwort: Wenn man keinen hat, praktisch unbegrenzt.”
(Helmut Roewer)

[...] Ein paar Zitate aus dem NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtags. Die Titanic kann einpacken, mit der Realität kann keine Satirezeitschrift mithalten. Ihr müsst ein bisschen runterscrollen, zu den Aussage von dem Roewer. Da bleibt kein Auge trocken. [...]

[...] Top-Aussagen im Untersuchungsausschuss – Haskala haskala.de/2012/07/09/top-aussagen-im-untersuchungsausschuss/ [...]

[...] auf Haskala, eine Sammlung von Stilblüten, welche ehemalige Verfassungsschutz-Mitarbeiter im Rahmen einer [...]

Immer das Gleiche oder glaubt hier jemand das die Minister genau wissen was in Ihren Behörden hinter dem Rücken passiert?
Sumpf so weit das Auge reicht und alle machen weiter?

der herr roewer hat ja neulich auch behauptet, er habe “nicht gewusst” dass gegen brandt 35 ermittlungsverfahren bei diversen staatsanwaltschaften liefen.

spätestens da war klar, dass dieser herr roewer dringend ärtzliche hilfe braucht, oder
verdammt geschickt schauspielert um noch schlimmere zusammenhänge zu vertuschen.

man muss sich das mal vorstellen: der hat den brandt bezahlt, der hat ihm gesagt was
er tun soll, und der hat ihn rund um die uhr beobachtet – aber will nicht bemerkt haben,
dass brandt den überwiegenden teil des tages mit sprengstoffen hantiert, versicherungen
betrügt oder gelder wäscht, weil er, der einzige kompetente unter den 50 nicht ausbildungsfähigen
geheimdienstlern sich die protituierten im dutzend in die firma bestellt und barfuss mit ihnen
alkohol trinkt und dabei über seine quellen spricht.

[...] gegen neues Meldegesetz Emotionen: 11* In Blogs gefunden: TopAussagen im Untersuchungsausschuss HaskalaIm Thüringer Landtag sprachen am 9 Juli 2012 mehrere ehemalige VerfassungsschutzMitarbeiter vor [...]

[...] [...]

[...] Hat hier eigentlich noch irgendjemand das Gefühl, dass zur NSU-Affäre irgendetwas aufgeklärt werden soll? Also nicht, dass ich die gruseligen Einblicke in den Alltag der deutschen Inlandsgeheimdienste nicht interessant fände, aber zur Aufklärung trägt es nicht bei, wenn wir erfahren, dass man sich beim Verfassungsschutz zur Gaudi gerne mal als Putschistengeneral Ludendorff verkleidet. Was das wohl über das eigene Selbstverständnis aussagt? Noch ein bisschen Quatsch aus dem Untersuchungssausschuss gefällig? Hier meine „Top Five“ der „Best of“-Untersuchungssausschuss-Aussagen von „haskala.de“: [...]

[...] der aktuellen Vorgänge um die Verstrickung und das Versagen der Verfassungsschutzämter im Bezug auf den rechten Terror [...]

[...] Akten. In Hessen ist ein Mord kein Grund, den anwesenden VS’ler befragen zu können. Wie man in Thüringen überhaupt Chef des VS wird, weiß keiner so recht. Ich versuche mir vorzustellen, welche Empörung vorgetragen würde, wenn [...]

[...] ist ein besonders schönes Stück Realsatire, das Katharina König gesammelt hat. Sie hat die 10 Top Aussagen der drei „Verfassungsschutz“-Menschen gesammelt, die am 9. Juli vor dem …. Mein Favorite: “Der Roewer [damaliger Präsidendt des Thüring-Inlandsgeheimdienst (Roger)] [...]

[...] König, Abgeordnete im Thüringer Landtag für die Linken, hat die Aussagen dokumentiert. Jetzt brauch’ ich erstmal irgendwas Starkes. Share Tagged ARD, Blogosphäre, [...]

[...] Zitate-Sammlungen der Ausschussitzungen auf Haskala.de gibt es zum 9. Juli (Zeugen: Wießner, Schrader, Roewer) und 10. Juli 2012 (Zeugen: Winkler, Lippert, [...]

[...] bei einem Candle-Light Dinner mit einem Dutzend Frauen erwischt wurde seien unwahr (siehe “Top Aussagen im Untersuchungsausschuss“). Ebenso sei er nicht im General Ludendorff Kostüm aufgetreten. Darüberhinaus konnte er [...]

[...] von armeeverkauf Sie haben es geschafft. Die Bundeswehr kann jetzt endlich auch gegen Deutsche eingesetzt werden. Eine der Grundlagen dürfte die NSU-Show (9/11 der BRD-GmbH) sein, welche die Ermächtigungsgesetze dazu vorbereitet hat.  * http://www.taz.de/!99382/ * http://www.dasdossier.de/presseschau/macht/sicherheit/eine-ballade-voller-ungereimtheiten * http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-wusste-andreas-t * http://machtelite.wordpress.com/2011/11/21/der-suizid-von-bohnhardt-und-mundloswas-geschah-am-4-11-in-eisenach/ * http://haskala.de/2012/07/09/top-aussagen-im-untersuchungsausschuss/ [...]

[...] Haskala / Top-Aussagen im Untersuchungsausschuss [...]

[...] nicht zugänglich. Die Linken-Abgeordnete Katharina König, die an der Befragung teilnahm, hat jedoch die “Top 10 Aussagen” der drei Verfassungsschutz-Zeugen in ihrem Blog veröff…. Um das “Wahnsinnschaos” zu dokumentieren, wie sie im Gespräch mit SZ.de sagt. [...]

[...] Eine “Best-Of” Sammlung seiner Aussagen in der letzten UA-Sitzung gibt es hier, außerdem noch ein paar mehr Infos zur [...]

[...] Eine “Best-Of” Sammlung seiner Aussagen in der letzten UA-Sitzung gibt es hier, außerdem noch ein paar mehr Infos [...]

[...] bei Telepolis richtig. Im Untersuchungsausschuss sitzt die Linke Katharina König, der wir die Veröffentlichung uA dieser Roewer-Aussage verdanken: Wie ich Verfassungsschutz-Präsident wurde? Es war an einem Tag [...]

[...] auf: http://haskala.de/2012/07/09/top-aussagen-im-untersuchungsausschuss/ googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-468x60_outbreakgreen_adsense'); [...]

[...] Büro-Öffnungszeiten. Hier gehts zu unseren Berichten über die letzten fünf Ausschussitzungen: 9. Juli, 10. Juli, 17. Juli, 10. September und 11. September, in denen stellenweise auch schon die Namen [...]

[...] http://haskala.de/2012/07/09/top-aussagen-im-untersuchungsausschuss/ “Der Roewer sollte mal aus dem Amt gedrängt werden, dafür wurde ein Dossier angefordert, dazu kam es aber nicht, die Person ist kurzfristig nach einem Urlaub verstorben” “Bis 98 wurden beim VS Thüringen 3 V-Leute aus der Naziszene und 2 V-Leute aus der “Linken Szene” von den gleichen V-Mannführern betreut” [...]

[...] Best of Untersuchungsausschuss http://haskala.de/2012/07/09/top-aussagen-im-untersuchungsausschuss/ [...]

[...] Blog von Katharina König zum NSU-Untersuchungsausschuss [...]

[...] Blog von Katharina König zum NSU-Untersuchungsausschuss [...]

Sehr geniale Sammlung von Aussprüchen und Zitaten! Hab sehr gefeiert.

[...] “Im Thüringer Landtag sprachen am 9. Juli 2012 mehrere ehemalige Verfassungsschutz-Mitarbeiter vor dem Untersuchungsausschuss zur NSU bzw. möglichem Behördenversagen. Darunter der V-Mann Führer von Tino Brandt, der Abteilungsleiter vom Referat Rechtsextremismus und der ehemalige Präsident vom Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz, Helmut Roewer. Wir dokumentieren die bemerkenswertesten Aussagen der Verfassungsschutz-Zeugen.” (Haskala.de 9.7.2012) [...]

[...] via HASKALA – JUGEND- UND WAHLKREISBÜRO KATHARINA KÖNIG, MdL » » Top-Aussagen im Untersuchungsauss…. [...]

[...] KATHARINA KÖNIG, MdL » » Top-Aussagen im Untersuchungsausschuss – Im Thüringer Landtag sprachen am 9. Juli 2012 mehrere ehemalige Verfassungsschutz-Mitarbeiter vor dem Untersuchungsausschuss zur NSU bzw. möglichem Behördenversagen. Darunter der V-Mann Führer von Tino Brandt, der Abteilungsleiter vom Referat Rechtsextremismus und der ehemalige Präsident vom Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz, Helmut Roewer. Wir dokumentieren die bemerkenswertesten Aussagen der Verfassungsschutz-Zeugen. [...]

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