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	<title>HASKALA - JUGEND- UND WAHLKREISBÜRO KATHARINA KÖNIG, MdL &#187; Wahlkreis</title>
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		<title>Linke KandidatInnen setzen sich in Stichwahlen durch</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 22:18:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei den Stichwahlen zu den Landrats- Oberbürgermeister- und Bürgermeisterwahlen am 06. Mai 2012 haben sich alle sieben Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE. Thüringen durchgesetzt. Damit haben wir unser Wahlziel, mindestens einen Landrat zu stellen, mehr als erreicht, so der Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen, Knut Korschewsky. Es zeigt sich, so der Landesvorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/wahlglueckwunsch.jpg"><img class="alignleft  wp-image-5055" style="margin: 5px;" title="wahlglueckwunsch" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/wahlglueckwunsch-300x189.jpg" alt="" width="239" height="150" /></a>Bei den Stichwahlen zu den Landrats- Oberbürgermeister- und Bürgermeisterwahlen am 06. Mai 2012 haben sich alle sieben Kandidatinnen und Kandidaten der Partei DIE LINKE. Thüringen durchgesetzt. </strong></p>
<p>Damit haben wir unser Wahlziel, mindestens einen Landrat zu stellen, mehr als erreicht, so der Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen, Knut Korschewsky. Es zeigt sich, so der Landesvorsitzende der Linken, dass wir mit dem richtigen Personal und den richtigen Inhalten die Wählerinnen und Wähler überzeugen können. <span id="more-5054"></span></p>
<p>Wir gratulieren Petra Enders als neue Landrätin des Ilm-Kreises, Birgit Keller als neue Landrätin des Landkreises Nordhausen und Michaele Sojka als neue Landrätin des Kreises Altenburger Land sowie Katja Wolf als Oberbürgermeisterin von Eisenach und Claudia Nissen als Bürgermeisterin von Kahla. Meine Glückwünsche gelten auch den wiedergewählten Bürgermeistern von Gräfenroda, Frank Fiebig und von Brotterode/Trusetal, Karl Koch. Bereits im ersten Wahlgang, am 22. April, setzten sich Ralf Hauboldt in Sömmerda, Marianne Reichelt in Neuhaus/Rennweg und Frank Persike in Bad Blankenburg durch.</p>
<p><strong>Damit wurden von 50 KandidatInnen der LINKEN 10 in die Ämter gewählt bzw. als Amtsinhaber bestätigt. </strong></p>
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		<title>Veranstaltung Mi. 18.4: Saalfeld zur Solarkommune?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:10:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Etwas mehr als Jahr ist seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima vergangen, gerade deswegen ist der Ausbau von erneuerbaren Energien notwendiger denn je. Der energiepolitische Sprecher der Landtagsfraktion und Bürgermeister der Solarkommune Viernau, Manfred Hellmann ist daher am 18. April 2012 zu Gast in Saalfeld, um darüber zu sprechen, wie die Energiewende vorangebracht werden kann. Manfred [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/09/energierevolution.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3918" style="margin: 5px;" title="energierevolution" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/09/energierevolution-300x201.jpg" alt="" width="205" height="137" /></a>Etwas mehr als Jahr ist seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima vergangen, gerade deswegen ist der Ausbau von erneuerbaren Energien notwendiger denn je. Der energiepolitische Sprecher der Landtagsfraktion und Bürgermeister der Solarkommune Viernau, Manfred Hellmann ist daher am 18. April 2012 zu Gast in Saalfeld, um darüber zu sprechen, wie die Energiewende vorangebracht werden kann. Manfred Hellmann berichtet über den Energie Umbau auf Landesebene, das Konzept der lokale Wertschöpfung durch die Nutzung erneuerbarer Energien und darüber, wie auch Saalfeld zur Solarkommune werden kann. Die Veranstaltung mit dem Bürgermeisterkandidaten Norbert Schneider, Die LINKE beginnt um  19 Uhr im Jugend- und Wahlkreisbüro in der Saalstraße 38.</p>
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		<title>Kommunalpolitische Veranstaltungswoche</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 21:57:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab dem kommenden Montag veranstaltet der Saalfelder Bürgermeisterkandidat der Partei Die LINKE zusammen mit dem Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala eine Veranstaltungswoche, die auch drei Vorträge beinhaltet: * Montag, 16.4. / 18 Uhr: Vorstellung des Bürgerhaushalt-Konzepts / direkte Demokratie durch mehr Bürgerbeteiligung in Saalfeld ( Referent: Steffen Jannik,ehrenamtliche Beauftragte für Bürgerhaushalt der Stadt Großbreitenbach) * Mittwoch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/hier-ist-die-linke.png"><img class="alignleft size-full wp-image-213" title="hier-ist-die-linke" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/hier-ist-die-linke.png" alt="" width="109" height="140" /></a> Ab dem kommenden Montag veranstaltet der Saalfelder Bürgermeisterkandidat der Partei Die LINKE zusammen mit dem Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala eine Veranstaltungswoche, die auch drei Vorträge beinhaltet:</p>
<p><strong>* Montag, 16.4.</strong> / 18 Uhr: Vorstellung des <em>Bürgerhaushalt</em>-Konzepts / direkte Demokratie durch mehr <em>Bürgerbeteiligung in Saalfeld</em> ( Referent: Steffen Jannik,ehrenamtliche Beauftragte für Bürgerhaushalt der Stadt Großbreitenbach)<br />
<strong>* Mittwoch, 18.4.</strong> / 19 Uhr:<em> Regenerative Energien im Städtedreieck</em> &#8211; wie wird Saalfeld zur Solarkommune? (Referent: Manfred Hellmann, energiepolitische Sprecher der Fraktion Die LINKE im Thüringer Landtag &amp; Bürgermeister der Solarkommune Viernau)<br />
<strong>* Donnerstag,  19.4.</strong> / 19 Uhr:  <em>Pflegesituation</em> in Thüringen und wie der <em>Pflegenotstand</em> qualitativ abgesichert werden kann (Referentin: Karola Stange, Sprecherin für Gleichstellungspolitik der Fraktion Die LINKE im Thüringer Landtag)</p>
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		<title>Vom Damals zum Heute: Neonazi-Strukturen in  Saalfeld-Rudolstadt und die Verbindungen zur &#8220;NSU&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 20:00:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für den 13.04.2012, 19.00 Uhr laden die Landtagsabgeordneten Katharina König (DIE LINKE) und Peter Metz (SPD) zu einer Informationsveranstaltung ins Saalfelder Stadtmuseum: Vor dem Hintergrund der NSU-Mordserie soll die Entwicklung der neonazistischen Szene seit den 90er Jahren und ihre Verbindungen in die Region Saafeld-Rudolstadt dargestellt werden. Der damalige Radikalisierungsprozess ist genauso Schwerpunkt wie die aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/kein_bock_auf_nazis_weiss.png"><img class="alignleft size-full wp-image-158" style="margin: 5px;" title="Kein Bock auf Nazis!" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/kein_bock_auf_nazis_weiss.png" alt="" width="140" height="64" /></a>Für den 13.04.2012, 19.00 Uhr laden die Landtagsabgeordneten Katharina König (DIE LINKE) und Peter Metz (SPD) zu einer Informationsveranstaltung ins Saalfelder Stadtmuseum:</p>
<p>Vor dem Hintergrund der NSU-Mordserie soll die Entwicklung der neonazistischen Szene seit den 90er Jahren und ihre Verbindungen in die Region Saafeld-Rudolstadt dargestellt werden. Der damalige Radikalisierungsprozess ist genauso Schwerpunkt wie die aktuellen Aktivitäten der rechten Szene im Landkreis. Außerdem soll ein Einblick in die Arbeitsweisen, Strukturen und Inhalte des Untersuchungsausschusses „Rechtsterrorismus und Behördenhandeln“ des Thüringer Landtags gegeben werden.  Anschließend sind alle Interessierten zur Diskussion eingeladen: Wie kann in der Zusammenarbeit von Politik, Behörden und Zivilgesellschaft Rassismus und Antisemitismus bekämpft, sowie die weiter bestehenden neonazistischen Strukturen in Saalfeld-Rudolstadt eingedämmt werden?<br />
<span id="more-4824"></span><br />
Der Eintritt ist kostenfrei. Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.</p>
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		<title>Norbert Schneider: Bürgermeisterkandidat für Saalfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 06:07:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Norbert Schneider tritt als Bürgermeisterkandidat der Partei DIE LINKE  in Saalfeld zur Wahl am  22. April 2012 an. Jeweils Dienstag, Donnerstag und Sonnabend veranstaltet er Infostände in der Fußgängerzone bzw. in anderen Stadtteilen von Saalfeld geben. Darüberhinaus gibt es Vorstellungsrunden, Vorträge und inhaltliche Diskussionen mit ihmAuch im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala sind dazu Veranstaltungen geplant. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4711" title="norbert_schneider2012" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/03/norbert_schneider2012-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /> Norbert Schneider tritt als Bürgermeisterkandidat der Partei DIE LINKE  in Saalfeld zur Wahl am  22. April 2012 an. Jeweils Dienstag, Donnerstag und Sonnabend veranstaltet er Infostände in der Fußgängerzone bzw. in anderen Stadtteilen von Saalfeld geben. Darüberhinaus gibt es Vorstellungsrunden, Vorträge und inhaltliche Diskussionen mit ihmAuch im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala sind dazu Veranstaltungen geplant. So wird bspw. der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion die Linke im Thüringer Landtag,  Jörg Kubitzki zum Pflegenotstand bzw. der Pflegesituation im Landkreis referieren und der energiepolitische Sprecher, Manfred Hellmann der Linksfraktion und Bürgermeister der Solarkommune Viernau, darüber,  wie auch Saalfeld zur Solorkommune werden kann. Weitere Termine und alle Informationen zum Kandidaten gibt es auf der Webseite von Norbert Schneider<a href="http://www.schneider2012.de" target="_blank"> www.schneider2012.de</a></p>
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		<title>300 Teilnehmer bei Anti-Nazi-Demo in Saalfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 17:39:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An die 300 Demon-stranten gaben am Sonnabend in Saalfeld ein öffentliches Bekenntnis gegen neue Nazis ab. Der Protest verlief friedlich. &#8220;Damals wie heute rechten Konsens brechen&#8221; war Motto der Veranstaltung, zu der das Antifaschistische Jugendbündnis Saalfeld u.a. Leute aus Jena, Erfurt, Halle, Pößneck, Greiz und Rudolstadt begrüßen konnte. Der Demonstrationszug startete am Bahnhof und ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignleft  wp-image-4590" style="margin: 5px;" title="antifademo_slf_bildotz" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/03/antifademo_slf_bildotz.jpeg" alt="" width="419" height="161" /></div>
<div>An die 300 Demon-stranten gaben am Sonnabend in Saalfeld ein öffentliches Bekenntnis gegen neue Nazis ab. Der Protest verlief friedlich. &#8220;Damals wie heute rechten Konsens brechen&#8221; war Motto der Veranstaltung, zu der das Antifaschistische Jugendbündnis Saalfeld u.a. Leute aus Jena, Erfurt, Halle, Pößneck, Greiz und Rudolstadt begrüßen konnte. Der Demonstrationszug startete am Bahnhof und ging mit &#8220;Nazi raus!&#8221;- und anderen Rufen über den Marktplatz als Zwischenstation, Blankenburger Straße, Promenadenweg und Südstadt zum Klubhaus der Jugend und zurück zum Markt. In dem dort verlesenen Aufruf zur Demo wurde daran erinnert, dass in den letzten drei Jahren im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt mindestens 22 Konzerte der rechten Szene stattgefunden hätten. <span id="more-4591"></span>Die Nazis verfügten mit dem &#8220;Alten Labor&#8221; in Unterwellenborn, dem &#8220;Ostfeld 0&#8243; in Schmiedefeld und der &#8220;Schwedenschanze&#8221; in Deesbach über mehrere Klubs, um regelmäßig Veranstaltungen durchführen zu können. Erinnert wurde mehrfach an die Zustände in Saalfeld in den 90er Jahren, als Auseinandersetzungen von Linken und Rechten an der Tagesordnung waren. Heute sei die Situation größtenteils von entpolitisierten Jugendlichen geprägt, heißt es in dem Aufruf. Und wörtlich: &#8220;Mit dem Wegfall der Selbstbetroffenheit durch rechte Übergriffe und einem Erschlaffen der Naziszene verschwand auch die Einsicht, sich mit Nazis auseinanderzusetzen und gegen sie aktiv zu werden&#8221;.</div>
<div><img class=" noodjjaiszmbolhjillj noodjjaiszmbolhjillj noodjjaiszmbolhjillj noodjjaiszmbolhjillj noodjjaiszmbolhjillj noodjjaiszmbolhjillj noodjjaiszmbolhjillj noodjjaiszmbolhjillj noodjjaiszmbolhjillj noodjjaiszmbolhjillj" src="http://ad.doubleclick.net/activity;src=2900901;dcnet=6485;boom=45576;sz=1x1;ord=1?" alt="" width="1" height="1" border="0" /></div>
<p>Von der lokalen Politik und Presse würden Nazis und ihre Aktionen so gut wie nicht wahrgenommen, lautete die Kritik. &#8220;Jede Form von Öffentlichkeit könnte der Stadt, Gemeinde und den Tropfsteinen im Touristenmagnet Feengrotten schaden&#8221;. Es sei ein legitimes Ziel, &#8220;dauerhaft Ruhe vor Nazi-Demos und deren Kadern zu haben. Dafür sollte die Demonstration am Sonnabend der Startschuss sein und &#8220;den Winterschlaf in Saalfeld beenden&#8221;.</p>
<div>Thomas Spanier / 12.03.12 / OTZ</div>
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		<title>Samstag: Antifa-Demonstration in Saalfeld</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:16:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[10.03.2012 &#8211; 14 Uhr &#8211; Auftaktort: Bahnhof Saalfeld Am Samstag, den 03. März 2012, kam es in der Innenstadt von Saalfeld und im Stadtteil Gorndorf zu zwei Nazidemonstrationen als Reaktion auf das von der Polizei durchgesetzte Verbot eines rechten Konzertes im „Alten Labor“. Die Teilnehmer_innen des Aufzuges kündigten an, das „Klubhaus der Jugend“, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4573" style="margin: 5px;" title="konsens_brechen" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/03/konsens_brechen.jpg" alt="" width="200" height="262" /><strong>10.03.2012 &#8211; 14 Uhr &#8211; Auftaktort: Bahnhof Saalfeld</strong></p>
<p>Am Samstag, den 03. März 2012, kam es in der Innenstadt von Saalfeld und im Stadtteil Gorndorf zu zwei Nazidemonstrationen als Reaktion auf das von der Polizei durchgesetzte Verbot eines rechten Konzertes im „Alten<br />
Labor“. Die Teilnehmer_innen des Aufzuges kündigten an, das „Klubhaus der Jugend“, in dem zu dieser Zeit eine Veranstaltung stattfand, anzugreifen. Dies konnte jedoch gerade noch rechtzeitig von der Polizei verhindert werden. Trotzdem waren Gruppen von gewaltbereiten Nazis von der Polizei unbegleitet in der Stadt unterwegs, welche willkürlich Menschen bedrohten und tätlich angriffen.</p>
<p>Der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist schon seit Jahren in der rechten Szene bekannt für die regelmäßig stattfindenden Konzerte. Allein im Jahr 2011 wurden hier mindestens 10 Nazikonzerte veranstaltet. Bei der Landtagswahl 2009 hatte die NPD in den lokalen Wahlkreisen ihre höchsten Wahlergebnisse in ganz Thüringen gefeiert. Auf der Internetseite des „Freien Netz Saalfeld“ wird offen rassistisch und antisemitisch gehetzt und es wird versucht, die lokale Politik zu unterwandern.</p>
<p>Eine öffentliche Kritik und Auseinandersetzung mit diesen Zuständen findet nicht statt. Deswegen organisiert das „Antifaschistische Jugendbündnis Saalfeld“ eine Demonstration unter dem Motto „Damals wie heute – rechten Konsens brechen!“ am 10. März 2012 um 14 Uhr, welche am Bahnhof beginnt. Es ist Zeit zu erkennen, dass rechtsradikale Gruppen im Landkreis auf dem Vormarsch sind und nicht wie angenommen seit den 90ern verschwunden sind. Dagegen gilt es Stellung zu beziehen und eine antifaschistische Offensive zu beginnen.</p>
<p>Weitere Infos &amp; den kompletten Aufruf gibt es unter:<br />
<a href="http://damalswieheute.blogsport.de/" target="_blank">http://damalswieheute.blogsport.de/</a></p>
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		<title>Naechtliche Nazidemos in Saalfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:14:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag (3. März) verhinderte die Polizei zunächst ein Neonazikonzert in Unterwellenborn bei Saalfeld. Dort gab es in der Vergangenheit immer wieder rechtsextreme Konzerte. Als Reaktion auf das Verbot führten die Neonazis aus dem Umfeld des &#8220;Freien Netz&#8221; Saalfeld kleinere Aufmärsche in der Innenstadt sowie in Gorndorf durch. In diesem Rahmen wurde laut Augenzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-158" title="Kein Bock auf Nazis!" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/kein_bock_auf_nazis_weiss.png" alt="" width="140" height="64" />Am vergangenen Samstag (3. März) verhinderte die Polizei zunächst ein Neonazikonzert in Unterwellenborn bei Saalfeld. Dort gab es in der Vergangenheit<a href="http://haskala.de/?s=unterwellenborn"> immer wieder rechtsextreme Konzerte</a>. Als Reaktion auf das Verbot führten die Neonazis aus dem Umfeld des &#8220;Freien Netz&#8221; Saalfeld kleinere Aufmärsche in der Innenstadt sowie in Gorndorf durch. In diesem Rahmen wurde laut Augenzeugen Jugendliche von Neonazis attackiert und es soll versucht wurden sein, das Klubhaus der Jugend anzugreifen. Berichte zu den Vorkommnissen finden sich<a href="http://antifaslf.blogsport.de/2012/03/05/mehrere-naechtliche-nazi-demos/" target="_blank"> ausführlich bei der Antifa Saalfeld </a>sowie <a href="http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Polizei-verhindert-Konzert-von-Rechten-in-Unterwellenborn-1852059634" target="_blank">kurz in der TLZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>JU macht Bock zum Gaertner</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:50:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ausgerechnet einen Vertreter des Landesamtes für Verfassungsschutz hat die Junge Union Saalfeld-Rudolstadt zu einem Vortrag über „Rechtsextremismus in Thüringen und im Kreis Saalfeld-Rudolstadt“ am kommenden Donnerstag eingeladen. „Gerade die Behörde, welche jahrelang den Rudolstädter Neonazi Tino Brandt als V-Mann führte und damit den „Thüringer Heimatschutz“ mit 200.000 DM finanzierte &#8211; jene rechtsextreme Kameradschaft, aus deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a href="http://www.mdr.de/nachrichten/erfurt224.html"><img title="Bildquelle: MDR" src="http://www.mdr.de/nachrichten/erfurt224_v-standardBig_zc-3ad1f7a1.jpg?version=40592" alt="" width="285" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle: MDR</p></div>
<p>Ausgerechnet einen Vertreter des Landesamtes für Verfassungsschutz hat die Junge Union Saalfeld-Rudolstadt zu einem Vortrag über „Rechtsextremismus in Thüringen und im Kreis Saalfeld-Rudolstadt“ am kommenden Donnerstag eingeladen.</p>
<p><span id="more-4477"></span>„Gerade die Behörde, welche jahrelang den Rudolstädter Neonazi Tino Brandt als V-Mann führte und damit den „Thüringer Heimatschutz“ mit 200.000 DM finanzierte &#8211; jene rechtsextreme Kameradschaft, aus deren Kreisen auch die Mörderbande des „Nationalsozialistischen Untergrund“ hervorging, soll die Bürgerinnen und Bürger über <em>wichtige Inhalte informieren</em>. Die letzten Wochen und Monate haben bewiesen, wie nutzlos und gefährlich die Behörde ist.“ Sagt die Linke-Abgeordnete König bezugnehmend auf die Mordserie des aus Thüringen stammenden NSU und die jüngsten Immobilienerwerbe der extremen Rechten im Freistaat. „Vielleicht nutzen ja Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit für <em>Fragen und Diskussionen</em> auch zu den jüngsten Geheimdienstskandalen.“, hofft König.</p>
<p>„Die endlich stattfindende Auseinandersetzung der Jungen Union mit Neonazismus ist begrüßenswert. Doch statt dem Verfassungsschutz ein Podium zu bieten, sollten sich die Jung-CDU’ler Initiativen wie die mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (Mobit) stärken, die wenigstens wissen, wovon sie reden.“ so die Linke-Abgeordnete abschließend.</p>
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		<title>Nachgefragt: Nazikonzert in Unterwellenborn</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina König]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Antwort auf eine Kleine Anfrage in Drucksache 5/3871 berichtet die Landesregierung u. a., dass es sich bei dem rechtsextremen Konzert am 10. September 2011 in Unterwellenborn um eine angemeldete, öffentliche Veranstaltung gemäß § 42 Abs. 1 Ordnungsbehördengesetz handelte. Katharina König hat dazu noch einige Nachfragen an die Landesregierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Antwort auf eine Kleine Anfrage in <a href="http://haskala.de/2012/01/30/neonazikonzert-am-10-09-2011-in-unterwellenborn/">Drucksache 5/3871 berichtet die Landesregierung</a> u. a., dass es sich bei dem rechtsextremen Konzert am 10. September 2011 in Unterwellenborn um eine angemeldete, öffentliche Veranstaltung gemäß § 42 Abs. 1 Ordnungsbehördengesetz handelte.</p>
<p>Katharina König hat dazu noch <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/02/nachgefragt_unterwellenborn.pdf">einige Nachfragen an die Landesregierung</a>.</p>
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