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	<title>HASKALA - JUGEND- UND WAHLKREISBÜRO KATHARINA KÖNIG, MdL &#187; Haskala</title>
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		<title>KUECHE FUER ALLE: jetzt auch in Saalfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 05:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus größeren Städten eher als Vokü (Volxküche) bekannt, hat sich nun auch in Saalfeld eine Gruppe junger Nenschen zusammengeschlossen, um einmal in der Woche eine vegane Alternative auf die Teller all jener zu zaubern, die Hunger, Spaß an der Freude und Lust auf gemeinsames Kochen und Essen haben. Den Begriff Vokü lehnen wir allerdings ab, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus größeren Städten eher als Vokü (Volxküche) bekannt, hat sich nun auch in Saalfeld eine Gruppe junger Nenschen zusammengeschlossen, um einmal in der Woche eine vegane Alternative auf die Teller all jener zu zaubern, die Hunger, Spaß an der Freude und Lust auf gemeinsames Kochen und Essen haben. Den Begriff Vokü lehnen wir allerdings ab, da wir keine Küche für das/ein Volk machen, sondern, wie der name Küfa schon sagt, für alle. <img src='http://haskala.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Inspiriert und animiert haben uns dazu die Menschen der Küfa Erfurt und die Meisterköche der Vokü vom Inselplatz in Jena.</p>
<p>Genug der Worte, hier nun die Daten für die Küfa-Saaldeld:</p>
<p><strong>Jeden Donnerstag<br />
Ab 19 uhr<br />
im Haskala </strong></p>
<p>Vorfreudige Grüße und vielleicht bis Donnerstag,</p>
<p>Euer Küfa Team</p>
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		<title>Stellenausschreibung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haskala]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala in Saalfeld ist ab 01.10.2010 bis zum 30.09.2011 eine befristete Teilzeitstelle (durchschnittlich 20 Stunden / Woche) als Wahlkreismitarbeiter_in (gemäß §7 Abgeordnetengesetz) von Katharina König, MdL DIE LINKE im Thüringer Landtag zu besetzen.
Der / die Bewerber_in sollte folgende Voraussetzungen erfüllen und über folgende Fähigkeiten verfügen:
* den politischen Zielen und Vorstellungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala in Saalfeld ist ab 01.10.2010 bis zum 30.09.2011 eine befristete Teilzeitstelle (durchschnittlich 20 Stunden / Woche) als Wahlkreismitarbeiter_in (gemäß §7 Abgeordnetengesetz) von Katharina König, MdL DIE LINKE im Thüringer Landtag zu besetzen.<br />
<span id="more-1065"></span>Der / die Bewerber_in sollte folgende Voraussetzungen erfüllen und über folgende Fähigkeiten verfügen:</p>
<p>* den politischen Zielen und Vorstellungen der Partei DIE LINKE nahe stehen<br />
* umfassendes gesellschaftspolitisches Verständnis und damit verbundene praktische Erfahrungen<br />
* offen, freundlich und kommunikativ<br />
* sehr gute PC-Kenntnisse<br />
* selbständiges, effizientes und strukturiertes Arbeiten<br />
* teamorientierte Arbeit<br />
* Flexibilität und Zuverlässigkeit<br />
* diskret und zuverlässig im Umgang mit vertraulichen Arbeitsinhalten<br />
* PkW – Führerschein von Vorteil</p>
<p><strong>Die Tätigkeit umfasst:</strong></p>
<p>* Organisation von Veranstaltungen sowie Absicherung des laufenden Bürobetriebes<br />
* Ansprechpartner_in für diverse Anliegen<br />
* Öffentlichkeitsarbeit sowie Teilnahme an Vernetzungstreffen<br />
* Zusammenarbeit mit verschiedenen politischen Akteuren<br />
* Organisation des Erfahrungsaustauschs mit regionalen / überregionalen Partner_innen sowie der Partei und dem Jugendverband DIE LINKE<br />
* Verwirklichung eigener Ideen</p>
<p>Bei gleicher Eignung werden Menschen mit Behinderungen bevorzugt berücksichtigt.</p>
<p>Bei Interesse an der ausgeschriebenen Stelle richten Sie Ihre Bewerbung bitte bis zum 15. September 2010 mit den üblichen Unterlagen per e-mail an: info (ät) haskala.de</p>
<p>Rückfragen zur Bewerbung werden unter: 03671 / 515489 oder haskala@jabber.systemli.org beantwortet.</p>
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		<title>Weltfriedenstag 2010 im Haskala: Fokus Afghanistan.</title>
		<link>http://haskala.de/2010/08/24/weltfriedenstag-2010-im-haskala-fokus-afghanistan/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filmvorführung und Plakatausstellung
Mittwoch, 1. September 2010, 19 Uhr: Film „Der Tag des Spatzen“
Bis zum 1. Oktober 2010: Austellung „Afghanistan. Das wahre Gesicht des Krieges“
Anlässlich des Weltfriedenstag am 1. September thematisiert das Jugend- und Wahlkreisbüro der LINKEN-Landtagsabgeordneten Katharina König in Saalfeld den Angriffskrieg unter deutscher Beteiligung in Afghanistan. 
In diesem Rahmen wird in den Räumlichkeiten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><strong><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/08/TagdesSpatzenPlakat_A6.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1061" title="TagdesSpatzenPlakat_A6" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/08/TagdesSpatzenPlakat_A6-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a>Filmvorführung und Plakatausstellung</strong></p>
<p><em><strong>Mittwoch, 1. September 2010, 19 Uhr: Film „Der Tag des Spatzen“<br />
Bis zum 1. Oktober 2010: Austellung „Afghanistan. Das wahre Gesicht des Krieges“</strong></em></p>
<p>Anlässlich des Weltfriedenstag am 1. September thematisiert das Jugend- und Wahlkreisbüro der LINKEN-Landtagsabgeordneten Katharina König in Saalfeld den Angriffskrieg unter deutscher Beteiligung in Afghanistan. <span id="more-1059"></span></p>
<p>In diesem Rahmen wird in den Räumlichkeiten des Büros die Plakatausstellung „Afghanistan. Das wahre Gesicht des Krieges“ präsentiert. Diese entstand bei einer Reise von Christine Buchholz und Jan van Aken, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und für diese im Kundus-Untersuchungsausschuss zu Beginn in die Kriegsgebiete in Afghanistan zu Beginn diesen Jahres. Sie sprachen mit überlebenden Opfern und Hinterbliebenen von Opfern des bisher folgenreichsten Luftanschlags der Bundeswehr. Und sie konnten sich ein umfassendes Bild von den Lebensverhältnissen in den Kriegsgebieten und der Einschränkung des Aufbaus der zivilen Strukturen durch die militärische Besetzung machen. Ihre Eindrücke haben sie in einem Bericht und in Bildern zusammengefasst, welcher in einer Plakatausstellung präsentiert wird.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 1. September, 17 Uhr, bis zum 1. Oktober zu den Öffnungszeiten im HASKALA (Saalstr. 38, Saalfeld) zu sehen.</p>
<p>Zur Beginn der Präsentation wird am 1. September um 19 Uhr im Haskala der Dokumentarfilm „Der Tag des Spatzen“ (2010) gezeigt, der u.a. den „Klaus-Wildenhahn-Preis&#8221; bei 7. Hamburger Dokumentarfilmwoche gewann. In der Beschreibung des Filmes heisst es:<br />
DER TAG DES SPATZEN ist ein politischer Naturfilm. Er handelt von einem Land, in dem die Grenze zwischen Krieg und Frieden verschwindet. Am 14. November 2005 wird im holländischen Leeuwarden ein Spatz erschossen, nachdem er 23000 Dominosteine umgeworfen hat. In Kabul stirbt ein deutscher Soldat in Folge eines Selbstmordattentates. Das Nebeneinander der Schlagzeilen wird zum Anlass für Regisseur Philip Scheffner, sich mit den Methoden der Ornithologie auf die Suche nach dem Krieg zu machen. In Deutschland, nicht in Afghanistan. Denn hier stellt sich die Frage: Leben wir im Frieden oder im Krieg? (Weitere Informationen zum Film: <a href="http://www.dertagdesspatzen.de" target="_blank">www.dertagdesspatzen.de</a>)</p>
<p><strong>Eintritt frei!</strong></p>
<p>Mittwoch, 1. September 2010, 19 Uhr: Film „Der Tag des Spatzen“<br />
Bis zum 1. Oktober 2010: Austellung „Afghanistan. Das wahre Gesicht des Krieges“<br />
Haskala, Saalstr. 38, Saalfeld</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DDR: Unrechtsstaat!?</title>
		<link>http://haskala.de/2010/08/23/ddr-%e2%80%93-unrechtsstaat/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katharina König]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Rede der LINKEN-Landtagsabgeordneten Katharina König im Thüringer Parlament vom 18.06.2010 ist der Anlass einer Podiumsdiskussion, welche am kommenden Donnerstag, dem 26.08.2010 im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala (Saalstraße 38, Saalfeld) stattfindet.
Die Äußerung der Abgeordneten, „Empörung und der Widerstand in der damaligen DDR war viel zu wenig. […] Für mich war die DDR ein Unrechtsstaat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/katharina_koenig_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-148" title="Katharina König, MdL" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/02/katharina_koenig_klein.jpg" alt="Katharina König, MdL" width="95" height="117" /></a>Eine Rede der LINKEN-Landtagsabgeordneten Katharina König im Thüringer Parlament vom 18.06.2010 ist der Anlass einer Podiumsdiskussion, welche am kommenden Donnerstag, dem 26.08.2010 im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala (Saalstraße 38, Saalfeld) stattfindet.<br />
Die Äußerung der Abgeordneten, „Empörung und der Widerstand in der damaligen DDR war viel zu wenig. […] Für mich war die DDR ein Unrechtsstaat und ich brauche dazu keine Definition.“ sorgte in den letzten Wochen bei Parteimitgliedern im Landkreis für Diskussionen und Kritik. (<a href="http://haskala.de/2010/06/18/rede-taetigkeitsbericht-stasi-beauftragte/" target="_blank">Gesamte Rede nachlesen</a>) Aber auch Zustimmung und dankbare Worte erreichten König. Die 32jährige Landtagsabgeordnete König, die als Kind oppositionell aktiver Eltern in der DDR aufwuchs, ist gespannt auf die Diskussion: „Die Vergangenheit zu reflektieren und daraus zu lernen, ist meines Erachtens nach Grundvoraussetzung, um Heute für eine wirklich freie und gerechte Zukunft zu streiten!“ Die Veranstaltung unter der Moderation des Publizisten und Verlegers Holger Elias beginnt um 18 Uhr. Interessierte sind herzlich eingeladen!</p>
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		<title>Leserbriefe und Reaktionen zu Katharinas Rede</title>
		<link>http://haskala.de/2010/08/23/leserbriefe-und-reaktionen-zu-katharinas-rede/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 07:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reaktionen zur Rede von Katharina König
Schade, dass Katharina am 12. Juni nicht an unserer Gesamtmitgliederversammlung in Saalfeld teilnehmen konnte. Das wäre sicher eine spannende Diskussion geworden, denn Prof. Jürgen Hofmann, geschäftsführender Sprecher der Historischen Kommission unserer Partei, der das Impulsreferat hielt, hat sich genau zu diesem Thema auch geäußert – allerdings mit einer ganz anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reaktionen zur Rede von Katharina König</strong></p>
<p>Schade, dass Katharina am 12. Juni nicht an unserer Gesamtmitgliederversammlung in Saalfeld teilnehmen konnte. Das wäre sicher eine spannende Diskussion geworden, denn Prof. Jürgen Hofmann, geschäftsführender Sprecher der Historischen Kommission unserer Partei, der das Impulsreferat hielt, hat sich genau zu diesem Thema auch geäußert – allerdings mit einer ganz anderen Bewertung. <span id="more-1051"></span>Er stellte und beantwortete in diesem Zusammenhang drei Fragen:„War die Gründung der DDR Unrecht?“ Klar wurde in seiner Antwort, dass auf Grund der historischen Entwicklung (u.a. Währungsreform) und der Gründung der Bundesrepublik Deutschland die Gründung der DDR notwendig geworden war.</p>
<p>„Gab es in der DDR kein Recht?“ Dazu führte er aus, dass es natürlich Recht gegeben hat, dass es aber in der politisch motivierten Rechtsprechung viel Unrecht gab.</p>
<p>„War die Überwindung des Kapitalismus Unrecht?“ – Nein, der Versuch, eine neue Gesellschaft aufzubauen, war und ist<br />
legitim.<br />
Zu seinem Fazit, dass die DDR kein Unrechtsstaat war, gab es, wenn ich mich recht erinnere, keinen Widerspruch des Auditoriums. Interessant in diesem Zusammenhang sind auch die Ausführungen unserer Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch, auf die Prof. Hofmann in seinen Ausführungen auch verwiesen hat. Hier ein Auszug, der sicher von allgemeinem Interesse ist:</p>
<p>Zitat: „ &#8230; Ich stelle das verordnete DDRGeschichtsbild insgesamt infrage. Ich verteidige nicht trotzig die DDR, nein, ich habe eine sehr kritische Sicht. D.h. aber nicht, dass ich alles nach-plappere, was mir von sogenannten DDR-Experten aufgetischt wird. Ich stelle infrage und möchte regierungsamtliche Antworten. Ich habe die CDU-geführte Bundesregierung am 7. Oktober 2008 gefragt, ob China aus der Sicht der Bundesregierung ein Unrechtsstaat sei. Nach der gruseligen Olympiaberichterstattung von ARD und ZDF war ich mir sicher, dass die Bundesregierung China als Unrechtsstaat betrachtet. Die Antwort: „Aus Sicht der Bundesregierung bemüht sich die chinesische Regierung im Rahmen ihrer Reform und Öffnungspolitik um den Aufbau rechtsstaatlicher Strukturen.“ China ist also kein Unrechtsstaat? Daraufhin fragte ich, welche Staaten aus der Sicht der Bundesregierung Unrechtsstaaten sind. Ich erwartete eine lange Liste von Staaten, wie z.B. Simbabwe oder Iran, doch ich bekam keine Liste, sondern folgende Antwort: „Den Begriff „Unrechtsstaat“ gibt es im Völkerrecht nicht.“ War denn wirklich nur die DDR ein Unrechtsstaat? Vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags wollte ich wissen, wie der Begriff „Unrechtsstaat“ definiert ist. Hier ein Auszug aus dem Gutachten: „Eine wissenschaftlich haltbare Definition des Begriffs „Unrechtsstaat“ gibt es weder in der Rechtswissenschaft noch in den Sozial- und Geisteswissenschaften.“ und weiter „ … es (geht) zumeist darum, die politische Ordnung eines Staates, der als Unrechtsstaat gebrandmarkt wird, von einem rechtsstaatlich strukturierten System abzugrenzen und moralisch zu diskreditieren.“ Das sind klare Worte. &#8230;. Der „Unrechtsstaat“ ist ein propagandistischer Kampfbegriff, der nicht aufklären, sondern brandmarken soll. Wenn wir in der Bewertung der DDR weiterkommen wollen, dann brauchen wir eine neue Sachlichkeit im Umgang mit der DDR-Geschichte und mit ihren Bürgerinnen und Bürgern. Ich werde weiter das verordnete DDR-Geschichtsbild hinterfragen und zunehmend habe ich auch Spaß daran.“ Zitat Ende<br />
„Unrechtsstaat“ ist also offenbar eine Bezeichnung, die ausschließlich der DDR „verliehen“ wurde, und das post mortem. Das Ziel kann dann wohl nur sein, Millionen Menschen Glauben zu machen, dass sie 40 Jahre lang in einem Staat gelebt und gearbeitet haben, dessen Gründung und Existenz Unrecht war.<br />
Ich denke, hier gibt es noch viel Gesprächs- und Klärungsbedarf. Und vielleicht klappt&#8217;s ja, dass Katharina dabei ist und mit diskutiert, wenn DDR-Geschichte das nächste Mal auf unserer Tagesordnung steht.</p>
<p>Birgit Pätzold</p>
<p><!--more--><strong>Offener Brief für den Anstoß</strong></p>
<p>Liebe Birgit,</p>
<p>als ich die Überschrift Deines Beitrages „Reaktion zur Rede von Katharina König“ las, dachte ich, Deine Meinung über den Satz Katharinas „Für mich war die DDR ein Unrechtsstaat und ich brauche dazu keine Definition“ lesen zu können. Stattdessen erhielt ich Antworten von Prof. Jürgen Hofmann, Gesine Lötzsch und dem wissenschaftlichen Dienst des Bundestages. Letzterer hat festgestellt, dass es den Begriff Unrechtsstaat im Völkerrecht nicht gibt. Katharina hat aber gar nicht gesagt, dass die DDR völkerrechtlich ein Unrechtsstaat war.<br />
Sie hat auch nicht gesagt, dass die Gründung der DDR Unrecht war und dass es in der DDR kein Recht gab. Im Meinungsstreit sollte man sich an den Wortlaut der Aussagen halten. Noch mal: der in Rede stehende Satz Katharinas lautet „Für mich war die DDR ein Unrechtsstaat und ich brauche dafür keine Definition“. Ein Satz klar wie Kloßbrühe und über jegliche Kritik erhaben. Reden wir doch mal bei der Hitze übers Winterwetter. Ich kann beispielsweise 10 Grad Frost mit Sonnenschein schön finden, ein anderer meint dagegen „ Für mich ist Scheißwetter, es ist viel zu kalt“. Es ist dann absurd, den anderen belehren zu wollen, wie 10 Grad Frost thermodynamisch zu definieren sind. Dann müsste man nämlich sagen: es gibt überhaupt keine Kälte. Es gibt aber ein subjektives Empfinden von Kälte. Und genau darum geht es: um das subjektive Empfinden Katharinas in Bezug auf den Staat DDR. Ich sage Katharina ein herzliches Dankeschön dafür, dass sie den Satz so gesagt hat.</p>
<p>Mit herzlichem Gruß<br />
Hubert Krawczyk</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>DDR &#8211; ein Unrechtsstaat?</strong></p>
<p>Wie kann nur eine linke Politikerin auf die vom ehemaligen Bundesjustizminister Kinkel ausgegebene Linie einschwenken, nach der die DDR zu delegitimieren ist. Der politische Kampfbegriff des „Unrechtsstaates DDR“ gehört zu diesem geforderten Instrumentarium.<br />
Katharina König sollte sich die Gedanken ansehen, die Prof. Hofmann in Saalfeld geäußert hat. Auch Luc Jochimsen hat sich eindeutig dazu geäußert. Und auch die Antworten der Bundestagsverwaltung zu diesem Thema. Ich habe mich am 12. Juni in der GMV zu Fehlern, Mängeln und Ungerechtigkeiten in der DDR durch die Politik der SED geäußert. Ich möchte dem noch hinzufügen: Wir hatten in der DDR auf der Grundlage unserer wirtschaftlichen und politischen Ordnung ein eigenes Rechtssystem, das sich natürlich von dem der BRD unterschied. Manches davon hätte im größeren Deutschland auch bestehen können: Familiengesetzbuch, Arbeitsgesetzbuch, Schulgesetz, Gesetze zur Förderung von Frauen und Jugendlichen&#8230; Und wir hatten eindeutige Gesetze, die Kriegshetze, Nazipropaganda, Völkerhass unter Strafe stellten. Ich könnte noch mehr aufführen. Viele unserer Gesetze basierten auf Lehren aus der deutschen Vergangenheit. Und das soll alles Unrecht gewesen sein? Unrecht in wessen Augen, von welchem Standpunkt aus? Dass es trotz dieser Gesetze in der Rechtsprechung Verstöße dagegen gab, das ist unbestritten. Dass es politische Prozesse gegen DDR-Bürger gab, ist unbestritten. Aber daraus die generelle Einschätzung zu treffen, dass die DDR insgesamt ein „Unrechtsstaat“ war, ist nicht nur unredlich, es geht auch an der Wahrheit vorbei.</p>
<p>Übrigens wäre es interessant zu untersuchen, inwieweit es in der BRD auch Unrecht gegeben hat. Ich wünsche mir, dass sich Katharina König zu diesem Thema einer offenen, ehrlichen und sachlichen Diskussion mit Mitgliedern unserer Partei stellt, die zum großen Teil das Leben in der DDR selbst erlebt und mitgestaltet haben.</p>
<p>Hubertus Scholz, Wittmannsgereuth</p>
<p><!--more--><strong>Unrechtsstaat </strong></p>
<p>Katharina meint, Empörung und Widerstand in der „damaligen“ DDR waren viel zu wenig und es gab Gleichgültigkeit gegenüber den Schicksalen derjenigen, welche ob ihres Freiheitswillens und Freiheitshandelns verhaftet, verhört oder hingerichtet wurden.<br />
Wenn ich diese Worte lese, frage ich mich, ob ich die ersten 32 Jahre meines Lebens im Südafrika der Apartheid, dem faschistischen Franco-Spanien oder in einem Flüchtlingslager im Libanon verbracht habe. Nein, es war wohl doch die durchaus nicht „damalige“ DDR, in der ich aufgewachsen, zur Schule gegangen, in der ich studiert und mich engagiert habe. In der ich gewusst und auch gesagt habe, dass nicht alles OK ist und in der mir vom MfS eine heute so genannte Opferakte angelegt wurde.<br />
Gleichgültigkeit gegenüber der DDR hat es bei mir nie gegeben. Wut nach dem Ende der DDR vor allem über mich, dass ich so viele Dinge falsch eingeschätzt und über unsere Führung, dass sie trotz aller Informationen die Dinge so falsch eingeschätzt hat. Und die Erkenntnis, dass das System des Staatssozialismus nicht reformierbar sondern vom ersten Tag an zum Scheitern verurteilt war.</p>
<p>Unrechtsstaat, welch ein Kampfbegriff der Delegitimierung. Dabei geht es doch schon lange nicht mehr um die DDR, die nur noch als grässlicher Popanz des Unrechts, des Mordens, der Unterdrückung und Unfreiheit herhalten muss. Nein, es geht darum, Sozialisten, Kommunisten und Linken aller Art das Recht abzusprechen, für und in der Gesellschaft aktiv politisch tätig zu sein. Nicht umsonst wurde bei den Sondierungsgesprächen in NRW von der SPD ausschließlich die Frage nach der Haltung zur DDR gestellt und anschließend mit Entsetzen und Abscheu im Gesicht verkündet, dass die NRW Die Linken wegen ihrer DDR-Haltung absolut regierungsunfähig sind. Die DDR-Frage muss wohl von ungeheurer Bedeutung für einen Politikwechsel in NRW gewesen sein.</p>
<p>Dabei können wir sagen, was wir wollen, es wird uns doch nicht gelingen, wahre Demokraten zu werden. Ich kann mich noch an die eine Zeit erinnern, als sich Gabi Zimmer und Petra Pau fast wöchentlich vor der Öffentlichkeit für etwas anderes aus unserer Geschichte entschuldigt haben. Nur hat nicht mal das geholfen, bei der letzten Wahl zum Bundespräsidenten haben wir auch nicht wie gewünscht mitgespielt und sind wieder als Undemokraten enttarnt worden. Es ist mir dabei schon klar, dass sich die Partei im Wandel befindet und die DDR sich einer neuen Generation von Politikern der LINKEN nur noch als Relikt aus einer vergangenen Zeit ohne persönliche Bedeutung darstellt.<br />
Natürlich hat das dann auch mit persönlicher Erfahrung und Sozialisation zu tun, ob ich einerseits die DDR aktiv gelebt habe oder sie als Kind aus der Wagenburgperspektive eines Pfarrhauses heraus wahrgenommen habe.<br />
Dabei ist es schon klar, dass Abgeordnete nur ihrem Gewissen und imaginären höheren Mächten verantwortlich sind. Da wir aber die Guten auch im Umgang mit uns selbst sein wollen und es nicht unser Ziel sein kann, den politischen Gegner zu Beifallsstürmen zu treiben, sollten Abgeordnete sich intensiv mit der Stimmung an der Parteibasis auch oberhalb von Ü 30 vertraut machen und vielleicht ein wenig auf die Strategie der Bundespartei zu solch sensiblen Themen achten.</p>
<p>Götz Kölbl, Rudolstadt</p>
<p><!--more--><strong>Leserbrief zu Anstoß Juli 2010 “Unrechtsstaat DDR”</strong></p>
<p>Mit Verwunderung habe ich auf Seite 4 die Redeauszüge unserer Landtagsabgeordneten und ihre Ablehnung der Definition „Unrechtsstaat DDR“ gelesen. Bei der Tragweite dieses politischen Begriffes halte ich diese Verweigerungshaltung für nicht angebracht. Zur politischen Meinungsbildung ist der Vergleich der Rechtssysteme der beiden deutschen Staaten und ihrer realen Anwendung schon von Bedeutung und sollte auch so genutzt werden.<br />
Wenn ich mich recht erinnere, bedeutet „HASKALA“ soviel wie „Verständigung, miteinander reden.“ Mein Vorschlag: Baldmöglichst das Thema „Unrechtsstaat DDR“ auf die Tagesordnung und dann-haskala-reden wir miteinander und nicht übereinander.</p>
<p>Thomas Müller, Rudolstadt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Donnerstag: Geschichte, Zukunft und Ende der Arbeit</title>
		<link>http://haskala.de/2010/08/02/donnerstag-geschichte-zukunft-ende-der-arbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Donnerstag, dem 5. August 2010, findet erneut eine kritische Bildungsveranstaltung im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala statt. Ab 19 Uhr stellt ein Referent des Bildungskollektiv BIKO e.V. unter dem Motto &#8220;Geschichte der Arbeit &#8211; Zukunft der Arbeit &#8211; Ende der Arbeit&#8221; einen Überblick zur Durchsetzung des gegenwärtigen Arbeitsbegriffs im Kapitalismus vor. Die Rolle der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Moderne Zeiten" src="http://estb.msn.com/i/76/D0903EDE8A97AF18956DEF8DB980AF.jpg" alt="Bildquelle: http://specials.de.msn.com/money/Money_Galerie.aspx?cp-documentid=6701983&amp;imageindex=12" width="228" height="183" />Am kommenden Donnerstag, dem 5. August 2010, findet erneut eine kritische Bildungsveranstaltung im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala statt. Ab 19 Uhr stellt ein Referent des Bildungskollektiv BIKO e.V. unter dem Motto &#8220;Geschichte der Arbeit &#8211; Zukunft der Arbeit &#8211; Ende der Arbeit&#8221; einen Überblick zur Durchsetzung des gegenwärtigen Arbeitsbegriffs im Kapitalismus vor. Die Rolle der Arbeit im &#8220;real existierenden Sozialismus&#8221; wird ebenso diskutiert wie moderne Formen und Diskurse des Arbeitsbegriffs, etwa über &#8220;Bürgerarbeit&#8221; oder die &#8220;Ich-AG&#8221;. Auch alternative und kritische Modelle und theoretische Ansätze für ein neues Verständnis der Arbeit werden zur Diskussion gestellt. Interessierte sind herzlich in die Saalstraße 38, Saalfeld, eingeladen!</p>
<p>Die Veranstaltung wird unterstützt von der Rosa Luxemburg Stiftung Thüringen.</p>
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		<title>Graffiti-Workshop 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:43:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haskala]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine tolle Workshop-Woche liegt hinter uns! Lesen, Bauen, Skizzen, Sprühen, Gucken, Übermalen, neue Skizzen, Sprühen, Sprühen, Sprühen&#8230; In entspannter Atmosphäre und mit viel guter Laune fand in der vergangenen Woche der Sommerferien-Graffiti-Workshop im Haskala statt. Beste Gelegenheiten für junge und erfahrene Straßenkünstler_innen sich kennenzulernen und auszuprobieren. Stück für Stück wurden verschiedene Techniken gelernt und ausprobiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-958 alignleft" title="Graffiti Workshop 2010" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/08/workshop_2010.png" alt="" width="172" height="228" />Eine tolle Workshop-Woche liegt hinter uns! Lesen, Bauen, Skizzen, Sprühen, Gucken, Übermalen, neue Skizzen, Sprühen, Sprühen, Sprühen&#8230; In entspannter Atmosphäre und mit viel guter Laune fand in der vergangenen Woche der Sommerferien-Graffiti-Workshop im Haskala statt. Beste Gelegenheiten für junge und erfahrene Straßenkünstler_innen sich kennenzulernen und auszuprobieren. Stück für Stück wurden verschiedene Techniken gelernt und ausprobiert. Wenn das Wetter mal nicht mitspielte wurde anhand von Büchern, Filmen und Websites die Szene erkundet, Skizzen gezeichnet oder einfach rumgehangen. Am Samstag endete das Projekt dann mit der Gestaltung einer &#8220;Haskala&#8221;-Wand, an der jeder und jede ein Stück gestalteten konnte. Dazu gab&#8217;s leckere Burger. Impressionen von den gesprayten Kunstwerken findet Ihr bei <a href="http://www.flickr.com/photos/haskala/sets/72157624634616242/" target="_blank">Flickr</a> oder im Stream auf <a href="http://www.myspace.com/haskala_slf" target="_blank">Myspace</a>. Auch die <a href="http://farm5.static.flickr.com/4102/4852147077_3015749fd3_b.jpg" target="_self">OTZ </a>berichtete über den Abschluss am Samstag.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4102/4852147077_3015749fd3_b.jpg"><img class="aligncenter" title="OTZ-Artikel zum Workshop" src="http://farm5.static.flickr.com/4102/4852147077_3015749fd3_b.jpg" alt="" width="222" height="309" /></a></p>
<p>Das Haskala-Team bedankt sich bei allen, die dabei waren! Wir freuen uns auf&#8217;s nächste Mal <img src='http://haskala.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Haskala auf myspace</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:57:18 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haskala]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuelle Bilder (u.a. vom Graffiti-Workshop), Kommentare, Artikel uvm. findet ihr auf der Haskala-Myspace-Seite.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myspace.com/haskala_slf" target="_blank"><img class="alignleft" title="Haskala Saalfeld" src="http://c2.ac-images.myspacecdn.com/images02/144/l_15e75d48fb9348a39551870d29f7c78d.jpg" alt="" width="197" height="147" /></a>Aktuelle Bilder (u.a. vom Graffiti-Workshop), Kommentare, Artikel uvm. findet ihr auf der <a href="http://www.myspace.com/haskala_slf" target="_blank">Haskala-Myspace-Seite.</a></p>
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		<title>Abendveranstaltung: Antisemitismus</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haskala]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenfeindlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 29.07. ab 19 Uhr findet im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala (Saalstraße 38, Saalfeld) eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Antisemitismus statt.
Veranstaltung ist leider ausgefallen und wird am 24.09.2010 nachgeholt!
Aktuellen Studien folgend ist rund ein Viertel der Deutschen antisemitisch eingestellt. Der Trend ist steigend. Dabei hat sich das Gesicht des Antisemitismus in Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/07/spaceinvaders_antisemitism.png"><img class="alignleft size-full wp-image-934" title="spaceinvaders_antisemitism" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/07/spaceinvaders_antisemitism.png" alt="" width="167" height="111" /></a><span style="text-decoration: line-through;">Am Donnerstag, dem 29.07. ab 19 Uhr findet im Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala (Saalstraße 38, Saalfeld) eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema Antisemitismus statt.</span></p>
<p><strong>Veranstaltung ist leider ausgefallen und wird am 24.09.2010 nachgeholt!</strong></p>
<p>Aktuellen Studien folgend ist rund ein Viertel der Deutschen antisemitisch eingestellt. Der Trend ist steigend. Dabei hat sich das Gesicht des Antisemitismus in Europa gewandelt: Vom christilichen Antijudaismus über den rassistischen Vernichtungsantisemitismus im Nationalsozialismus zu dem modernen Phänomen, welches häufig chiffriert, als Schuldabwehr oder versteckt in Kritik am israelischen Staat auftritt.</p>
<p>Anhand historischer und aktueller Beispiele wird ein Referent des Bildungskollektiv Biko in das Thema einführen. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Rosa Luxemburg Stiftung Thüringen. Interessierte sind herzlich eingeladen!</p>
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		<title>Ferienworkshop im Haskala</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haskala]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommende Woche beginnt im Jugend- und Wahlkreisbüro der  LINKEN-Landtagsabgeordneten Katharina König in der Saalstraße 38 in  Saalfeld ein Ferienworkshop zu Graffiti und Streetart. Der von  ehrenamtlichen Jugendlichen gestaltete und vom Haskala-Team sowie  erfahrenen Streetart-Künstlern begleitete Workshop beginnt am Freitag,  dem 23. Juli und endet mit einer Abschlussparty am 31. Juli. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/07/flyer_nweb.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-923" title="flyer_nweb" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2010/07/flyer_nweb-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Kommende Woche beginnt im Jugend- und Wahlkreisbüro der  LINKEN-Landtagsabgeordneten Katharina König in der Saalstraße 38 in  Saalfeld ein Ferienworkshop zu Graffiti und Streetart. Der von  ehrenamtlichen Jugendlichen gestaltete und vom Haskala-Team sowie  erfahrenen Streetart-Künstlern begleitete Workshop beginnt am Freitag,  dem 23. Juli und endet mit einer Abschlussparty am 31. Juli. Im Programm  sind neben einem Vortrag zur rechtlichen Situation und einem Filmabend  mehrere Kreativtage für Skizzen und Arbeiten an legalen Flächen im Hof  des Jugendbüros vorgesehen. Die finanzielle Unterstützung durch die  jugendpolitische Sprecherin der Partei DIE LINKE im Thüringer Landtag,  Katharina König, sowie der Rosa  Luxemburg Stiftung Thüringen soll auch  Jugendliche aus Familien in prekären finanziellen Verhältnissen die  Möglichkeit geben, sich in ungezwungener Atmosphäre kreativ  auszudrücken. Interessierte sind herzlich eingeladen! Um eine  Voranmeldung persönlich im Büro, telefonisch unter 03671/515489 oder per  Mail an info [ät] haskala.de wird gebeten.</p>
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