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	<title>HASKALA - JUGEND- UND WAHLKREISBÜRO KATHARINA KÖNIG, MdL &#187; Veranstaltung</title>
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		<title>Von Saalfeld nach Dresden / Fr 3.2. Info-Veranstaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Kürze ist es wieder soweit: In Dresden werden sich Nazis und bürgerliche Geschichtsrevisionisten ein weiteres mal an verschiedenen Orten der Stadt sammeln, um die allierte Bombardierung vom 13.02.1945 zum Opfermythos zu verklären (i,i) Auch aus Saalfeld werden sich wieder (i) Menschen an den Gegenaktivitäten beteiligen.  Am Fr. dem 3.2. gibt es ab 18 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4284" style="margin: 5px;" title="dresden_nazifrei_plakat2012_150x212" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/dresden_nazifrei_plakat2012_150x212.gif" alt="" width="150" height="212" />In Kürze ist es wieder soweit: In Dresden werden sich Nazis und bürgerliche Geschichtsrevisionisten ein weiteres mal an verschiedenen Orten der Stadt sammeln, um die allierte Bombardierung vom 13.02.1945 zum Opfermythos zu verklären (<a href="http://nopasaran.site36.net/aufruf-2/" target="_blank">i</a>,<a href="http://haskala.de/2012/01/16/im-februar-nach-dresden/" target="_blank">i</a>) Auch aus Saalfeld werden sich wieder (<a href="http://haskala.de/2011/02/21/dresden-fuer-2011-geschafft/" target="_blank">i</a>) Menschen an den Gegenaktivitäten beteiligen.  Am <strong>Fr. dem 3.2.</strong> gibt es ab 18 Uhr im Haskala eine <span style="text-decoration: underline;"><strong>Mobiveranstaltung</strong></span>, auf der es <strong>Material und die aktuellsten Infos zu Nazis und Gegenaktionen</strong> gibt. Am <strong>Mo. dem 13.2.</strong> schliesslich fahren wir <strong>von Saalfeld aus mit einem <span style="text-decoration: underline;">Bus nach Dresden</span></strong>, um gegen Opfermythen und den Naziaufmarsch auf die Strasse zu gehen. Am<strong> Sa. dem 18.2.</strong> geht es ebenso nach Dresden mit dem<span style="text-decoration: underline;"><strong> Bus zur Antifademo</strong></span> und dem <strong>extrem_ist_in-Block</strong> (<a href="http://left-action.de/antifa/" target="_blank">i</a>). <strong>Bustickets für beide Tage gibt es ab sofort gegen Spende im Haskala</strong>!</p>
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		<title>Demonstration gegen das sächsische Demokratieverständnis</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ankündigung der Demonstration gegen das sächsische Demokratieverständnis und die Kriminalisierung von Antifaschismus /am 17.02.2012 in Dresden Jahrelang konnte ein Netzwerk von Nazis Menschen ermorden und mitten in Deutschland untertauchen. Die zuständigen Ermittlungsbehörden waren nicht fähig oder willens diese Mordserie als das einzustufen, was sie ist: rassistisch motiviert. Stattdessen wurde den Opfern selbst die Schuld zugeschoben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-4290" style="margin: 5px;" title="extremistin" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/extremistin.jpeg" alt="" width="311" height="219" /><strong>Ankündigung der Demonstration gegen das sächsische Demokratieverständnis und die Kriminalisierung von Antifaschismus</strong> /a<strong>m 17.02.2012 in Dresden</strong></p>
<p>Jahrelang konnte ein Netzwerk von Nazis Menschen ermorden und mitten in Deutschland untertauchen. Die zuständigen Ermittlungsbehörden waren nicht fähig oder willens diese Mordserie als das einzustufen, was sie ist: rassistisch motiviert. Stattdessen wurde den Opfern selbst die Schuld zugeschoben, sie seien in kriminelle Machenschaften verwickelt gewesen. In Anbetracht der zahlreichen Verstrickungen zwischen Sicherheitsbehörden und Naziszene kann überdies gar von einer aktiven Unterstützung der Nazis durch den Staat gesprochen werden.<br />
<span id="more-4289"></span></p>
<p>In der Öffentlichkeit riefen die Morde moralische Empörung hervor. Diese erschöpfte sich in Konzerten, Menschenketten und Erklärungen gegen rechts &#8211; die Rolle staatlicher Behörden wurde dabei nicht ernst-<br />
haft in Frage gestellt. Dass diese nicht per se unfähig und untätig sind, zeigt sich an ihrem eifrigen Engagement gegen Antifaschist_innen. Die ersten Urteile gegen Blockierer_innen des Naziaufmarschs am 19. Februar 2011 werden gefällt, groß angelegte Hausdurchsuchungen gegen Linke durchgeführt und fadenscheinige kriminelle Vereinigungen konstruiert. Projekte gegen Nazis müssen sogenannte „Demokratieklauseln“ unterschreiben, tausende Telefondaten von vermeintlichen Nazigegner_innen werden gespeichert und ausgewertet und gegen wen die in Planung beﬁndliche „Extremisten-Datei“ eingesetzt wird, dürfte bereits klar sein.</p>
<p>Während Nazis also vom Staat hoﬁert werden, wird jegliches Engagement gegen Nazis außerhalb staatlicher Behörden kriminalisiert. Wir fordern deshalb die Auﬂösung aller Sicherheitsbehörden. Ordnungspolitische Instrumente wie die Extremismusklausel gehören abgeschafft und durch ernsthafte, kontinuierliche antifaschistische Arbeit ersetzt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>extrem_ist_in</strong><br />
<strong><em>Gegen das sächsische Demokrativerständnis und die Kriminalisierung von Antifaschismus</em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>17.02.2012 &#8211; 18 Uhr Albertplatz (Gedenkstein für Jorge Gomondai)</strong></p>
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		<title>Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bündnis &#8220;Dresden Nazifrei&#8221; hat seinen Aufruf für das Jahr 2012 veröffentlicht: &#8220;Auch im dritten Jahr wollen wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Keine Symbolpolitik, kein Händchen halten. Wir wollen uns gemeinsam aktiv auf die Straße setzen, um Europas ehemals größten Naziaufmarsch erneut zu stoppen. Dazu rufen wir als ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Parteien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-full wp-image-4284" style="margin: 5px;" title="dresden_nazifrei_plakat2012_150x212" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/dresden_nazifrei_plakat2012_150x212.gif" alt="" width="150" height="212" />Das Bündnis &#8220;Dresden Nazifrei&#8221; hat seinen Aufruf für das Jahr 2012 veröffentlicht: &#8220;Auch im dritten Jahr wollen wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Keine Symbolpolitik, kein Händchen halten. Wir wollen uns gemeinsam aktiv auf die Straße setzen, um Europas ehemals größten Naziaufmarsch erneut zu stoppen. Dazu rufen wir als ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Parteien, Organisationen, Antifagruppen, Vereinen, religiösen Gruppen,  Einzel- personen, KünstlerInnen und Prominenten dazu auf, gemeinsam den Naziaufmarsch zu blockieren.&#8221; Auch von Saalfeld aus werden wir uns in diesem Jahr wieder an den Protesten beteiligen. Aktuelle Infos, Plakate, Flyer und Tickets für die Busfahrt nach Dresden gibt es im Haskala.</p>
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		<title>Filmvorführung &#8220;SHOAH&#8221; am 19.1.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitte der 80er Jahre legte der Filmemacher und Résistance-Kämpfer Claude Lanzmann eine der radikalsten und umfassendsten Filmarbeiten vor, die mit dem Schema brechen: keine Musik, kein Kommentar, kein einziger Leichnam und keine Minute Archivaufnahmen. Statt dessen 12 Jahre Arbeit, 350 Stunden Material und 9 1/2 Stunden Film gegen das Vergessen. Keine Dokumente der Vergangenheit, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignleft  wp-image-4271" style="margin: 5px;" title="shoah" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/shoah.jpeg" alt="" width="188" height="266" />Mitte der 80er Jahre legte der Filmemacher und Résistance-Kämpfer Claude Lanzmann eine der radikalsten und umfassendsten Filmarbeiten vor, die mit dem Schema brechen: keine Musik, kein Kommentar, kein einziger Leichnam und keine Minute Archivaufnahmen. Statt dessen 12 Jahre Arbeit, 350 Stunden Material und 9 1/2 Stunden Film gegen das Vergessen. Keine Dokumente der Vergangenheit, sondern die Gegenwärtigkeit des Erinnerns.</p>
<p style="text-align: left;">Lanzmann besuchte „Todesfabriken“ wie u.a. Sobibor &amp; Treblinka und befragte in Polen, in Israel, in den USA und in Deutschland die letzten Augenzeugen der Katastrophe zu Themen wie Deportation und Lageralltag. Überlebende der »Sonderkommandos«, Zuschauer und NS-Täter kommen zu Wort.</p>
<p><em><strong>19.01.2011, 18:30 Uhr, Galerie Mahalesi Schülerstraße 40 in Gera</strong></em></p>
<p><em><strong>Infos via: <a href="http://badreihe.wordpress.com/">http://badreihe.wordpress.com/</a></strong></em><em></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aufruf zu Protestaktionen / VS aufloesen!</title>
		<link>http://haskala.de/2011/12/14/aufruf-zu-protestaktionen-vs-endlich-auflosen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die entscheidende Spur der Morde des &#8220;Nationalsozialistischen Untergrunds&#8221; führt zurück in die Zeit Ende der 90er Jahre. Es ist eine Zeit, in der ein sozialdemokratischer Innenminister eine Antinazi-Bündnis Demonstration in Saalfeld verbietet und der Verfassungsschutz in seinen Monatsberichten Neo-Nazis verharmlost, aber  Gewerkschafter, Linke und Antifaschistische Gruppen diffamiert. Die zentralen Organisationen der extremen Rechten: der Thüringer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-4214" style="margin: 5px;" title="vslogo" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/12/vslogo.jpg" alt="" width="419" height="78" /></strong>Die entscheidende Spur der Morde des &#8220;Nationalsozialistischen Untergrunds&#8221; führt zurück in die Zeit Ende der 90er Jahre. Es ist eine Zeit, in der ein sozialdemokratischer Innenminister eine Antinazi-Bündnis Demonstration in Saalfeld verbietet und der Verfassungsschutz in seinen Monatsberichten Neo-Nazis verharmlost, aber  Gewerkschafter, Linke und Antifaschistische Gruppen diffamiert. Die zentralen Organisationen der extremen Rechten: der Thüringer Heimatschutz, Blood&amp;Honour und die NPD blühen in dieser Zeit auf, geführt durch hoch bezahlte V-Leute des Verfassungsschutzes. In diesem Klima agierten die Personen, die heute dem NSU zugeordnet werden und die für mindestens 10 Morde verantwortlich gemacht werden.<span id="more-4213"></span> Ihr Untertauchen, ihre weiter bestehenden Kontakte zu den V-Leuten und die nicht durchgeführten Zugriffe sind Anlaß genug für uns, der offiziellen Version von einer unentdeckten Gruppe kein Wort zu glauben. Seit vielen Jahren stellen sich zivilgesellschaftliche und antifaschistische Gruppen dem Neo-Nazismus entgegen und werden dafür kriminalsiert. Noch immer laufen hunderte Straf- und Ermittlungsverfahren wegen der Anti-Nazi Blockaden im Februar 2011 in Dresden.</p>
<p>Es ist Advent. Die Zeit der Erwartung. Aber wir erwarten nicht mehr. Unsere Geduld ist am Ende.</p>
<p>Wir fordern:</p>
<ul>
<li><strong>Die lückenlose Aufklärung und öffentliche Aufarbeitung der Rolle des</strong></li>
<li><strong>Verfassungsschutzes in den Neonazistrukturen</strong></li>
<li><strong>Die Bildung eines Bürgerkommitees zur Auflösung des Verfassungsschutzes</strong></li>
<li><strong>Ein Ende der Kriminalisierung antifaschistischer Arbeit</strong></li>
</ul>
<p>Protestaktionen am 15.12.2011</p>
<p><strong>16.00 Uhr </strong>protestierten wir vor dem Landtag während die Abgeordneten der<br />
Landesregierung dem Verfassungsschutz wieder Millionenbeträge für 2012<br />
zuschustern</p>
<p><strong>18.00 Uhr </strong>protestieren wir vor dem Landesamt für Verfassungsschutz, in<br />
dem die Fäden der Neo-Nazi V(ertrauens)-Leute zusammenlaufen</p>
<p>Aktionsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Jena<br />
Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus Weimar</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Donnerstag im Haskala: Die Entschwoerungstheorie</title>
		<link>http://haskala.de/2011/12/06/donnerstag-im-haskala-vortrag-zur-entschworungstheorie/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haskala]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag 8.12.2011 ab 19 Uhr im Haskala: Vortrag mit dem Autor Daniel Kulla! Konsequente Verschwörungstheorien, wie sie sich derzeit im Internet entfalten, können helfen einzusehen, daß praktisch alle Menschen beständig ihre Interessen verfolgen. Ideologisches Verschwörungsdenken – der Konspirationismus – dient hingegen politischen Gruppen dazu, sich selbst als uneigennützig und interessenfrei darzustellen, den verschwörerischen Feind jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4176" style="margin: 5px;" title="vortrag_kulla2_klein" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/12/vortrag_kulla2_klein.png" alt="" width="206" height="300" /><strong>Donnerstag 8.12.2011 ab 19 Uhr im Haskala: Vortrag mit dem Autor Daniel Kulla!</strong></p>
<p>Konsequente Verschwörungstheorien, wie sie sich derzeit im Internet  entfalten, können helfen einzusehen, daß praktisch alle Menschen  beständig ihre Interessen verfolgen.</p>
<p>Ideologisches Verschwörungsdenken – der Konspirationismus – dient  hingegen politischen Gruppen dazu, sich selbst als uneigennützig und  interessenfrei darzustellen, den verschwörerischen Feind jedoch der Verfolgung seiner Interessen und damit der Störung einer vermeintlich  harmonischen Ordnung zu bezichtigen.</p>
<p>Konspirationismus gedeiht am besten als Staatsideologie, wie vor  allem an der deutschen Geschichte der vergangenen zwei Jahrhunderte zu  zeigen sein wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-4174"></span>Daniel Kulla ist in Thüringen mal wieder on Tour. Wer die Veranstaltung in Saalfeld verpasst kann sie auch am 6.12. in der JG Stadtmitte Jena (20 Uhr) oder im M17 (Marktstr. 17) in Weimar ab 19 Uhr sehen.</p>
<p>Weitere Infos auch unter:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.cutuphistory.org/entschwoerungstheorie">http://www.cutuphistory.org/entschwoerungstheorie</a></li>
<li><a href="http://www.classless.org/category/entschworung">http://www.classless.org/category/entschworung</a></li>
</ul>
<p><em> „In [...] &#8220;Entschwörungstheorie&#8221; zeigte Daniel Kulla denn auch  auf, dass die Wir-Konstruktion (&#8220;Wir sind die Guten&#8221;) notwendiger  Bestandteil einer jeden erfolgreichen Verschwörungstheorie sein muss.“</em><br />
Spiegel Online</p>
<p><em> „Experte für Verschwörungstheorien im Internet.“</em><br />
Schweizer Sonntagszeitung</p>
<p><em> „An zahlreichen historischen Beispielen, wie der  Illuminaten-Hysterie des 18. Jahrhunderts oder des Antisemitismus des  20. Jh. verdeutlicht Kulla, dass die Funktion von Verschwörungstheorien  in der einfachen (wenn auch falschen, aber wen stört das schon, wenn es  sich nur leicht verdaut) Erklärung komplexer Zusammenhänge in der Welt  (z.B. durch eindeutige Feindbilder &#8211; &#8220;die Juden&#8221;, &#8220;die Islamisten&#8221;, &#8230;)  sowie dem Schutz und Erhalt des eigenen Weltbildes dient. Das &#8220;Eigene&#8221;  wird dabei grundsätzlich als konfliktfrei und gut, das &#8220;Fremde&#8221; als  spalterisch und schlecht empfunden. So eignen sich Verschwörungstheorien  auch prima zur Förderung des nationalen Bewusstseins sowie dem Ablenken  bzw. Abwälzen der eigenen Schuld auf andere.“</em><br />
Magdeburger Umweltzeitschrift &#8220;Grünes Blatt&#8221;</p>
<p><em> „Schwerpunkt des Buches sind Verschwörungen über 9/11, Bush,  die Neocons etc. Bekannte deutsche Verschwörungsautoren wie Bröckers,  Wisnewski und Bülow werden analysiert, Beststeller wie die von Dan Brown  auseinandergenommen. Kulla macht klar, warum es nach dem 11.9.2001  keine  Airbus-Verschwörungstheorie gab, obwohl das doch viel näher gelegen  hätte als vieles andere, und warum Verschwörungsfans am liebsten die USA  und Israel &#8220;hinter&#8221; den Dingen vermuten. Es gibt viele interessante Details zu entdecken &#8211; etwa war mir neu, dass  Nazis die Männerfreundschaftsklamotte &#8220;Fight-Club&#8221; so sehr gemocht  haben, dass sie tasächlich Fight-Clubs gründeten, und dass Bröckers  Schwierigkeiten hat, Quersummen zu bilden, die nicht 23 als Ergebnis  haben.“</em><br />
Die erste amazon-Rezension, 5 Sterne von Volker Radke</p>
<p><em>„So lässt sich sagen, das dieses Werk eine wesentliche  Leerstelle im Umgang mit Verschwörungsdenken und entsprechenden Theorien  schließt. Da es vor allem aus einer politischen Perspektive geschrieben  ist, die sich als gesellschafts- und ideologiekritisch versteht handelt  es sich um ein besonders bemerkenswertes Werk. Positiv hinzukommt die über weiten Strecken kurzweilige und  abwechslungsreiche Erzählweise des Autors. Dabei bleibt es frei von dem Anspruch vollständig Bescheid zu wissen und  liefert auch keine vollständige umfassende Erklärung. Vielmehr regt zur  weiteren kritischen Beschäftigung mit dem Thema und dem  Verschwörungsdenken in politischen Diskussionen und in der Gesellschaft  an.“</em><br />
Allen Baumgartner  &#8211; http://kritischeliteratur.blogsport.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Arbeit nieder! Luxus fuer alle!</title>
		<link>http://haskala.de/2011/11/24/die-arbeit-nieder-luxus-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haskala]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeit nieder! Luxus für alle! Eine Kritik des Arbeitsfetischismus Vortrag von Dr. Stephan Grigat / 25. November 2011, Haskala Saalfeld Der Papst verkündet, die Arbeit trage dazu bei, „Gott und den anderen näher zu sein.“ Bei der NPD firmiert „Arbeit“ noch vor „Familie“ und „Vaterland“ und linke Gruppen drohen ihren Gegnern in ihren abgehalfterten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Arbeit nieder! Luxus für alle! Eine Kritik des Arbeitsfetischismus</strong></p>
<p><strong><em>Vortrag von Dr. Stephan Grigat / 25. November 2011, Haskala Saalfeld</em></strong></p>
<p>Der Papst verkündet, die Arbeit trage dazu bei, „Gott und den anderen näher zu sein.“ Bei der NPD firmiert „Arbeit“ noch vor „Familie“ und „Vaterland“ und linke Gruppen drohen ihren Gegnern in ihren abgehalfterten Demosprüchen an, sie „in die Produktion“ zu schicken und klammern sich an die Sklavenparole „Die Arbeit hoch!“ Statt für die Bedingungen der Möglichkeit individueller Freiheit und gesellschaftlicher Autonomie zu streiten, für eine Art produktiven Müßiggang, sucht man in der Schinderei der Arbeit Erfüllung – und findet sie womöglich auch noch.</p>
<p><span id="more-4133"></span>Schon Hitler proklamierte in „Mein Kampf“ „den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch war und antisemitisch sein wird.“ Wie ernst der Führer das gemeint hatte, konnte man später über den Toren der Vernichtungslager nachlesen. In der Huldigung des Prinzips der Arbeit finden rechts und links, sozialdemokratischer Etatismus und liberaler Verwertungswahn zueinander. Ob linke Globalisierungsgegner, christliche Sozialethiker oder faschistische Produktivitätsfanatiker: Helfershelfer bei der Rettung der Arbeit soll der Staat sein, der den zügellosen, nicht dingfest zu machenden Marktkräften den Betrug an der „ehrlichen Arbeit“ verunmöglichen soll: Kein Arbeitsfetischismus ohne Staatsfetischismus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stephan Grigat ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien und engagiert sich bei Café Critique (www.cafecritique.priv.at). Er ist Autor von „Fetisch und Freiheit. Über die Rezeption der Marxschen Fetischkritik, die Emanzipation von Staat und Kapital und die Kritik des Antisemitismus“ (ça ira 2007) sowie Herausgeber von „Feindaufklärung und Reeducation. Kritische Theorie gegen Postnazismus und Islamismus“ (ça ira 2006).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion zu Nazi-Terror in Weimar</title>
		<link>http://haskala.de/2011/11/18/podiumsdiskussion-zu-nazi-terror-in-weimar/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina König]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bgr-weimar.de/cms/typo3temp/pics/76b46061e5.jpg"><img class="aligncenter" src="http://www.bgr-weimar.de/cms/typo3temp/pics/76b46061e5.jpg" alt="" width="460" height="967" /></a></p>
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		<title>Mahnwache und Kundgebung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag (18.11.) findet in Jena eine Mahnwache im Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland statt. Beginn ist um 16 Uhr in der Rathenaustraße. Weitere Informationen finden sich hier. Am Samstag (19.11.) mobilisieren zahlreiche linke Gruppen zur Kundgebung &#8220;Verfassungsschutz auflösen! Rassismus bekämpfen! Den antifaschistischen Selbstschutz organisieren!&#8221; um 14 Uhr im Hirschgarten Erfurt auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sabotnik.blogsport.de/"><img class="aligncenter" title="Verfassungsschutz abschaffen" src="http://sabotnik.blogsport.de/images/vs_abschaffen.png" alt="" width="468" height="120" /></a></p>
<p>Am Freitag (18.11.) findet in <strong>Jena</strong> eine Mahnwache im Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland statt. Beginn ist um 16 Uhr in der Rathenaustraße. <a href="jg-stadtmitte.de/2011/11/17/kundgebung-und-mahngang/" target="_blank">Weitere Informationen finden sich hier.</a></p>
<p>Am Samstag (19.11.) mobilisieren zahlreiche linke Gruppen zur Kundgebung &#8220;Verfassungsschutz auflösen! Rassismus bekämpfen! Den antifaschistischen Selbstschutz organisieren!&#8221; um 14 Uhr im Hirschgarten Erfurt auf. <a href="http://sabotnik.blogsport.de/2011/11/18/kundgebung-verfassungsschutz-aufloesen-rassismus-bekaempfen-den-antifaschistischen-selbstschutz-organisieren/#more-451" target="_blank">Infos hier!</a></p>
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		<title>Film am Donnerstag: Die Mondverschwoerung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haskala]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17.11. um 19:30 Uhr im Haskala! Als Chefreporter des deutschsprachigen US-Senders DDCTV hat Dennis R. D. Mascarenas schon viele heiße Eisen angepackt. Doch sein neuester Auftrag treibt ihn an den Rand der Verzweiflung. Beim Versuch, das Verhältnis der Deutschen zum Mond auszuloten, gerät er mit jedem Schritt tiefer in ein Dickicht seltsamer Erklärungsmuster, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" title="Mondverschwörung" src="http://mondverschwoerung.de/media/jpg/wewelsburg_web.jpg" alt="" width="235" height="155" /><em>Am 17.11. um 19:30 Uhr im Haskala!</em></strong></p>
<p>Als Chefreporter des deutschsprachigen US-Senders DDCTV hat Dennis R. D.  Mascarenas schon viele heiße Eisen angepackt. Doch sein neuester  Auftrag treibt ihn an den Rand der Verzweiflung.<br />
Beim Versuch, das Verhältnis der Deutschen zum Mond auszuloten, gerät er  mit jedem Schritt tiefer in ein Dickicht seltsamer Erklärungsmuster,  die schließlich auf absurde Weise Deutschlands finsterste Vergangenheit  lebendig werden lassen.</p>
<p>Warum werden obszöne Bilder auf den deutschen Personalausweis gedruckt?  Wieso protegiert der Außenminister eine Mondscheinfriseuse? Wozu wurde  die Bundeskanzlerin mit Plutonium abgefüllt? Weshalb lässt ein  Finanzminister Euro-Scheine vergiften? Wer steckt hinter diesen  satanistischen Anschlägen? Wie lässt sich die Katastrophe verhindern?</p>
<p>Vielleicht geht es bei all dem ja gar nicht um den Mond, sondern um etwas ganz anderes. Aber um was?</p>
<p>Klar wird dabei zunächst nur eines: Um uns herum gehen Dinge vor, von denen wir keine Ahnung haben.</p>
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/FzWOwwNX6Rk?version=3&amp;rel=0&amp;fs=1&amp;wmode=transparent" width="500" height="305" title="YouTube video player" style="background-color:#000;display:block;margin-bottom:0;max-width:100%;" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><p style="font-size:11px;margin-top:0;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=FzWOwwNX6Rk" target="_blank" title="Watch on YouTube">Watch this video on YouTube</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span id="more-4104"></span>Dennis reloaded</strong></p>
<p>Mehr als ein Jahrzehnt nach seiner ersten Deutschland-Recherche in der  kultigen Doku &#8220;Deckname Dennis&#8221; ist der amerikanische Journalist Dennis  R. D. Mascarenas wieder unterwegs, um das Wesen der Deutschen  auszuforschen.</p>
<p>Und auch diesmal deckt seine Erkundungsreise in die Untiefen deutscher  Befindlichkeit erstaunliche Dinge auf. Denn zielsicher und nur scheinbar  unbekümmert geht der füllige Amerikaner genau dort hin, wo andere  Medien passen: in esoterische Zirkel ebenso wie in biedere deutsche  Wohnstuben &#8211; ja selbst in die Hinterzimmer dubioser Kneipen, wo  selbsternannte Opfer der Gesellschaft an kruden Verschwörungstheorien  basteln. Nichts ist so grotesk, dass es sich nicht noch überbieten  ließe.<br />
Das ist unglaublich und verstörend zugleich. Und doch ist &#8220;Die  Mondverschwörung&#8221; keine Nummern-Revue aus dem Kuriositäten-Kabinett der  Spinner und Sektierer. Dicht neben unserem Alltag reißt der Boden auf  und gibt eine sonst nur schwer zugängliche Parallelwelt aus  erstaunlichen Erklärungsmustern, kuriosen Verschwörungstheorien, und  surrealen Bedrohungsszenarien frei.</p>
<p>Ein neuer Geheimtipp für alle, die ungewöhnliche (Dokumentar-)Filme  mögen und die sich nicht vor einer Erschütterung ihres Weltbilds  fürchten. Wer &#8220;Deckname Dennis&#8221; gesehen hat, darf &#8220;Die Mondverschwörung&#8221;  jedenfalls nicht verpassen &#8230;</p>
<p><strong>&#8220;Alles hängt mit allem zusammen.&#8221;</strong></p>
<p>Gerade in Krisenzeiten haben irrationale Weltbilder und  Verschwörungstheorien Hochkonjunktur. Esoterik ist ein &#8220;Wachstumsmarkt&#8221;  mit zweistelligen Zuwachsraten. Jede fünfte Neuerscheinung auf dem  deutschsprachigen Buchmarkt widmet sich esoterischen Themen. Und nicht  wenige Deutsche glauben an die Präsenz außerirdischer Wesen.</p>
<p>&#8220;Alles hängt mit allem zusammen.&#8221; Diesen zentralen Satz ganzheitlicher  Weltsicht nimmt &#8220;Die Mondverschwörung&#8221; wörtlich. Von eher harmlosen  Spielarten mondgetriebener Alltags-Esoterik führt sie den Zuschauer mit  jedem Schritt tiefer in ein irritierendes Gestrüpp unkonventioneller  Ansichten, abenteuerlicher Beweisketten und absurder Schlussfolgerungen.</p>
<p>Ist das nun weltfremd? Verrückt? Oder gar gefährlich? Urteilen Sie  selbst! So viel steht jedenfalls fest: im unübersichtlichen Feld der  Esoterik lässt sich leicht die Orientierung verlieren.</p>
<p><em>Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der Linksjugend ['solid] Thüringen und dem Freistaat Thüringen</em></p>
<p><a href="http://mondverschwoerung.de/" target="_blank">Offizielle Homepage des Filmes</a></p>
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