„Extreme Sicherheit“ – Rechtsextreme in deutschen Sicherheitsbehörden

Immer wieder wird in deutschen Medien über rechtsextreme Vorfälle in , , Justiz oder berichtet. Oftmals gestellte Fragen sind dabei: Hat der Staat alles im Griff? Sind Rechtsradikale unterwegs auf dem Marsch durch die Institutionen? Bereiten sich manche von ihnen auf einen „Tag X“ vor, wollen dann sogar von der Waffe Gebrauch machen? Haben die Wahlerfolge der AfD und die gesellschaftliche Polarisierung, die sich darin abbildet, dazu beigetragen, dass sich Rechte in den deutschen Diensten noch besser als vor Jahren vernetzen? Investigative Journalistinnen und Journalisten aus ganz Deutschland sowie weitere Expertinnen und Experten setzen sich in dem Sammelband „Extreme Sicherheit“ erstmals in Buchform systematisch und umfassend mit den extremen Rechten in , Polizei, Justiz, und Militärischem Abschirmdienst auseinander.

Wir haben Heike Kleffner, Mitherausgeberin des Buches, nach Saalfeld eingeladen. Sie  ist freie Journalistin und Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Beratungsstellen für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Seit den 1990er Jahren veröffentlicht sie Publikationen über Rechtsextremismus. Zuletzt sorgte sie gemeinsam mit Matthias Meisner mit dem Buch „Unter Sachsen. Zwischen Wut und Willkommen“ für Aufsehen. Unter der Moderation von Kristin Pietrzyk wird sie mit Katharina König-Preuss und natürlich dem Publikum ins Gespräch kommen.

Die findet am 04.10.19 um 19 Uhr im Haskala Jugend- und Wahlkreisbüro statt. Eintritt ist frei.

Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind von der Veranstaltung Personen ausgeschlossen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind.

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