Willkommen auf der Homepage des Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala. Katharina König-Preuss (MdL) Sprecherin für Antifaschismus, Netzpolitik & Datenschutz der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag

27. Januar: Internationaler Holocaustgedenktag

“Wir, Piloten der israelischen Luftwaffe, fliegen im Himmel über dem Lager des Schreckens, entstanden aus der Asche von sechs Millionen Opfern, tragen wir ihre stummen Schreie, salutieren ihrem Mut und versprechen, Schild des Jüdischen Volkes und des Staates Israel zu sein.”

Januar 27th, 2012 Tags: 16 Kommentare

was soll dieser militaristenscheiss???

Primitiver Propagandamüll aus der unteren Schublade

Soldaten sind Mörder – immer und überall. Das Video ist erbärmlich. Den Holocaust so zu missbrauchen – Schande über euch!

rassisten, die eine politik der ethnischen säuberung betreiben
(gegen die palästinenser = araber = semiten),
missbrauchen den holocaust für ihre propaganda. welch perversion !!!

„Soldaten sind Mörder – immer und überall“

Die Befreiung von Auschwitz war also Mord. Schande über dich.

Da sind sie wieder die Leute von der Friedensbewegung, die ja nicht wissen wie es so ist, wenn man um sein Leben und einen Ort an dem man es leben kann kämpfen muss. So ist es natürlich leicht, sich über ein wenig Pathos lächerlich zu machen. Als Geschichtsverdreher kann man ja so tun, als ob die Juden von den arabischen Nationen/Menschen erst angegriffen wurden, nachdem es Israel gab. Nein ihr Hetzer, die Juden waren auch vorher schon Opfer von Gewalt und Mord von arabischer Seite.(Da waren sich die deutschen Nazis und viele Araber schon von Beginn an einig. )
Aber nicht schlimm, falls es nur an der Unwissenheit liegt. Dies lässt sich ja beheben. Einfach mal ein Geschichtsbuch zu Hand nehmen, und nachschauen was der edle Emir und finanzielle Förderer der Fatah bei Hitler im Asyl so machte. http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

Du hast schon mitbekommen, dass die Partei, unter deren Label Du ein Mandat ausübst, eine konsequent antimilitaristische und antifaschistische Partei ist, die sowohl den Militarismus ablehnt, als auch sich gegen jeglichen Missbrauch oder Relativierung der Shoa wehrt?

Hallo,

dieses Video ist aus parteiinhaltlichen Gründen nicht tragbar. Es widerspricht den Grundsätzen der Partei DIE LINKE, die sich gegen Aufrüstung und Militarisierung einsetzt. Hier wird im Nasmen der Partei Schindluder betrieben. Ich würde den Genossen vor Ort raten diese Sache vor ein Schiedsgericht zu bringen. Die LINKE hat Meinungen und Vielfalt aber Krieg und Militarisierung war nie Ihr Ziel. Egal welches Land davon betroffen ist! Meine Meinung: Wehret den Anfängen. Diese Sache gehört vor ein Schiedsgericht!

Was soll die Aufregung. Die Linke wird sich entscheiden müssen, wenn sie Regierungsverantwortung übernimmt, welche Aussenpolitik gemacht wird.Dies sollte so früh wie möglich geschehen.Sonst macht man dann ein zweites Balkanabenteuer,à la Rot-Grün.Also es sollte klar festgelegt werden, dass man nicht den Dschihad unterstützt,sondern für säkulare,demokratische und freiheitliche Gemeinwesen eintritt.
@Axel was ist deine Alternative? Ein Kleinstaat kann eine neutralistische Aussenpolitik betreiben.Dazu gehört dann letztlich aber auch nationale Autarkie und Unabhängigkeit.

http://www.youtube.com/watch?v=ybaz3JPNq_8

Gut sehr gut! Die Sklaverei muss bekämpft werden!!!

http://www.youtube.com/watch?v=ZJCSSta25dA

http://www.youtube.com/watch?v=uIEeiDjdUuU

http://www.youtube.com/watch?v=XGYxLWUKwWo

http://www.youtube.com/watch?v=AbIQto3KPUM

PS:Dann noch: Die Unterstützung von mafiotischen Islambanden in Verbindung mit Geschäftemacherei auf dem Balkan zeugt von Korruption.

Noch ein Nachtrag. Neben den neutralistisch-autarkistischer Aussenpolitik gibt es folgende Strömungen:

Chaotismus:Vertreter Brzezinsky

Reine prinzipienlose Machtpolitik:Vertreter: Henry Kissinger

Politik die ein demokratisches Ordnungsprinzip weltweit durchsetzen möchte,oder zumindest solche Regierungen unterstützt die Demokratie und Freiheit repräsentieren.Dort auch zumeist den Dschihad bekämpfen wollen.
——————————–

diese Seite sollte korrekterweise Hasbara heißen. Eine vorgeblich Linke, die Kriegsverbrecher und ethnische Säuberer bejubelt, ist nicht wählbar!

Über den folgenden beitrag wünsche ich mir eine größere Diskussion, als konsequenter Pazifist.
http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=27067&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=a083f11757
Frau König ist eine konsequente und sehr engagierte Antifaschistin, die sich damit Respekt verdient hat.
Es wäre trotzdem zu fragen, wie weit die Meinungsfreiheit in der Partei gehen darf.
Sicher muss man da an Bundestags- und andere Mandatsträger höhere Maßstäbe anlegen.
Aber wir distanzieren uns ja auch von in anderem Kontext geäußerten kriegspropagandistischen oder menschenverachtenden Aussagen und rufen ggf. unsere Mitglieder zur Ordnung.
Leider scheint eine Diskussion über ihre Positionen aus pazifistischer Sicht bisher nicht möglich zu sein.

DAS sollten Ihre Vorbilder sein:

„We, both veteran and active pilots, who have served and who still serve the state of Israel, are opposed to carrying out illegal and immoral orders to attack, of the type Israel carries out in the territories. We, for whom the IDF and the air force are an integral part of our being, refuse to continue to hit innocent civilians […] The continued occupation is critically harming the country’s security […]“ (Haaretz, 25.9.2003)

@Christine:

Entschuldigen Sie bitte, aber Sie verbreiten die Unwahrheit und garnieren sie mit der frech-fröhlichen Unterstellung der Unwissenheit auf der Seite der anderen.

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß das Zusammenleben zwischen palästinensischen Juden und Arabern bis zum Ende des 19. Jahrhunderts im allgemeinen friedlich war. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß Rothschilds P.I.C.A.-Stiftung keine großen Probleme zwischen Juden und palästinensischen Arabern kannte. Nehmen Sie bitte außerdem zur Kenntnis, daß sich die Lage änderte, als die Jewish Colonial Trust Limited, später umbenannt in Jewish National Fund, Pächter von erworbenen Ländereien vertrieb, ihr Privateigentum beschlagnahmte und auch vor Gewalttaten nicht zurückschreckte. Damit einher ging der Boykott arabischer Geschäfte und die Entlassung arabischer Arbeiter und Angestellter.

Im Hope Simpson Report (1930) lesen wir:

„All the cases which are now quoted by the Jewish authorities to establish the advantageous effect of Jewish colonization on the Arabs of the neigh­borhood, and which have been brought to notice forcibly and frequently during the course of this inquiry, are cases relating to colonies established by the P.I.C.A., before the Keren Heyesod came into existence. In fact, the policy of the P.I.C.A. was one of great friendship for the Arab.

Not only did they develop the Arab lands simul­taneously with their own, when founding their colonies, but they employed the Arab to tend their plantations. […] It is also very noticeable, in travelling through the P.I.C.A. villages, to see the friendliness of the relations which exist between Jew and Arab. It is quite a common sight to see an Arab sitting in the verandah of a Jewish house. The position is entirely different in the Zionist colonies.“

Wie erklären Sie sich das, vollgepackt mit Wissen, wie Ihr Hirn ist?

Es war kein anderer als David Ben-Gurion, der kund und zu wissen gab:

„We must see the situation for what it is. On the security front, we are those attacked and who are on the defensive. But in the political field we are the attackers and the Arabs are those defending themselves. They are living in the country and own the land, the village. We live in the Diaspora and want only to immigrate and gain possession of the land from them.“

1938 sagte er, daß

„after we become a strong force, as the result of the creation of a state, we shall abolish partition and expand to the whole of Palestine. […] The state will only be a stage in the realization of Zionism and its task is to prepare the ground for our expansion into the whole of Palestine by a Jewish-Arab agreement. […] The state will have to preserve order not only by preaching morality but by machine guns, if necessary.“

In Walter Laqueurs „Holocaust Encyclopedia“ taucht der Name des Muftis gerade zweimal auf — allerdings nicht als Täter. Das müssen Sie dann schon erklären, so eifrig bei der Sache, wie Sie sind. Die Frage ließ sich auch mit einer Gegenfrage beantworten: Was bot die Stern Gang „Herrn Hitler“ denn so an? Wollte man nicht Seit‘ an Seit‘ mit den Menschheitsverbrechern kämpfen?

Finanzieller Förderer der Fatah ist gut. Darüber lesen wir in Ihrer erbärmlichen Quelle gar nichts. Es ergäbe sich für Sie allerdings spannende Lektüre über die Vorgänge in Gaza, die zur Gründung der Hamas führten, z. B. über die Finanzierung gerade der radikalen Moscheen durch die Militärregierung (Brigadegeneral Yitzhak Segev in Interview mit Robert Dreyfuss) oder das Training der künftigen Hamasler in den Village Leagues.

Die Empfehlung, die Nase ins Buch zu stecken, gebe ich einfach mal zurück. Sie wissen gar nichts.

Liebe Leute,

diese Video ist für mich nicht akzeptabel. Und das aus einem einfachen Grunde: Der Kopnflikt, der nach meiner Einschätzung von beiden Seiten in Palästina offen geschürt wird, wird durch dieses Video verzerrt. Es wird so getan, als ob nur Israel das Opfer ist. Sicher, die Selbstmordattentate sind verbrecherisch. Keine Frage. Aber mit brutaler Technik Zivilisten „sauber“ zu töten, ist ebenso verbrecherisch. Und Auschwitz dazu zu nutzen, um sich hinzustellen als unschuldiges Opfer, ist wirklich das Letzte.

In meinen Augen gibt es für mich nur einen Ausweg aus dem Konflikt: Beide Seiten müssen über ihren Schatten springen, militärische oder gewalttätige Mittel zur „Konfliktlösung“ ausschließen, die Kriegstreiber beider Seiten in ihrem Lager isolieren und zu einer tragenden Übereinkunft im Zusammenleben miteinander kommen. Dieser Weg ist steinig und schwer. Aber er ist der einzig gangbare. Wenn weiter getötet und gebombt wird, wird irgendwann das Pulverfass genauso hioch gehen, wie auf dem Balkan und ein Blutbad ohnegleichen wird die Folge sein. Das kann keine Seite wirklich wollen (Mal abgesehen von den Kriegstreibern, denen fast alles egal ist).

Ich bin für konsequente Förderung derjenigen auf beiden Seiten, die sich aktiv für ein Zusammenleben einsetzen, und genau diese Schatten schon übersprungen haben. Das sollte dargestellt werden!!!

Mit solidarischen Grüßen

Gunther Troost
Lennestadt


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*