Polizeimassnahmen anlaesslich Naziaufmarsch in Plauen

Am 16. April 2011 befand sich Katharina mit einer Gruppe junger Leute aus der JG-Stadtmitte in Plauen, um an den Gegenaktivitäten zum Naziaufmarsch teilzunehmen. In Plauen wurde die Gruppe auf der Fahrt zu den Gegenkundgebungen von der Polizei gestoppt und anschließend eine Durchsuchung der Fahrzeuginsassen sowie des Fahrzeuges durchgeführt. Die Begründung lautete Verdacht des Landfriedensbruch gegen die im Auto befindlichen Personen UND das Auto.

Freya-Maria-Klinger, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag stellte bezüglich des Vorgangs eine Kleine , welche nun vom Sächsischen Staatsministerium des Inneren beantwortet wurde.

Aussagekräftig ist diese v.a. insofern, als dass 65 Ermittlungsverfahren gemäß §§125 ff im Zusammenhang mit dem 19. Februar in Dresden geführt werden. 48 Tatverdächtige konnten bisher ermittelt werden. Die genaue Anzahl der unbekannten Tatverdächtigen ist nicht bekannt.

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