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	<title>HASKALA - JUGEND- UND WAHLKREISBÜRO KATHARINA KÖNIG, MdL &#187; LINKE</title>
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		<title>Stalking im Staatsauftrag</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mindestens 27 Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion werden vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet. Das ist mehr als ein Drittel der Fraktion. Dazu kommen – offiziell – noch elf Fraktionsmitglieder der Linkspartei in verschiedenen Landtagen. Das Muster, nach dem diese einzigartige Spitzelei funktioniert, ist schwer nachvollziehbar. Der Thüringer Linksfraktionschef Bodo Ramelow, dessen Klage gegen seine Beobachtung derzeit beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4311" style="margin: 5px;" title="440x270-akte-die-linke" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/440x270-akte-die-linke.jpg" alt="" width="208" height="127" />Mindestens 27 Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion werden vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet. Das ist mehr als ein Drittel der Fraktion. Dazu kommen – offiziell – noch elf Fraktionsmitglieder der Linkspartei in verschiedenen Landtagen. Das Muster, nach dem diese einzigartige Spitzelei funktioniert, ist schwer nachvollziehbar. Der Thüringer Linksfraktionschef Bodo Ramelow, dessen Klage gegen seine Beobachtung derzeit beim Bundesverfassungsgericht liegt, hält die offiziellen Angaben für eine Verharmlosung. Beim Bundesamt für Verfassungsschutz seien alleine mit der »Bearbeitung der Partei DIE LINKE« 7 Mitarbeiter beschäftigt.  Jährlicher Kostenpunkt für das Personal: rund 390 000 Euro.</p>
<p><span id="more-4308"></span></p>
<div>
<h3>Stalking im Staatsauftrag</h3>
<h4>Verfassungsschutz bespitzelt Abgeordnete der LINKEN</h4>
<div>
<p><em>Von René Heilig</em></p>
<p><strong>Mindestens 27 Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion werden vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beobachtet. Das ist mehr als ein Drittel der Fraktion. Dazu kommen – offiziell – noch elf Fraktionsmitglieder der Linkspartei in verschiedenen Landtagen.</strong></p>
<p>Im Visier der Geheimdienstler ist ein Gutteil der Führungscrew der Bundestagslinksfraktion: der Vorsitzende Gregor Gysi, seine erste Stellvertreterin Sahra Wagenknecht, die Mitglieder des Fraktionsvorstands Dietmar Bartsch und Jan Korte sowie die Parlamentarische Geschäftsführerin Dagmar Enkelmann. Auch vor der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, machen die dem Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) unterstehenden Agenten nicht halt.</p>
<p>Beobachtet werden die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Katja Kipping, und das Mitglied im Vertrauensgremium des Bundestages, Steffen Bockhahn. Selbst Fraktionsmitglieder, die mit dem Bereich Gesundheit oder der Situation in Ostdeutschland betraut sind, stehen auf der Verdachtsliste.</p>
<p>Das Muster, nach dem diese einzigartige Spitzelei funktioniert, ist schwer nachvollziehbar. Während die Bundesvorsitzende Gesine Lötzsch nebst Stellvertreterin Halina Wawzyniak verdächtig ist, ist es der Ko-Vorsitzende Klaus Ernst offenbar nicht – oder noch nicht. Gleiche Unlogik gilt für die fraktionelle Stellvertreterebene. Das legt den Verdacht nahe, dass den »Kalten Kriegern« in Köln – dort hat der Geheimdienst sein Hauptquartier – auch 20 Jahre nach der staatlichen Einheit Ostbiografien in der Regel verdächtiger sind als westdeutsche Lebensläufe.</p>
<p>Jan Korte, der sich als Mitglied des Innenausschusses beharrlich um die Aufarbeitung der Naziherkunft des BND kümmert und jüngst dessen Verschwendungswahn beim Bau der neuen Geheimdienstzentrale in Berlin angeprangert hat, hält die »staatliche Stalkerei, dieses permanente Auskundschaften von frei gewählten Abgeordneten« nicht nur für einen »undemokratischen Akt« sondern auch für eine »Frechheit gegenüber meinen Wählerinnen und Wählern im Wahlkreis Anhalt«. Er, der als Parlamentarier die Sicherheitsbehörden kontrollieren soll, wird von ihnen kontrolliert. Gleiches gilt für Stefan Bockhahn. Als Mitglied im Vertrauensgremium soll er die Haushalte der Geheimdienste überwachen – und wird überwacht. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat Ende vergangenen Jahres festgestellt, dass »aufgrund der besonderen Aufgabenstellung des Vertrauensgremiums (…) nur ganz außergewöhnliche Umstände die Beobachtung eines Mitglieds (…) rechtfertigen«.</p>
<p>Der Thüringer Linksfraktionschef Bodo Ramelow, dessen Klage gegen seine Beobachtung derzeit beim Bundesverfassungsgericht liegt, hält die offiziellen Angaben für eine Verharmlosung. Bereits 2006 sei auf Anfrage mitgeteilt worden, dass alle Bundestagsabgeordneten der LINKEN erfasst seien.</p>
<p>Das BfV wiegelt ab. Die Abgeordneten würden nicht nicht »überwacht«, sondern »beobachtet«. Dabei setze der Geheimdienst keine »nachrichtendienstlichen Mittel« ein. Der »Spiegel« verweist auf eine Aufstellung des Bundesinnenministeriums vom 4. Januar 2012, laut der im BfV sieben Mitarbeiter mit der »Bearbeitung der Partei DIE LINKE« beschäftigt sind. Jährlicher Kostenpunkt für das Personal: rund 390 000 Euro.</p>
<p><strong>Neues Deutschland,</strong> 23. Januar 2012</p>
</div>
</div>
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		<title>Saalfeld: Razzia bei Polizeipersonalrat nur Eingeschuechterung der Gewerkschaften?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Durchsuchung bei einem Polizisten der Polizeidirektion Saalfeld-Rudolstadt, der gleichzeitig Vorstandsmitglied der Gewerkschaft der Polizei und Personalrat ist, muss Gegenstand der morgigen Innenaussschussitzung werden“, fordert die Innenpolitikerin der Fraktion die LINKE, Martina Renner. Daher habe ihre Fraktion einen Selbstbefassungsantrag eingereicht und wird morgen die dringliche Behandlung beantragen. Die Abgeordnete der LINKEN erwartet angesichts des öffentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-213" style="margin: 5px;" title="hier-ist-die-linke" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/hier-ist-die-linke.png" alt="" width="109" height="140" />„Die Durchsuchung bei einem Polizisten der Polizeidirektion Saalfeld-Rudolstadt, der gleichzeitig Vorstandsmitglied der Gewerkschaft der Polizei und Personalrat ist, muss Gegenstand der morgigen Innenaussschussitzung werden“, fordert die Innenpolitikerin der Fraktion die LINKE, Martina Renner. Daher habe ihre Fraktion einen Selbstbefassungsantrag eingereicht und wird morgen die dringliche Behandlung beantragen. Die Abgeordnete der LINKEN erwartet angesichts des öffentlichen Interesses an diesem Vorgang und den zwischenzeitlich auch von der Gewerkschaft der Polizei erhobenen Vorwürfe, Aufklärung zu den Hintergründen der Maßnahme. „Die Durchsuchung von Büroräumen eines Personalrates und die Beschlagnahme von PC-Technik, die auch im Rahmen der Interessensvertretung genutzt wird, stellt einen schweren Eingriff in die besonderen Schutzinteressen einer wirksamen Personalvertretung dar“, unterstreicht Frau Renner.</p>
<p><span id="more-4297"></span>Die Linksfraktionärin erwartet eine stichhaltige Begründung für diese Maßnahme. Auch sei zu klären, ob lediglich ein Interview des Beschuldigten mit dem MDR zu Überwachungsmaßnahmen gegen Polizeibeamte im Rahmen des Papstbesuches herhalten muss, um nun den Vorwurf des Geheimnisverrates zu konstruieren.</p>
<p>„Seitens der Gewerkschaft steht der Verdacht im Raum, dass hier eine Interessensvertretung im Zusammenhang mit der Organisationsreform und möglicher personeller Konsequenzen diszipliniert werden soll“, so Renner. Auch hätte sich der Betroffene in der Vergangenheit immer deutlich für größere Transparenz und Beteiligung der Bediensteten in der Polizei stark gemacht. „Wir müssen klären, welche Motive genau hinter der Durchsuchung stecken und inwieweit hier eine Abschreckungsmaßnahme durchgeführt wurde“, so Renner abschließend.</p>
<p>____________________________________________</p>
<p><strong>OTZ: Gewerkschaft kritisiert Durchsuchung bei Personalrat in Saalfeld</strong></p>
<p>Scharf kritisiert hat der Landesvorstand der Polizeigewerkschaft GdP die Durchsuchung von Räumen des Personalrats der Polizeidirektion Saalfeld sowie von Privaträumen des Personalratsvorsitzenden Rainer Kräuter auf Antrag der Staatsanwaltschaft.<br />
Porträt<br />
Saalfeld/Erfurt. Für die GdP, so heißt es in einer Mitteilung, dränge sich der Verdacht auf, dass zu Beginn der Polizeireform Personalräte und Gewerkschaften eingeschüchtert werden sollen. Man habe den Eindruck einer Kriminalisierung kritischer Polizisten, hieß es aus dem Vorstand unter Verweis darauf, dass auch in anderen Orten am Dienstag Zimmer von Personalräten durchsucht wurden.</p>
<p>Grund der Aktionen ist nach Einschätzung der GdP ein Bericht des MDR-Fernsehens von Anfang November 2011. Im Nachgang zum Polizeieinsatz anlässlich des Papst-Besuches wurde Kritik an der Anzugsordnung, an überlangen Einsatzzeiten der Beamten und an der Androhung von Repressalien bei pflichtwidrigem Verhalten geübt.</p>
<p>In dem Beitrag wurde auch ein internes Einsatzdokument gezeigt, das dem MDR vorlag, wie ein Sprecher kommentierte. Offenbar reiche der Staatsanwaltschaft dies schon, um Personalräte zu verdächtigen, konstatiert der GdP-Landesvorstand und verweist darauf, dass &#8220;bei der Thüringer Polizei seit Jahren nichts mehr geheim ist&#8221; und den Medien wiederholt vertrauliche Unterlagen zugespielt wurden. Eine Rückfrage beim MDR habe ergeben, dass das Dokument dort per Post und ohne Absender eingegangen war.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Gewerkschaft-kritisiert-Durchsuchung-bei-Personalrat-in-Saalfeld-1196787531" target="_blank">OTZ 19.1.2012</a></p>
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		<title>Rolle der Geheimdienste im THS untersuchen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es wird immer offensichtlicher, dass sich in den militanten rechtsextremen Strukturen in Thüringen Geheimdienste und Polizei gegenseitig auf die Füße getreten haben“, kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Martina Renner, journalistische Recherchen, wonach mindestens fünf Mitglieder der militanten neonazistischen Gruppierung Thüringer Heimatschutz (THS) Spitzel für verschiedene Geheimdienste des Landes, des Bundes und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-213" style="margin: 5px;" title="hier-ist-die-linke" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/hier-ist-die-linke.png" alt="" width="109" height="140" />„Es wird immer offensichtlicher, dass sich in den militanten rechtsextremen Strukturen in Thüringen Geheimdienste und Polizei gegenseitig auf die Füße getreten haben“, kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Martina Renner, journalistische Recherchen, wonach mindestens fünf Mitglieder der militanten neonazistischen Gruppierung Thüringer Heimatschutz (THS) Spitzel für verschiedene Geheimdienste des Landes, des Bundes und der Polizei waren.</p>
<p><span id="more-4280"></span>„Es drängt sich die Frage auf, welchen Anteil hatten die Geheimdienste an der Gründung des THS, an dessen Aufbau und Aktivitäten tatsächlich. Und es besteht der ungeheuerliche Verdacht, dass sich die Vorläufer-Organisation des THS, die Anti-Antifa-Ostthüringen, überhaupt erst mit aktivem Zutun des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz gegründet hat“, sagt Renner.</p>
<p>Angesichts der fünf staatlich bezahlten Neonazis in den Strukturen des THS werde es auch immer unwahrscheinlicher, dass keine staatliche Stelle über den Aufenthalt der drei gesuchten Neonazis der NSU und deren Aktivitäten Kenntnis hatte. „Der THS ist einerseits die Gruppierung, aus der heraus die NSU entstanden ist. Er ist andererseits aber auch die Organisation, aus der die NSU über Jahre Unterstützung erfahren hat“, betont Renner und kündigt an, dass die Rolle der Geheimdienste im THS und anderen militanten Neonaziorganisationen ein Schwerpunkt der parlamentarischen Untersuchung werden muss.</p>
<p>Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Bodo Ramelow, kritisiert, dass Bundes- und Landesregierung unisono vorbehaltlose Aufklärung zusichern, aber Öffentlichkeit und Parlamente Informationen über das staatliche Agieren in neonazistischen Organisationen nur aus den Medien erhalten. „So wird der offensichtlich sehr erhellende Sonderbericht des Bundesamtes für den Verfassungsschutz, auf den sich die Informationen über die V-Leute im THS beziehen, dem Thüringer Landtag bislang nicht vorlegt.“ Damit beteilige sich die Thüringer Landesregierung, hinter der Generalbundesanwaltschaft versteckend, an der nach wie vor zu beobachtenden bundesweiten Verschleierungstaktik, so Ramelow.</p>
<p>Martina Renner fordert die Landesregierung auf, ihre seit November 2011 zur Antwort anstehende Anfrage (<a href="http://www.die-linke-thl.de/fileadmin/lv/dokumente/presse/sonstiges/DKA1965.pdf">Nr. 1965, siehe Anlage</a>) nach V-Personen in Strukturen des Thüringer Heimatschutzes offen und wahrheitsgemäß zu beantworten. Auch muss deutlich gemacht werden, an welchen Straftaten und als verfassungsfeindlich geltenden Aktivitäten die staatlich bezahlten Neonazis beteiligt waren und durch diese sogar angeregt und organisiert wurden.</p>
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		<title>Anfrage: Ueberregionale Durchsuchungen bei Neonazis</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 12. Januar fanden in mehreren Bundesländern Hausdurchsuchungen bei 41 Mitgliedern aus der Neonazi-Szene statt. Den Beschuldigten wird u.a. vorgeworfen an einer nicht genehmigten Demonstration unter dem Titel „Werde unsterblich!“ im sächsischen Stolpen teilgenommen zu haben. Derartige Demonstrationen fanden bereits im vergangenen Jahr mehrfach in Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4294" style="margin: 5px;" title="unsterblich" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/unsterblich.jpeg" alt="" width="221" height="144" />Am Donnerstag, dem 12. Januar fanden in mehreren Bundesländern Hausdurchsuchungen bei 41 Mitgliedern aus der Neonazi-Szene statt. Den Beschuldigten wird u.a. vorgeworfen an einer nicht genehmigten Demonstration unter dem Titel „Werde unsterblich!“ im sächsischen Stolpen teilgenommen zu haben. Derartige Demonstrationen fanden bereits im vergangenen Jahr mehrfach in Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern statt. Die selbsternannten „Unsterblichen“ veranstalten ihre Demonstrationszüge kurzfristig und ohne Anmeldung bei Dunkelheit, in schwarzer Kleidung und mit weißen Masken. Bereits am 27. September 2011 fand in Sachsen eine Durchsuchung auf Grund einer ähnlichen Demonstration bei sieben Neonazis statt. Bei der neuerlichen Razzia am 12. Januar 2012 wurden Objekte in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen durchsucht.</p>
<p>Dazu hat Katharina zwei Anfragen gestellt, welche ihr <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/20120113_Die-Unsterblichen_König-I.pdf" target="_blank">hier</a> (Teil 1) und <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/20120113_Die-Unsterblichen_König-II.pdf" target="_blank">hier</a> (Teil 2) nachlesen könnt &amp; die in spätestens 6 Wochen beantwortet sind. Ebenso hat die Fraktion DIE LINKE die Durchsuchungen als Thema auf die nächste Innenausschußsitzung in Thüringen gesetzt, welche am 20. Januar stattfindet.</p>
<div id="divLookup" style="background-color: #ffff77; color: #000000; position: absolute; top: 94px; left: 83px; padding: 3px; z-index: 10000; border-radius: 3px 3px 3px 3px;"><img src="data:image/gif,GIF89a%12%00%12%00%B3%00%00%FF%FF%FF%F7%F7%EF%CC%CC%CC%BD%BE%BD%99%99%99ZYZRUR%00%00%00%FE%01%02%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%21%F9%04%04%14%00%FF%00%2C%00%00%00%00%12%00%12%00%00%04X0%C8I%2B%1D8%EB%3D%E4%00%60%28%8A%85%17%0AG*%8C%40%19%7C%00J%08%C4%B1%92%26z%C76%FE%02%07%C2%89v%F0%7Dz%C3b%C8u%14%82V5%23o%A7%13%19L%BCY-%25%7D%A6l%DF%D0%F5%C7%02%85%5B%D82%90%CBT%87%D8i7%88Y%A8%DB%EFx%8B%DE%12%01%00%3B" alt="" border="0" /></div>
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		<title>Verurteilte Straftaeter in der NPD kein Ausnahmefall</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:25:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Die heutige Verhaftung des langjährigen NPD-Funktionärs wegen des Verdachts der Beihilfe zum Mord zeigt wie eng die Verstrickungen der NPD zu militanten und terroristischen Strukturen des organisierten Neonazismus in Thüringen sind. Aber Ralf Wohlleben ist längst nicht der einzige NPD-Funktionär, der vor ideologisch motivierten Straftaten von erheblicher Bedeutung keinen Halt macht“, kommentiert die Innenpolitikerin der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-213 alignleft" style="margin: 5px;" title="hier-ist-die-linke" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/hier-ist-die-linke.png" alt="" width="109" height="140" />„Die heutige Verhaftung des langjährigen NPD-Funktionärs wegen des Verdachts der Beihilfe zum Mord zeigt wie eng die Verstrickungen der NPD zu militanten und terroristischen Strukturen des organisierten Neonazismus in Thüringen sind. Aber Ralf Wohlleben ist längst nicht der einzige NPD-Funktionär, der vor ideologisch motivierten Straftaten von erheblicher Bedeutung keinen Halt macht“, kommentiert die Innenpolitikerin der Fraktion DIE LINKE, Martina Renner, eine Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zu rechtskräftigen Verurteilungen von kommunalen Mandatsträgern der extremen Rechten.</p>
<p>Danach sind 10 der 25 Mandatsträger in insgesamt 29 Fällen rechtskräftig verurteilt, darunter in 12 Fällen zu Freiheits- und Jugendstrafen. Zu den Straftatbeständen gehören Volksverhetzung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wie auch Körperverletzung, Brandstiftung, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion und unerlaubter Besitz einer verbotenen Waffe.</p>
<p>„Es ist offensichtlich, die NPD ist kein legalistischer Arm des Rechtsextremismus, sondern das organisatorische Becken für Anhänger einer menschenverachtenden Ideologie, die politisch motivierten Straftätern nicht nur Unterschlupf bietet, sondern ein politisches Betätigungsfeld verschafft“, so Renner.</p>
<p><a title="Antwort der kleinen Anfrage" href="http://www.die-linke-thl.de/fileadmin/lv/dokumente/presse/sonstiges/5_3602_Straft%C3%A4ter%20NPD.pdf" target="_blank">Die Antwort der kleinen Anfrage gibt es hier.</a></p>
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		<title>Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:58:38 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4101" class="wp-caption aligncenter" style="width: 544px"><img class="size-large wp-image-4101" title="20111109_002" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/11/20111109_002-e1320857798588-768x1024.jpg" alt="Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht in Saalfeld" width="534" height="711" /><p class="wp-caption-text">Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht in Saalfeld</p></div>
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		<title>Polizistenmord fuehrt zu Nazi-Bombenbauern aus Jena</title>
		<link>http://haskala.de/2011/11/08/polizistenmord-heilbronn-fuehrt-zu-nazi-bombenbauern-aus-jena/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Renner (Die Linke): Polizistenmord von Heilbronn führt zu Neonazi-Bombenbauern aus Jena Erfurt/Jena. Nach der Fraktion Die Linke vorliegenden Informationen handelt es sich bei den Heilbronner Polizisten-Mördern um drei Neonazis, die 1998 untergetaucht waren, nachdem in Jena eine Bombenwerkstatt ausgehoben wurde, so Martina Renner, stellvertretende Vorsitzende und Innenpolitikerin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag. Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Renner (Die Linke): Polizistenmord von Heilbronn führt zu Neonazi-Bombenbauern aus Jena</p>
<p>Erfurt/Jena. Nach der Fraktion Die Linke vorliegenden Informationen handelt es sich bei den Heilbronner Polizisten-Mördern um drei Neonazis, die 1998 untergetaucht waren, nachdem in Jena eine Bombenwerkstatt ausgehoben wurde, so Martina Renner, stellvertretende Vorsitzende und Innenpolitikerin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag. Frau Renner erwartet zusammen mit ihren sächsischen Kollegen Informationen darüber, wieso sich die drei kriminellen Neonazis mehrere Jahre lang in Zwickau unbemerkt aufgehalten haben und welche Kontakte heute zur rechtsextremen Szene, insbesondere zu den Strukturen des neonazistischen Freien Netzes, bestehen.<br />
<span id="more-4096"></span>Anfang 1998 hatte die Polizei in einer Jenaer Garage vier funktionsfähige Rohrbomben mit erheblicher Sprengkraft gefunden. Seitdem waren zwei Männer und eine Frau aus der Jenaer Neonaziszene auf der Flucht. 2003 wurden die Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Der Fraktionschef der Thüringer Linken, Bodo Ramelow, hatte damals schon von einem fatalen Signal gesprochen. “Diese Einschätzung hat sich jetzt bewahrheitet, nachdem bekannt ist, dass die drei Personen mit neonazistischem Hintergrund eine Polizistin in Heilbronn 2007 ermordet haben und für mehrere Banküberfälle verantwortlich sind”, sagt die Landtagsabgeordnete.</p>
<p>Angesichts der Vorgeschichte der Täter verlangt Frau Renner Informationen darüber, inwieweit die Kriminellen Verbindungen zur Neonaziszene im Vogtland und in Jena, insbesondere zu den dortigen Freien-Netz-Strukturen, hatten. Dies auch vor dem Hintergrund, da Rechtsextremismus-Experten davon ausgehen, dass es in den Strukturen des Freien Netzes Bestrebungen gibt, sich Waffen zu besorgen und mit Sprengstoffattentaten für die neofaschistischen Ziele gewaltsam vorzugehen.</p>
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		<title>LINKE fordert Konsequenzen beim Verfassungsschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[LINKE]]></category>
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		<description><![CDATA[DIE LINKE fordert Konsequenzen nach Serie von Schlappen des Verfassungsschutzes Angesichts der vielen Pleiten und Pannen beim Verfassungsschutz in diesem Jahr resümiert Martina Renner, stellvertretende Vorsitzende und Innenpolitikerin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: &#8220;Das Maß ist voll!&#8221;. Diese Behörde, die sich gern als Frühwarnsystem bezeichne, habe in mehreren gravierenden Fällen und in immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE LINKE fordert Konsequenzen nach Serie von Schlappen des Verfassungsschutzes</strong></p>
<p><strong>Angesichts  der vielen Pleiten und Pannen beim Verfassungsschutz in diesem Jahr  resümiert Martina Renner, stellvertretende Vorsitzende und  Innenpolitikerin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: &#8220;Das Maß  ist voll!&#8221;.</strong></p>
<p>Diese  Behörde, die sich gern als Frühwarnsystem bezeichne, habe in mehreren  gravierenden Fällen und in immer kürzerer zeitlicher Abfolge Behörden,  Entscheidungsträger und Gesellschaft im Stich gelassen. Angefangen bei  der Förderung eines NPD-Funktionärs durch die GFAW, zu der die  Geheimbehörde auf Nachfrage ein halbes Jahr keine Stellung bezog, über  die Nichtkenntnis oder Nichtinformation des Finanzministeriums und der  betroffenen Kommune zum Kauf einer Landesliegenschaft durch ein Mitglied  eines rechtsextremen Vereins, dann die Unkenntnis zur Unterbringung der  Einsatzkräfte des Bundeskriminalamtes in einem Nazihotel und zuletzt  die nun offensichtlich fahrlässige Beschwichtigung der nazistischen  Struktur &#8220;Freies Netz&#8221;, die im Verfassungsschutzbericht 2010 als  &#8220;Internetplattform&#8221; beschrieben wird, deren &#8220;Betätigungsfeld  hauptsächlich in der Berichterstattung im Internet lag&#8221;.</p>
<p><span id="more-4093"></span></p>
<p>Die  Öffentlichkeit und die Behörden, die vielen Bürgerinnen und Bürger, die  sich gegen Rechtsextremismus engagieren, brauchen eine effektive,  wirksame und transparent tätige Informations- und Dokumentationsstelle,  die rechtzeitig, umfassend und qualifiziert über Gefährdungen der  Demokratie und über Entwicklungen des Neonazismus berichtet. Unabhängig  davon sei es an der Zeit, &#8220;dass für das katastrophale Wirken des  Landesamtes der Präsident die Konsequenzen zieht und seinen Hut nimmt&#8221;,  fordert Frau Renner. Vom NPD-Verbotsverfahren, über Pößneck, nach Bad  Langensalza, Guthmannshausen, Kirchheim und jetzt die unsägliche  Verharmlosung der &#8220;Freien Netz&#8221;-Strukturen, all das steht für große  Unkenntnis, Untätigkeit und Desinformation in der Arbeit des  Verfassungsschutzes. Dieses Scheitern begründet unsere  Rücktrittsforderung&#8221;, so Frau Renner abschließend.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong></p>
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		<title>Sexistischer Entertainer ohne Humor</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:48:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der bekannte Komödiant Mario Barth erwirkt eine Unterlassung gegen den Jugendverband Linksjugend [’solid] Mecklenburg-Vorpommern; Grund ist das hier abgebildete Aufkleber-Motiv. Die aktuellsten rechtlichen Entwicklungen findet ihr unter http://www.solid-mv.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.solid-mv.de/wp-content/uploads/2011/11/MarioBarthDruck2.jpg" alt="" width="193" height="272" /> Der bekannte Komödiant Mario Barth erwirkt eine Unterlassung gegen  den  Jugendverband Linksjugend [’solid] Mecklenburg-Vorpommern; Grund ist das hier abgebildete Aufkleber-Motiv. Die aktuellsten rechtlichen Entwicklungen findet ihr unter <a href="http://www.solid-mv.de" target="_blank">http://www.solid-mv.de</a></p>
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		<title>OTZ: Podiumsdiskussion zum Finanzausgleich</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen &#8220;guten Abend, soweit das nach den ganzen schlechten Zahlen noch möglich ist, wünschte Katharina König nach der Podiumsdiskussion zum Reizthema &#8220;Kommunaler Finanzausgleich am Freitagabend im &#8220;Meininger Hof in Saalfeld. Knapp 30 Gäste waren der Einladung der Landtagsabgeordneten der Linken dazu gefolgt. Weiterlesen bei der OTZ Saalfeld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Einen &#8220;guten Abend, soweit das nach den ganzen  schlechten Zahlen noch möglich ist, wünschte Katharina König nach der  Podiumsdiskussion zum Reizthema &#8220;Kommunaler Finanzausgleich am  Freitagabend im &#8220;Meininger Hof in Saalfeld.</div>
<div>Knapp 30 Gäste waren der Einladung der Landtagsabgeordneten der Linken dazu gefolgt.</div>
<p><a href="http://saalfeld.otz.de/web/saalfeld/startseite/detail/-/specific/Podiumsdiskussion-in-Saalfeld-zum-Reizthema-Finanzausgleich-919038888" target="_blank">Weiterlesen bei der OTZ Saalfeld</a></p>
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