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	<title>HASKALA - JUGEND- UND WAHLKREISBÜRO KATHARINA KÖNIG, MdL &#187; Katharina König</title>
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		<title>Erneut nachgefragt: Rechtsextremer Gewalttaeter Cup 2011</title>
		<link>http://haskala.de/2012/01/31/erneut-nachgefragt-rechtsextremer-gewalttaeter-cup-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Katharina eine erste und zweite Anfrage zu dem rechtsextremen &#8220;Gewalttäter Cup&#8221; an die Landesregierung gestellt hatte ist auch die Antwort auf die dritten Fragen der Linken-Abgeordneten eingegangen und hier nachzulesen. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Katharina eine <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/07/sportcup_DRS52947.pdf">erste</a> und <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/09/SportCupDRS53227.pdf">zweite</a> Anfrage zu dem rechtsextremen &#8220;Gewalttäter Cup&#8221; an die Landesregierung gestellt hatte ist auch die Antwort auf die dritten Fragen der Linken-Abgeordneten eingegangen und <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/DRS53546-1.pdf">hier nachzulesen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kleine Anfrage zum sog. Schultrojaner</title>
		<link>http://haskala.de/2012/01/30/kleine-anfrage-zum-sog-schultrojaner/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen hat Katharina eine Anfrage zum Einsatz des sog. &#8220;Schultrojaners&#8221; an die Thüringer Landesregierung gestellt. Deren Antwort könnt ihr hier einsehen: Teil 1 &#38; Teil2 .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen hat <a href="http://haskala.de/2011/11/02/schultrojaner-wirft-fragen-auf/#more-4050">Katharina eine Anfrage zum Einsatz </a>des sog. &#8220;Schultrojaners&#8221; an die Thüringer Landesregierung gestellt. Deren Antwort könnt ihr hier einsehen: <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/DRS53843.pdf">Teil 1</a> &amp; <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/DRS53844.pdf">Teil2 </a>.</p>
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		<title>Neonazis bereiten Wiedernutzung vom &#8220;Braunen Haus&#8221; in Jena vor</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Neonaziszene zeigt sich von den aktuellen Ereignissen und Diskussionen unbeeindruckt und festigt ihre Strukturen. Wir dürfen nicht vergessen, auch vor der eigenen Haustür nach den Rechten zu sehen&#8221;, sagt die Sprecherin für Antifaschismus der LINKE-Fraktion im Thüringer Landtag. Katharina König fordert die Jenaer Stadtverwaltung auf, Bürgerinnen und Bürger über die aktuellen Entwicklungen des &#8220;Braunen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center"><strong><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/kein_bock_auf_nazis_weiss.png"><img class="alignleft size-full wp-image-158" title="Kein Bock auf Nazis!" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/kein_bock_auf_nazis_weiss.png" alt="" width="140" height="64" /></a>&#8220;Die Neonaziszene zeigt sich von den aktuellen Ereignissen und Diskussionen unbeeindruckt und festigt ihre Strukturen. Wir dürfen nicht vergessen, auch vor der eigenen Haustür nach den Rechten zu sehen&#8221;, sagt die Sprecherin für Antifaschismus der LINKE-Fraktion im Thüringer Landtag. Katharina König fordert die Jenaer Stadtverwaltung auf, Bürgerinnen und Bürger über die aktuellen Entwicklungen des &#8220;Braunen Hauses&#8221; detailliert aufzuklären.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-4336"></span>Der LINKEN-Landtagsabgeordneten liegen Informationen vor, nach denen die Stadt Jena bauliche Maßnahmen an der ehemaligen Gaststätte &#8220;Zum Löwen&#8221; genehmigt hat. Das Objekt gehört seit 2002 zu den wichtigsten Immobilien der rechtsextremen Szene in Thüringen und Ostdeutschland. 2008 untersagte die Stadt Jena die Nutzung des Gebäudes aus baurechtlichen Gründen. Die Neonazis können nun den Wiedereinzug in das Objekt, welches unter anderem von der NPD und der Kameradschaft &#8220;Freies Netz&#8221; genutzt wird, vorbereiten. Hinter dem Objekt steht unter anderem der ehemalige NPD-Funktionär Ralf Wohlleben, welcher derzeit als mutmaßlicher Unterstützer der neonazistischen Terrorzelle &#8220;NSU&#8221; in Untersuchungshaft sitzt, informiert Frau König. Der Eigentümer des Objektes, der Neonazi Maximilian Lemke, wird in diesem Belang durch Hendrik Lippold vertreten &#8211; einem Rechtsanwalt aus Weißenfels, der im Rahmen der Ermittlungen zu den aus Jena stammenden Rechtsterroristen der &#8220;NSU&#8221; auch den Neonazi André Kapke vertritt.</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Symbole und Zeichen gegen Rechts zu setzen, mögen ein Anfang sein, doch wenn diese keine konkreten Folgen zur Schwächung von Nazis und Menschenfeindlichkeit haben, wird sich an dem Grundproblem nichts ändern&#8221;, warnt König. Die Abgeordnete hat dazu eine Anfrage an die Jenaer Stadtverwaltung gestellt.</p>
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		<title>Anfrage: Ueberregionale Durchsuchungen bei Neonazis</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 12. Januar fanden in mehreren Bundesländern Hausdurchsuchungen bei 41 Mitgliedern aus der Neonazi-Szene statt. Den Beschuldigten wird u.a. vorgeworfen an einer nicht genehmigten Demonstration unter dem Titel „Werde unsterblich!“ im sächsischen Stolpen teilgenommen zu haben. Derartige Demonstrationen fanden bereits im vergangenen Jahr mehrfach in Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4294" style="margin: 5px;" title="unsterblich" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/unsterblich.jpeg" alt="" width="221" height="144" />Am Donnerstag, dem 12. Januar fanden in mehreren Bundesländern Hausdurchsuchungen bei 41 Mitgliedern aus der Neonazi-Szene statt. Den Beschuldigten wird u.a. vorgeworfen an einer nicht genehmigten Demonstration unter dem Titel „Werde unsterblich!“ im sächsischen Stolpen teilgenommen zu haben. Derartige Demonstrationen fanden bereits im vergangenen Jahr mehrfach in Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern statt. Die selbsternannten „Unsterblichen“ veranstalten ihre Demonstrationszüge kurzfristig und ohne Anmeldung bei Dunkelheit, in schwarzer Kleidung und mit weißen Masken. Bereits am 27. September 2011 fand in Sachsen eine Durchsuchung auf Grund einer ähnlichen Demonstration bei sieben Neonazis statt. Bei der neuerlichen Razzia am 12. Januar 2012 wurden Objekte in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen durchsucht.</p>
<p>Dazu hat Katharina zwei Anfragen gestellt, welche ihr <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/20120113_Die-Unsterblichen_König-I.pdf" target="_blank">hier</a> (Teil 1) und <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/20120113_Die-Unsterblichen_König-II.pdf" target="_blank">hier</a> (Teil 2) nachlesen könnt &amp; die in spätestens 6 Wochen beantwortet sind. Ebenso hat die Fraktion DIE LINKE die Durchsuchungen als Thema auf die nächste Innenausschußsitzung in Thüringen gesetzt, welche am 20. Januar stattfindet.</p>
<div id="divLookup" style="background-color: #ffff77; color: #000000; position: absolute; top: 94px; left: 83px; padding: 3px; z-index: 10000; border-radius: 3px 3px 3px 3px;"><img src="data:image/gif,GIF89a%12%00%12%00%B3%00%00%FF%FF%FF%F7%F7%EF%CC%CC%CC%BD%BE%BD%99%99%99ZYZRUR%00%00%00%FE%01%02%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%00%21%F9%04%04%14%00%FF%00%2C%00%00%00%00%12%00%12%00%00%04X0%C8I%2B%1D8%EB%3D%E4%00%60%28%8A%85%17%0AG*%8C%40%19%7C%00J%08%C4%B1%92%26z%C76%FE%02%07%C2%89v%F0%7Dz%C3b%C8u%14%82V5%23o%A7%13%19L%BCY-%25%7D%A6l%DF%D0%F5%C7%02%85%5B%D82%90%CBT%87%D8i7%88Y%A8%DB%EFx%8B%DE%12%01%00%3B" alt="" border="0" /></div>
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		<title>Liebe NutzerInnen und BesucherInnen,</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:47:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; vom 19.12.2011 &#8211; 09.01.2012 ist das Haskala geschlossen Wir wünschen euch ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bis dahin, eurer Haskala-Team]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>vom 19.12.2011 &#8211; 09.01.2012 ist das Haskala geschlossen</p>
<p>Wir wünschen euch ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.</p>
<p>Bis dahin,</p>
<p>eurer Haskala-Team</p>
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		<title>Rechtswidrige Ermittlungen wegen Protesten in Dresden</title>
		<link>http://haskala.de/2011/12/14/rechtswidrige-ermittlungen-wegen-protesten-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Start der bundesweiten Mobilisierung gegen Naziaufmärsche und Geschichtsrevisionismus im Februar 2012 in Dresden wurde nun gegen den Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König Anklage erhoben. Er habe  laut Anklageschrift bei den Protesten in diesem Jahr unter anderem durch das Abspielen von &#8220;Musik mit aggressiven anheizenden Rhythmen&#8221; DemonstrantInnen zur Gewalt aufwiegelt. Ein halbes Jahr nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4203" style="margin: 5px;" title="banner_soli_02" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/12/banner_soli_02.jpg" alt="" width="311" height="143" /> Pünktlich zum Start der bundesweiten <a href="http://www.dresden-nazifrei.com" target="_blank">Mobilisierung</a> gegen Naziaufmärsche und Geschichtsrevisionismus im Februar 2012 in Dresden wurde nun gegen den Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König Anklage erhoben. Er habe  laut Anklageschrift bei den Protesten in diesem Jahr unter anderem durch das Abspielen von &#8220;<a href="http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/Musik_zu_aggressiv_Seltsame_Anklage_gegen_Jugendpfarrer/articleid-2936605" target="_blank">Musik mit aggressiven anheizenden Rhythmen</a>&#8221; DemonstrantInnen zur  Gewalt aufwiegelt. Ein halbes Jahr nach den Demonstrationen am 19.02.2011 wurden Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruch und &#8220;Bildung einer kriminellen Vereinigung&#8221; <a href="http://haskala.de/2011/08/10/hausdurchsuchung-bei-lothar-koenig-in-jena/" target="_blank">gegen Lothar</a> bekannt, die sächsische Justiz fiel seither durch eine ganze Reihe an umstrittenen und rechtswidrigen Maßnahmen auf. Funkzellenabfragen, massenhafte Ermittlungsverfahren und mehrere Razzias gehörten dazu. Wie nun bekannt wurde, scheint die Staatsanwaltschaft Dresden auch gegen Katharina König rechtswidrig ermittelt zu haben. Einige Telefonate wurden abgehört, aufgezeichnet und aktenkundig erfasst, sowie im Vorfeld der Antinazi-Proteste eine Observation angeordnet. Der Berliner Anwalt Johannes Eisenberg hat <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/12/Schreiben-RechtsanwaltEisenberg.pdf" target="_blank">Strafanzeige erstattet</a>, da die Dresdner Behörden scheinbar die parlamentarische Immunität umgangen und auch nur unter einem Vorwand gegen den Pfarrer ermittelt hätten. Der Fraktionschef der Linken im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow stellte dazu eine kleine Anfrage an die Landesregierung, welche <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/12/klanfrage_rechtswidrigermittlungen.pdf" target="_blank">hier</a> abgerufen werden kann.</p>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 35px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;">Staatsanwaltschaft Dresden</span></p>
</div>
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		<title>Podiumsdiskussion am 5. Dezember in Jena / 20 Uhr</title>
		<link>http://haskala.de/2011/12/05/podiumsdiskussion-am-5-dezember-in-jena-20-uhr/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montagabend wird im Jenaer Theaterhaus eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Zorniger Engel debattiert“ stattfinden. Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter, Katharina König, der Winzerlaer Streetworker „Kaktus“ und Andere werden mit dem aspekte-Redaktionsleiter Christhard Läpple über die Auswirkungen des ZDF-Beitrags mit dem Autor  Steven Uhly vom vergangenen Freitag sprechen. Die Stadt Jena war darin unter anderem als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-4165 alignleft" style="margin: 5px;" title="uhly_diskussion" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/12/uhly_diskussion.jpeg" alt="" width="207" height="115" />Am Montagabend wird im Jenaer Theaterhaus eine  Podiumsdiskussion mit dem Titel „<a href="http://www.theaterhaus-jena.de/zorniger-engel-debattiert-angstzone-jena-wie-braun-ist-jena-wirklich-podiumsdiskussion/" target="_blank">Zorniger Engel debattiert</a>“ stattfinden. Jenas Oberbürgermeister  Albrecht Schröter, Katharina König, der Winzerlaer Streetworker  „Kaktus“ und Andere werden mit dem aspekte-Redaktionsleiter  Christhard Läpple über die Auswirkungen des <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1496690/Extreme-Gewaltbereitschaft" target="_blank">ZDF-Beitrags mit dem Autor  Steven Uhly</a> vom  vergangenen Freitag sprechen. Die Stadt Jena war darin unter anderem  als „Teil der ostdeutschen Angstzone“ bezeichnet worden. Beginn ab 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr. Die Veranstaltung wurde von JenaTV aufgezeichnet und kann <a href="http://www.jenatv.de/sendungen/sondersendungen.html" target="_blank">hier</a> angeschaut werden.</p>
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		<title>Interview Jungle World: &#8220;Wo war damals der Aufschrei?&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Katharina König ist seit 2009 Abgeordnete der Linkspartei im Thüringer Landtag und antifapolitische Sprecherin der Partei. Im Juli 2010 hatte eine Gruppe Neonazis einen Anschlag auf sie geplant. Die Verdächtigen wurden vorübergehend festgenommen. Ein weiteres Mal festgenommen wurden sie wenig später, als sie von einem Kameradschaftsabend in Zschadraß kamen, auf dem, wie die sächsische Staatsregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4169" style="margin: 5px;" title="logo_jungleworld" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/12/logo_jungleworld.jpeg" alt="" width="296" height="61" />Katharina König ist seit 2009 Abgeordnete der Linkspartei im Thüringer  Landtag und antifapolitische Sprecherin der Partei. Im Juli 2010 hatte  eine Gruppe Neonazis einen Anschlag auf sie geplant. Die Verdächtigen  wurden vorübergehend festgenommen. Ein weiteres Mal festgenommen wurden  sie wenig später, als sie von einem Kameradschaftsabend in Zschadraß  kamen, auf dem, wie die sächsische Staatsregierung auf eine Kleine  Anfrage der »Linken« erklärte, der Chef der in den siebziger und  achtziger Jahren aktiven »Wehrsportgruppe Hoffmann«, Karl-Heinz Hoffman,  aufgetreten war. Die Staatsanwaltschaft Gera leitete Ermittlungen ein  und sprach von einer militanten »rechtsextremen Zelle«. Verhaftet wurde  niemand. Ein Interview der linken Wochenzeitschrift Jungle World mit Katharina König.</p>
<p><span id="more-4168"></span></p>
<p><strong>Sie sind schon seit Anfang der neunziger Jahre aktiv im Kampf  gegen die Nazi-Szene in Jena, aus der auch die mindestens drei Personen  stammen, die sich als »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU)  organisierten. Wie sah die Situation damals aus?</strong></p>
<p>Es war damals in Jena nicht viel anders als in vielen anderen  ostdeutschen Städten. Es gab Stadtteile, in denen konnte man sich nicht  frei bewegen, wenn man irgendwie links-alternativ aussah oder das  Aussehen auch nur so gedeutet wurde. Die Nazis veranstalteten  regelrechte Hetzjagden.</p>
<p><strong>Was war für Sie der Anlass, selbst aktiv zu werden – die persönliche Betroffenheit als potentielles Opfer der Nazis?</strong></p>
<p>Ich glaube nicht, denn ich bin erst relativ spät »Opfer« geworden,  erst 1993. Damals, ich war 15, bin ich von vier Leuten nach einem  Fußballspiel abgefangen worden. Zwei hielten mich fest und eine mir  namentlich bekannte Frau hat dann mehrfach auf mich eingetreten. Erst in  die Magengrube, dann, als ich schon am Boden lag, auf den Kopf. Die  Bürger sind einfach vorbei gelaufen. Ich musste dann mit Kopf- und  Bauchverletzungen ins Krankenhaus. Für mich war das Engagement aber  schon vorher sehr wichtig. Bei der Jungen Gemeinde Stadtmitte habe ich  mitbekommen, wie häufig Leute von Nazis verfolgt und angegriffen worden  sind.</p>
<p><strong>2010 hatten Neonazis einen Anschlag auf Sie geplant, der offenbar von der Polizei verhindert wurde.</strong></p>
<p>Ich erfuhr davon durch den Anruf eines Journalisten. Er erzählte mir,  dass vier Neonazis in einem Auto angehalten worden seien, die mit  Brandsätzen auf dem Weg nach Saalfeld waren, um dort mutmaßlich ein auch  von mir häufig genutztes Fahrzeug in Brand zu stecken. Mir ist aber  wichtig festzustellen, dass Flüchtlinge, linke Jugendliche oder Antifas  tatsächlich einer viel größeren Gefahr ausgesetzt sind als eine  Abgeord­nete.</p>
<p><strong>Eine Bekannte von Ihnen ist in den neunziger Jahren körperlich von  Beate Zschäpe angegriffen worden, die inzwischen als mutmaßliches  Mitglied des NSU in Haft sitzt.</strong></p>
<p>Ja, das passierte auf dem Jenaer Weihnachtsmarkt. Meine Bekannte  wurde dabei am Fuß schwer verletzt. Entscheidend ist dabei der  politische Hintergrund. Die haben das ja nicht gemacht, weil die einfach  besonders gewalttätig sind. Die wollten Menschen einschüchtern und eine  Veränderung der Jugendkultur erreichen.</p>
<p><strong>Wie ist die Situation in Jena heute?</strong></p>
<p>Anfang 2000 begann die Kampagne »Thüringen tolerant«, und auf einmal  hatten alle eine Sensibilität für das, was bereits zwölf Jahre lang  stattfand, und merkten: Ja, hier gibt es Neonazis und hier gibt es ein  Problem. Der Vorteil in Jena war, dass es schon sehr lange verschiedene  gesellschaftliche Gruppen gab und gibt, die gegen Rechts aktiv sind.</p>
<p><strong>Besteht bei der Debatte über den NSU nicht die Gefahr, dass der gesellschaftliche Hintergrund ausgeblendet wird?</strong></p>
<p>Was überall in den Medien vernachlässigt wird, ist die Einstellung  der Bevölkerung, wie sie etwa in den offiziellen Studien der  thüringischen Landesregierung jedes Jahr aufs Neue zum Ausdruck kommt.  Demnach verteten in Thüringen etwa 20 Prozent der Bevölkerung  antisemitische und über 50 Prozent rassistische Einstellungen. Das ist  der Resonanzboden, auf den die Neonazis treffen. In den neunziger Jahren  gehörte ein offen geäußerter Rassismus gegenüber Flüchtlingen und  Menschen anderer Hautfarbe zur Tagesordnung. Nur vor diesem Hintergrund  konnten die Morde und Pogrome von Hoyerswerda, Rostock, Solingen und  Mölln stattfinden. Das ist auch eine Grundlage für das Vorgehen von  Neonazis heute. Darum reicht es auch nicht aus, jetzt nach einem neuen  NPD-Verbotsverfahren zu schreien oder eine zentrale Datenbank für  Neonazis zu fordern.</p>
<p><strong>An welche konkreten Maßnahmen denken Sie?</strong></p>
<p>Zuallererst muss die »Extremismusklausel« weg. Außerdem sollten die  Projekte gegen »Linksextremismus« eingestampft werden. Vor allem muss  die Antifa endlich ernst genommen werden. Seit 1990 listet die Antifa  akribisch die Umtriebe der Neonazis auf: Wann von wem gegen wen es  welche Überfälle gab und wie sie zusammenhängen – das alles wurde  dokumentiert, aber nicht öffentlich zur Kenntnis genommen. Was plötzlich  wahrgenommen wird, sind diese zehn Todesschüsse. Es ist ja nicht so,  dass jenseits des NSU nichts passiert wäre. Es gab über 150 Morde durch  Rechte seit 1990. Ja, die Taten, über die jetzt diskutiert wird, waren  besonders kaltblütig. Aber wo ist denn sonst der Unterschied? Ich finde  es gut und richtig, dass es jetzt Erschrecken und Empörung gibt über die  zehn Morde, aber ich frage mich einfach, wo war der Aufschrei bei all  den anderen Todesopfern?</p>
<p><strong>Was denken Sie über die jüngsten Reaktionen der Bundesregierung?</strong></p>
<p>Ich finde die jetzt kursierenden und angebotenen Maßnahmen komplett  falsch und auch nicht angemessen. Nach gerade mal einer Woche kommen die  ersten Vorschläge mit Datenbanken, nationalen Abwehrzentren oder  Vorratsdatenspeicherung. Letztlich versucht die Bundesregierung jetzt,  lange vorher geplante Vorhaben durchzudrücken, für die man diese  schlimmen Morde funktionalisiert. In den kommenden Monaten wird es  sicherlich eine größere Aufmerksamkeit für die Problematik geben, aber  das wird wieder abflachen. Für entscheidende Veränderungen bräuchte es  einen tiefgreifenden Bewusstseinswandel, die Veränderung konkreter  Alltagssituationen. Auch auf politischer Ebene müsste sich vieles  ändern. Wenn ich beispielsweise sehe, dass in Thüringen Neonazis  Wirtschaftsfördergelder bekommen, weil der Verfassungsschutz nicht  kapiert oder entsprechende Stellen nicht darüber informiert, um wen es  sich da handelt, oder dass die Landesregierung ein Schloss an einen  rechten Verein verkauft, in dem dann das nächste Neonazi-Zentrum in  Thüringen entstehen kann – da kann man der Landesregierung nur sagen,  die soll mal ihre Augen aufmachen! Und wenn sie keine Ahnung hat, soll  sie die Antifa fragen.</p>
<p><strong>Angesichts der Rolle der Verfassungsschutzbehörden werden Forderungen lauter, diese Ämter abzuschaffen.</strong></p>
<p>Das steht ja auch im neuen Grundsatzprogramm der Linkspartei: »Wir  wollen die Geheimdienste abschaffen.« Es ist schon lange klar, dass der  Verfassungsschutz mit seinen Methoden überhaupt nicht in der Lage ist,  eine solche Situation zu erkennen und zu verhindern. Im Gegenteil, so  wie er arbeitet, hilft er noch dabei, dass sich derartige  Neonazi-Strukturen entwickeln können. Tino Brandt etwa, der Führer des  »Thüringer Heimatschutzes«, aus dem auch die drei bislang bekannten  Mitglieder des NSU hervorgingen, hat 200 000 D-Mark bekommen, um  Informationen zu liefern. Dieses Geld hat er fast komplett in die  Neonazi-Strukturen gesteckt. Mit einer Auflösung des Verfassungsschutzes  wären sofort genügend Gelder für sinnvolle Projekte gegen Neonazismus,  Rassismus und Antisemitismus frei.</p>
<p><em>Interview: André Anchuelo, publiziert unter: <a href="http://jungle-world.com/artikel/2011/47/44376.html" target="_blank"> http://jungle-world.com/artikel/2011/47/44376.html</a></em></p>
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		<title>Katharina ueber Jenaer Naziszene und Alltagsrassismus</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina König]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die »Debatte« um den rechtsextremen Terror steuert schnell auf vermeintliche gesetzliche Lösungen zu: Verbot der NPD und Schaffung einer neuen zentralen Datei für Rechtsextremisten. Doch wie stichhaltig lässt sich die Partei tatsächlich mit dem Terror-Trio in Verbindung bringen? Und wäre so das Rassismus-Problem gelöst? Die Jenaer Landtagsabgeordnete Katharina König, intime Kennerin der Szene, hat Zweifel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4171" style="margin: 5px;" title="logo_neues_deutschland" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/12/logo_neues_deutschland.jpg" alt="" width="123" height="67" />Die »Debatte« um den rechtsextremen Terror steuert schnell auf  vermeintliche gesetzliche Lösungen zu: Verbot der NPD und Schaffung  einer neuen zentralen Datei für Rechtsextremisten. Doch wie stichhaltig  lässt sich die Partei tatsächlich mit dem Terror-Trio in Verbindung  bringen? Und wäre so das Rassismus-Problem gelöst? Die Jenaer  Landtagsabgeordnete Katharina König, intime Kennerin der Szene, hat  Zweifel: Das Problem liege in den 56 Prozent der Thüringer, die  Deutschland für »überfremdet« halten. Ein Interview mit der Tageszeitung &#8220;Neues Deutschland&#8221;.</p>
<p><span id="more-4170"></span></p>
<p><strong>nd: Frau König, in Jena herrscht Aufregung über die ZDF-Sendung  »Aspekte«. Diese habe die Stadt beleidigt, indem sie sie als rassistisch  dargestellt habe. Haben Sie die Resolution auch unterzeichnet?</strong><br />
König:  Das werde ich ganz bestimmt nicht tun. Ich halte es für anmaßend, dass  sich jetzt 4000 Leute um den Ruf der Stadt sorgen, während sich bei der  Demonstration für die Opfer vor einigen Tagen gerade mal 300 haben  blicken lassen. Vielleicht war der Beitrag unglücklich, aber er stellt  die richtigen Fragen. Nach jüngsten Zahlen denken 56 Prozent der  Thüringer, Deutschland sei »überfremdet«. Das ist das Problem. Da müssen  wir ran, statt Medien zu beschimpfen.</p>
<p><strong>Sie haben die drei vom »NSU« in ihrer Jugend persönlich gekannt,  sind von ihnen drangsaliert worden. Hätten Sie dem Trio etwas Derartiges  zugetraut?</strong><br />
Eine solche Kaltblütigkeit traut man wohl niemand zu.  Das hat mich schon geschockt. Andererseits waren es, ohne zynisch  klingen zu wollen, nur zehn Tote mehr. Zusätzlich zu den mehr als 150,  für deren Leben sich doch keiner der Politiker, die sich jetzt  profilieren, sonderlich interessiert hat. Man sieht das ja schon daran,  dass die Regierung nicht einmal eine halbwegs korrekte Zählung der  Todesopfer rechtsradikaler Gewalt auf die Reihe bringt. Stattdessen  verwendet der Staat weiterhin viel seiner Energie in dem Bereich darauf,  linke antifaschistische Jugendgruppen zu bespitzeln und zu verfolgen.</p>
<p><strong>Um das Jahr 2000 gab es die letzte große Empörungswelle über  rechtsradikale Gewalt, damals war einer der Auslöser der Anschlag auf  die Düsseldorfer Synagoge. Ist der seinerzeit so genannte Aufstand der  Anständigen versandet?</strong><br />
Hier im Land hat sich die Naziszene seit  2000 stark verändert, mit dem »Aufstand« hatte das aber wenig zu tun.  Die Neonazis haben sich nach dem Muster »Kampf um die Köpfe, die Straßen  und Parlamente« organisatorisch ausdifferenziert. Das bringt mit sich,  dass die Rechtsradikalen sich in der Öffentlichkeit etwas zurückhalten.  Ab 1999/2000 sind in Jena, das ja der Gründungsort der deutschen  Burschenschaften ist, auch verstärkt rechtsextreme Studentenverbindungen  wie die »Normannia« aufgetreten. Die Nazis versuchen so, sich zu  »normalisieren«.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Verquickung der Szene mit dem Verfassungsschutz?</strong><br />
Soweit  man das schon sagen kann, hat sich der VS zumindest ungeschickt  angestellt. Seine Spitzen-V-Leute haben ein doppeltes Spiel getrieben,  Spitzel-Löhne in die Szene gesteckt. Es war in den 1990ern ein offenes  Geheimnis in Thüringen, dass der VS in den ganzen Nazi-Gruppen sitzt.  Trotzdem konnten diese weitermachen wie gewohnt. Auch das Gros der  V-Leute in der NPD hat nichts Bedeutendes zu Tage gefördert. Da stellt  man sich schon Fragen.</p>
<p><strong>Nun rast die Politik auf eine »Lösung« zu: NPD-Verbot und zentrale Nazi-Datei &#8230;</strong><br />
&#8230;  und verfehlt damit schon wieder das Ziel. Für ein NPD-Verbot spricht  nach meiner persönlichen Meinung zwar der Verlust der Gelder, zu dem es  dann kommen würde. Die »Meinungen« aber, die erwähnten 56 Prozent  Überfremdungstheoretiker, die antisemitischen Einstellungen werden nicht  berührt. Gewissermaßen hat die NPD auch den Vorteil, dass die Union  nicht »alles sagen« kann, solange es eine Partei rechts von ihr gibt.  Insofern könnte ein NPD-Verbot die unselige Wirkung haben, den  Alltagsrassismus noch tiefer einzuschleifen. Weil dann die CDU diese  Sentimente bedienen würde, wenn auch etwas weniger unappetitlich. Und  eine neue Datei hätte die Morde auch nicht allein aufgeklärt. Hier geht  es auch darum, eine offene und freiheitliche Gesellschaft zu  verteidigen.</p>
<p><strong>Was sollten stattdessen für Konsequenzen gezogen werden?</strong><br />
Die  Bundesfamilienministerin muss die »Extremismusklausel« zurücknehmen.  Zivilgesellschaftliche Projekte müssen wieder angemessen gefördert  werden. Der VS muss die Verfolgung der linken Gegenkräfte einstellen.  Und vor Ort müssen sich Politik und »Mitte der Gesellschaft« selbst  befragen.</p>
<p><strong>Wie meinen Sie das?</strong><br />
Heute ist in Jena ein Konzert gegen  Rechts mit Udo Lindenberg. Reden sollten nur die Ministerpräsidentin,  Sigmar Gabriel und Jürgen Trittin. Die LINKE, die einzige Partei im  Land, die immer dagegengehalten hat, sollte außen vor bleiben. So  instrumentell wird mit dem Problem umgegangen. Das Land hat jüngst den  Beschluss der Stadt Jena kassiert, Asylbewerber dezentral unterzubringen  &#8211; es sollen wieder Lager sein. Auch so etwas gehört ja zum Thema. Und  an die Bürger: Nächstes Jahr, wenn über diese neue Asyl-Unterkunft  verhandelt wird, wird sich zeigen, wie weltoffen Jena tatsächlich ist.</p>
<p><em><a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/212458.es-wird-sich-zeigen-wie-offen-jena-ist.html" target="_blank">Interview</a>: Velten Schäfer</em></p>
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		<title>Podiumsdiskussion zu Nazi-Terror in Weimar</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bgr-weimar.de/cms/typo3temp/pics/76b46061e5.jpg"><img class="aligncenter" src="http://www.bgr-weimar.de/cms/typo3temp/pics/76b46061e5.jpg" alt="" width="460" height="967" /></a></p>
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