Willkommen auf der Homepage des Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala. Katharina König (MdL) Sprecherin für Jugendpolitik, Netzpolitik & Antifaschismus der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag

Zu „Post an Bodo Ramelow“

Zu „Post an Bodo Ramelow“ (Rotfuchs, Januar 2011, S. 10)

Von Birgit Pätzold

Der vorliegende Artikel – Post ist es wohl nicht – ist für Leser des Rotfuchs sicher schwer einzuordnen, denn der Verfasser setzt hier eine Diskussion fort, die den Kreisverband der LINKEN Saalfeld-Rudolstadt, und nicht nur den, mehrere Monate lang beschäftigte (nachzulesen in den Ausgaben Juli bis Oktober des Anstoß, veröffentlicht auf der Homepage des Kreisverbandes).

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Januar 24th, 2011 Tags: , 0 Kommentare

Empoerung ueber Schmaehrede

Post an Bodo Ramelow

Bad Blankenburg: Empörung einer PDL-Basisgruppe über die Schmährede der Landtagsabgeordneten Katharina König

Der „offene Brief“ unserer Bad Blankenburger Basisgruppe „Montagstreff“, der im parteiinternen Mitteilungsblatt „Anstoß“ zur Rede der Abgeordneten Katharina Königim Thüringer Landtag veröffentlicht wurde,hat große Aufmerksamkeit hervorgerufen.
Die Art und Weise, wie darauf reagiert wurde,erscheint uns absurd und selbstzerstörerisch. Schon im ersten Abschnitt Deiner Antwort an die Basisgruppe versuchst Du, werterGenosse Ramelow, Dich von uns zu distanzieren,indem Du Dein Befremden ausdrückst. Das ist für uns nicht nachvollziehbar. Wir reagierten lediglich auf die Rede Katharina Königs, die vor dem Landtag erklärt hatte, in ihren Augen sei die DDR ein Unrechtsstaat gewesen.

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Januar 13th, 2011 Tags: , , , 1 Kommentar

Filmabend: Damals nach der DDR ohne Regisseur

Der heutige Filmabend “Damals nach der DDR” findet leider ohne den Regisseur statt. Aufgrund der Wetterbedingungen ist es ihm unmöglich nach Saalfeld zu kommen. Wir bemühen uns um einen Ersatztermin mit ihm.

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Dezember 17th, 2010 Tags: , 0 Kommentare

Unrechtsstaat DDR

“Unrechtsstaat DDR”: zwischen Kampfbegriff und moralischer Wertung

Vor 20 Jahren hörte der einzige sozialistische Staat auf deutschem Boden auf zu existieren. Die Debatte um den „Unrechtsstaat DDR“ flammt seit dem immer wieder auf. Unter Linken, ob mit oder ohne Parteibuch, wird das als unsachlicher Kampfbegriff von den allermeisten generell abgelehnt.

Für dementsprechenden Wirbel sorgte die LINKE Landtagsabgeordnete Katharina König mit der Aussage: „Für mich war die DDR ein Unrechtsstaat. Ich brauche dazu keine Definition.“

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Oktober 25th, 2010 Tags: , , 1 Kommentar

Thueringer Linke-Genossen streiten ueber DDR

Beitrag des mdr im Thüringen Journal zum Thema

Unrechtsstaatsdebatte

Thüringer Linke-Genossen streiten über DDR

In der Thüringer Linken wird 20 Jahre nach der Wiedervereinigung heftig über den Charakter der DDR gestritten. Genossen aus dem Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt haben in einem offenen Brief behauptet, dass in der Bundesrepublik “täglich tausendmal mehr Unrecht geschieht als in 40 Jahren DDR-Geschichte”.

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Oktober 2nd, 2010 Tags: , , 0 Kommentare

Thesen zur DDR-Unrechtsstaat-Diskussion

Thesen zur derzeitigen DDR-Unrechtsstaat-Diskussion im Kreisverband DIE LINKE Saalfeld-Rudolstadt

von Andreas Grünschneder (Vorsitzender der Kreistagsfraktion DIE LINKE. Saalfeld-Rudolstadt)

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September 28th, 2010 Tags: , , 0 Kommentare

Kulturlos

Leserbrief zu den Leserbriefen „Mit Unbehagen“ OTZ vom 10. September, und „Mehr Streitkultur“ OTZ vom 17. September

Was hat Herr Gross aus Saalfeld Falsches gesagt? Er hat auf geschichtliche Tatsachen hingewiesen und seine Meinung über ein, auch mir unverständliches Handeln der Frau König, zum Ausdruck gebracht. Wer ehrlich für einigermaßen Gerechtigkeit kämpfen will, geht nicht in eine Partei mit dieser Vergangenheit!

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September 24th, 2010 Tags: , , , 0 Kommentare

Die Partei, die Partei

Klartext
Die Partei, die Partei
Von Christoph Witzel

Nein, die Linkspartei im Thüringer Landtag tappt nicht – wie die SPD im Bund – in die Sarrazin-Falle. Wenn die Jenaer Abgeordnete Katharina König im Parlament den Satz sagt: “Die DDR war ein Unrechtsstaat – dafür bedarf es für mich keiner Definition”, dann darf sie das, ohne ein Parteiausschlussverfahren riskieren zu müssen.

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September 20th, 2010 Tags: , , , 0 Kommentare

Beim Thema Unrechtsstaat ist die Bude voll

Von Georg Grünewald
Weil sie die DDR als Unrechtsstaat bezeichnet, hat die Linke-Abgeordnete Katharina König – Jahrgang 1978 – Ärger mit Parteisenioren. Die fordern Konsequenzen von der Parteileitung.

Saalfeld/Erfurt – Es begann mit einem unspektakulären Satz im Landtag. “Die DDR war ein Unrechtsstaat – dafür bedarf es für mich keiner Definition”, so die Jugendpolitische Sprecherin der Linke-Landtagsfraktion Katharina König. “Beifall Bündnis 90/Grüne” meldet das Landtagsprotokoll.
Bei der älteren Parteibasis der Linken blieb er jedoch aus. Im Gegenteil. König bekam böse Briefe und musste sich in einer Diskussionsrunde verteidigen.

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September 18th, 2010 Tags: , , 0 Kommentare

Anstoss auch im Internet

“Anstoß steht auch im Internet”

Saalfeld (OTZ/TS)

Der Offene Brief der Bad Blankenburger Genossen, in dem sie der Linken-Landtagsabgeordneten Katharina König den Rücktritt nahe legen, ist auch im Internet nachzulesen. Auf den Seiten des Linken-Kreisverbandes (www.die-linke-saalfeld-rudolstadt.de) kommt man über Service und Mitteilungsblätter auf eine pdf-Datei mit dem “Anstoß” 09/10. Dort beginnt auf Seite 2 der Brief. Mehrere Leser hatten nach dem Originaldokument gefragt. “Gemeinsam mit anderen Lesern möchte ich mir auch eine Meinung zur ‘Erneuerung’ dieser Partei machen, schrieb beispielsweise Winfried Matiss aus Rudolstadt.

September 16th, 2010 Tags: , , 0 Kommentare

Koenig Ruecktritt nahe gelegt

Linke Gruppierung legt König den Rücktritt nahe

Bad Blankenburger werfen ihr Arroganz vor

Bad Blankenburg (OTZ/TS)

Die Linken-Landtagsabgeordnete Katharina König habe sich mit ihrer Äußerung zum “Unrechtsstaat DDR” politisch disqualifiziert und erweise sich “mit ihrer Arroganz” auch “charakterlich als ungeeignet, erfolgreich die Ziele unserer Partei vertreten zu können”. Lege sie ihre “historische Blindheit” nicht ab, solle sie ihr Mandat niederlegen, fordert die Basisgruppe “Montagstreff” der Bad Blankenburger Linken im jüngsten “Anstoß”, dem Mitteilungsblatt des Linken Kreisverbandes Saalfeld-Rudolstadt. Der offene Brief der vier “im Faschismus aufgewachsenen” Genossen ist an den Kreisvorstand und die Landtagsfraktion gerichtet. Erwartet wird “eine Rückmeldung über die Konsequenzen der Parteileitung”.

Quelle: OTZ Saalfeld

September 11th, 2010 Tags: , , 0 Kommentare

Sprache entlarvt

Thomas Spanier – Meine Woche

Sprache entlarvt

Es passiert mir nicht oft, dass ich von einem Chefredakteur als neuer Leser auf der ersten Seite des Blattes begrüßt werde. genau genommen war es jetzt das erste Mal, und fast bin ich ein bißchen beschämt. Trotzdem Danke für soviel Ehre an Götz Kölbl, der das Kampfblatt der Linken im Kreis redaktionell verantwortet.

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September 11th, 2010 Tags: , , 0 Kommentare

Mit Unbehagen

Zum Leserbrief “Weltfremd”, OTZ vom 02. September:

Die Diskussion im HASKALA-Wahlkreisbüro von MdL Frau König über deren Meinung zum Staat DDR habe ich mit tiefem Unbehagen verfolgt. Nicht wegen Frau König. Sie hatte gesagt: “Für mich war die DDR ein Unrechtsstaat und ich brauche dafür keine Definition.” Ein Satz, über den man sich jahrelang streiten kann und es wahrscheinlich auch tun wird.

Mein Unbehagen rührte daraus: Ich war in der DDR einige Zeit Parteisekretär und fühlte mich angesichts des dogmatischen Beharrens mehrerer Diskutanten auf der Position “Die DDR war der bessere Staat” doch sehr an die Zeit erinnert, als nur wir SED-Funktionäre Recht hatten.

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September 10th, 2010 Tags: , 0 Kommentare

Unrechtsstaatsdebatte: weiter gehts Teil II

Offener Brief

An den Vorsitzenden der Landtagsfraktion der LINKEN in Erfurt sowie An den Kreisvorsitzenden der Partei DIE LINKE.Saalfeld-Rudolstadt Genossen Treffurth

Betr. „Anstoß Juli 2010“ – Landtagsrede der Abgeordneten Katharina König

„Die DDR war ein Unrechtsstaat – dafür bedarf es für mich keiner Definition!“

Dass eine Landtagsabgeordnete unserer Partei Begriffe/Auffassungen unserer politischen Gegner im Landtag öffentlich vertritt und sich dann mit ihrer Geschichtslosigkeit noch arrogant brüstet, empört und erschreckt uns. Gehört es nicht schon seit Bebel zum politischen ABC, sich mit Auffassungen seiner Gegner auseinander zu setzen, sie zu hinterfragen, statt sie papageienhaft – anbiedernd einfach nachzuplappern? Mit ihrem Kniefall vor dem Zeitgeist hat sich die Abgeordnete König politisch selbst disqualifiziert; mit ihrer Arroganz erweist sie sich nach unserer Ansicht auch charakterlich als ungeeignet, erfolgreich die Ziele unserer Partei vertreten zu können.

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September 9th, 2010 Tags: 1 Kommentar

Unrechtsstaatsdebatte: weiter gehts

Im aktuellen Anstoß finden sich zwei weitere Meinungsäußerungen / Leserbriefe  zur stattgefundenen “Unrechtsstaatsdiskussion” im Haskala sowie zur Rede von Katharina im Landtag (hier nachzulesen), welche wir hier dokumentieren:

Ich brauch nur Unrechtsstaat sagen

“Ich brauch nur Unrechtsstaat sagen und schon ist die Bude voll. Gute, teils harte Diskussionsrunde zum Thema DDR vorbei.“
Diese per Twitter verbreitete Erkenntnis von Katharina König kann fast schon als Fazit der Podiumsdiskussion am 26.August im HASKALA herhalten.

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September 9th, 2010 Tags: 0 Kommentare

Zynisch

Zum gleichen Thema:

Welch ein Zynismus, welch eine Menschenverachtung kommt bei dem Ausspruch, an der Grenze seien alles Selbstmörder gewesen, zum Vorschein! Wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, ohne Schwierigkeiten ungehindert ausreisen zu können, so würden viele dieser “Selbstmörder” noch leben. Und diese Zeilen würden von mir nicht geschrieben.

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September 2nd, 2010 Tags: , 0 Kommentare

Weltfremd

Leserbrief zum Beitrag “Und an der Grenze alles Selbstmörder”, OTZ vom 28. August

Endlich ist die “Wahrheit” ans Tageslicht gebracht. Die Toten an der innerdeutschen Grenze waren alles nur “Selbstmörder”. Jawohl und alle anderen sogenannten Opfer der SED waren sicherlich nur ein paar “Schmerzfetischisten” die mangels genügend “Dominas” im real existierenden Sozialismus sich eben nur durch die Stasi freiwillig “professionell etwas haben quälen lassen”. Hoch lebe der Sozialismus!

Hier kann man wieder einmal sehen wie weltfremd diese Personen (Mitglieder der SED, jetzt: Die Linke) doch sind. Und diese Frau König muss ihre Eltern und ihre Freundin ja wohl abgrundtief hassen. Denn wie anders ist es mit gesundem Menschenverstand zu erklären, dass sie trotz des Wissens um die Verbrechen der SED der Linken beitritt und jetzt “Hand in Hand und Schulter an Schulter” mit den Tätern, die ihren Vater eingesperrt und den Vater ihrer Freundin ermordet haben, gemeinsam gegen den alten und neuen Feind Kapitalismus marschiert? Und dieses Ziel rechtfertigt wohl auch ein paar Tote im Bekanntenkreis.

Da stellt sich doch die Frage: Wie krank oder pervers ist diese Frau eigentlich? Darüber täuscht auch ihre scheinheilige Diskussion über einen Unrechtsstaat DDR nicht hinweg.

Karl Gross, Saalfeld

Quelle OTZ Saalfeld

September 2nd, 2010 Tags: , , 0 Kommentare

Und an der Grenze alles Selbstmoerder

Und an der Grenze alles Selbstmörder
Die Linke im Kreis verständigt sich über ihr Verhältnis zur DDR

Saalfeld (OTZ/TS). Am Begriff “Unrechtsstaat”, als den die Linken-Landtagsabgeordnete Katharina König die DDR bezeichnet hatte, entzündet sich seit ein paar Wochen ein heftiger Streit unter den rund 350 Mitgliedern des Linken-Kreisverbandes Saalfeld-Rudolstadt. Am Donnerstagabend wurde das Thema im Saalfelder Wahlkreisbüro der Jenaer Abgeordneten öffentlich ausdiskutiert.

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August 28th, 2010 Tags: , , 0 Kommentare

DDR: Unrechtsstaat!?

Katharina König, MdLEine Rede der LINKEN-Landtagsabgeordneten Katharina König im Thüringer Parlament vom 18.06.2010 ist der Anlass einer Podiumsdiskussion, welche am kommenden Donnerstag, dem 26.08.2010 im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala (Saalstraße 38, Saalfeld) stattfindet.
Die Äußerung der Abgeordneten, „Empörung und der Widerstand in der damaligen DDR war viel zu wenig. […] Für mich war die DDR ein Unrechtsstaat und ich brauche dazu keine Definition.“ sorgte in den letzten Wochen bei Parteimitgliedern im Landkreis für Diskussionen und Kritik. (Gesamte Rede nachlesen) Aber auch Zustimmung und dankbare Worte erreichten König. Die 32jährige Landtagsabgeordnete König, die als Kind oppositionell aktiver Eltern in der DDR aufwuchs, ist gespannt auf die Diskussion: „Die Vergangenheit zu reflektieren und daraus zu lernen, ist meines Erachtens nach Grundvoraussetzung, um Heute für eine wirklich freie und gerechte Zukunft zu streiten!“ Die Veranstaltung unter der Moderation des Publizisten und Verlegers Holger Elias beginnt um 18 Uhr. Interessierte sind herzlich eingeladen!

August 23rd, 2010 Tags: , , , , 1 Kommentar

Leserbriefe und Reaktionen zu Katharinas Rede

Reaktionen zur Rede von Katharina König

Schade, dass Katharina am 12. Juni nicht an unserer Gesamtmitgliederversammlung in Saalfeld teilnehmen konnte. Das wäre sicher eine spannende Diskussion geworden, denn Prof. Jürgen Hofmann, geschäftsführender Sprecher der Historischen Kommission unserer Partei, der das Impulsreferat hielt, hat sich genau zu diesem Thema auch geäußert – allerdings mit einer ganz anderen Bewertung. Read the rest of this entry »

August 23rd, 2010 Tags: , , , 0 Kommentare

Rede: Taetigkeitsbericht Stasi-Beauftragte

Rede von Katharina zum Tagesordnungspunkt 12 der 25. Plenarsitzung am 18.06.2010

“Tätigkeitsbericht 2009 der Landesbeauftragten des Freistaats Thüringen für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR”

Antrag der Fraktionen der CDU und SPD – Drucksache 5/1008 -

Katharina König, MdLMeine sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren, ich fand die Verbindung die Herr Barth gerade aufgemacht hat, mehr als unglücklich, muss ich auch so sagen.

(Beifall DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Ich möchte aber noch etwas anderes zu Herrn Barths Redebeitrag sagen. Er hat gesagt, das Gegenteil von Rechtsstaat ist Unrechtsstaat.

(Zwischenruf Abg. Tasch, CDU: Ja, genau.)

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Juni 18th, 2010 Tags: , , 2 Kommentare