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	<title>HASKALA - JUGEND- UND WAHLKREISBÜRO KATHARINA KÖNIG, MdL &#187; Antifa</title>
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		<title>Untersuchungsausschuss muss offene Fragen aus Schäfer-Bericht aufklären</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:01:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem der Bericht der so genannten Schäfer-Kommission [ Download 1,6 MB ] gravierende Fehler und Mängel bei der Verfolgung der drei untergetauchten Rechtsterroristen nachweist, sieht der LINKE-Fraktionsvorsitzende, Bodo Ramelow, den Untersuchungsausschuss des Parlamentes in der Pflicht, offen gebliebene Fragen mit allem Nachdruck aufzuklären. „Um die Motive derjenigen aufzudecken, die ihrer Arbeit nicht nachgegangen sind, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/120515_schaefer_gutachten.pdf"><img class="alignleft  wp-image-4132" style="margin: 5px;" title="banner_naziterror" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2011/11/banner_naziterror.jpg" alt="" width="191" height="168" /></a></strong>Nachdem der Bericht der so genannten Schäfer-Kommission [ <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/120515_schaefer_gutachten.pdf">Download 1,6 MB</a> <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/120515_schaefer_gutachten.pdf"><img title="pdflogo" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/pdflogo-150x150.jpg" alt="" width="14" height="14" /></a> ] gravierende Fehler und Mängel bei der Verfolgung der drei untergetauchten Rechtsterroristen nachweist, sieht der LINKE-Fraktionsvorsitzende, Bodo Ramelow, den Untersuchungsausschuss des Parlamentes in der Pflicht, offen gebliebene Fragen mit allem Nachdruck aufzuklären. „Um die Motive derjenigen aufzudecken, die ihrer Arbeit nicht nachgegangen sind, und die Ursachen für das Versagen der Sicherheitsbehörden aufzuklären, ist es unabdingbar, die Gründung und Herausbildung neonazistischer militanter Strukturen in Thüringen, wie dem ‚Thüringer Heimatschutz’, und das Mitwirken des Landesamtes für den Verfassungsschutz zu untersuchen. Ebenso bleibt immer noch offen, ob Geheimdienste anderer Länder oder des Bundes ihre Finger mit im Spiel hatten“, so Ramelow.<span id="more-5146"></span></p>
<p>Die Schäfer-Kommission hatte unter anderem ein desaströses Bild des Verfassungsschutzes gezeichnet und dieses unter anderem mit dem immanenten Ziel des Schutzes der Quellen und des Informationszuganges von Geheimdiensten versucht zu begründen.</p>
<p>„Die Tatsache, dass der Verfassungsschutz Neonazis mehrfach vor polizeilichen Durchsuchungsmaßnahmen und später auch die Familie eines der Untergetauchten vor polizeilichen Überwachungsmaßnahmen gewarnt hat, stellt die Frage auch eines strafrechtlichen Verhaltens der Beteiligten, das nicht mit Unfähigkeit begründet werden kann, sondern aktives Handeln voraussetzt. In diesem Zusammenhang stellt sich dringend die Frage nach den Gründen dafür sowie nach der Rolle der Aufsichtsbehörden und der politischen Einschätzung der tatsächlichen Gefährdungslage im Innenministerium“, sagte Martina Renner.</p>
<p>Renner warnt davor, die strukturellen und handwerklichen Defizite nunmehr zum Ausgangspunkt dafür zu machen, Geheimdienst und Polizei enger zu verzahnen. „Die Fehler auf Seiten der Polizei, insbesondere des LKA, dürfen nun nicht dazu führen, der Polizei einen Geheimdienst zur Seite zu stellen, der ohne Kontrolle und ohne tatsächlichen Anlass in Grundrechte eingreifen darf. Vielmehr ist offenbar geworden, dass, wenn das LKA das erlernte Handwerk richtig angewandt hätte, wahrscheinlich eine unbeschreibliche Mordserie hätte von Anbeginn an verhindert werden können“, so Ramelow.<br />
Die Frage der Gefahreneinschätzung neonazistischer Strukturen sowie deren Verankerung und Wirken müsse künftig einer wissenschaftlichen Einrichtung überlassen bleiben, ohne die Befugnis, zu spitzeln oder abzuhören und sich zwielichtiger Informanten zu bedienen. V-Leute hätten deutlich gezeigt, dass sie letztlich nur ihre eigenen Ziele verfolgen und regelmäßig mit ihrer Informantentätigkeit die eigentlich zu überwachende Struktur stärken. Auf Seiten der Polizei sei zu hinterfragen, ob eine fehlende Sensibilisierung für die Gefahren des Neonazismus zu diesem Fehlhandeln führte und die Ursachen hierfür heute abgestellt sind.</p>
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		<title>Samstag 12..5.: Proteste gegen Landesparteitag der NPD Thüringen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell 11. Mai / 17 Uhr: Der Landesparteitag der Thüringer NPD findet morgen nicht in Großschwabhausen, sondern in Haselbach im Landkreis Sonneberg statt. Das dortige “Kulturhaus Haselbach” wurde in den vergangenen Jahren bereits öfter als Nazi-Treffpunkt der “Kameradschaft Lauscha” genutzt und vor drei Jahren sollte dort ebenso ein Rechtsrock-Konzert stattfinden, das verhindert werden konnte. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/haselbach.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5136" style="margin: 5px;" title="haselbach" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/haselbach-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>Aktuell 11. Mai / 17 Uhr</strong>: <em>Der Landesparteitag der Thüringer NPD findet morgen<strong> nicht in Großschwabhausen, sondern in Haselbach im Landkreis Sonneberg</strong> statt. Das dortige “Kulturhaus Haselbach” wurde in den vergangenen Jahren bereits öfter als Nazi-Treffpunkt der “Kameradschaft Lauscha” genutzt und vor drei Jahren sollte dort ebenso ein Rechtsrock-Konzert stattfinden, das verhindert werden konnte. Die NPD-Veranstaltung beginnt morgen um 11 Uhr. Auf ins Thüringer Schiefergebirge und den Nazis den Parteitag vermiesen!<br />
</em></p>
<p>Infos zu Gegenaktivitäten gibt es beim <a href="http://www.bgr-weimar.de/cms/startseite.html" target="_blank">BGR Weimar</a> und beim <a href="http://www.aktionsnetzwerk.de" target="_blank">Aktionsnetzwerk</a>.</p>
<p><span id="more-5094"></span>(OTZ)  Neonazi greift nach Thüringer NPD-Vorsitz: Der Rechtsextremist Patrick Wieschke könnte Samstag einen fragwürdigen Karrieresprung machen: Der laut Landesverfassungsschutz einst &#8220;aktivste Thüringer Neonazi&#8221; will auf dem NPD-Parteitag Landesvorsitzender werden. Derzeit gebe es keinen Gegenkandidaten, sagte der 31-Jährige. Erfurt. Damit greift ein Neonazi nach dem Vorsitz der rechtsextremistischen Partei, die nach außen hin um ein bürgerliches Image bemüht ist. &#8220;Das wäre wohl eine weitere Annäherung der Freien Kameradschaften an die NPD&#8221;, kommentierte Katharina König , Linken-Abgeordnete im Erfurter Landtag. &#8220;Es zeigt, dass die Partei mit einer weiteren Radikalisierung kein Problem hat.<br />
Wieschke führte in den 1990er Jahren die Sektion Eisenach in der Neonazi-Kameradschaft &#8220;Thüringer Heimatschutz&#8221;, dem auch die drei späteren Rechtsterroristen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe angehörten. Im Jahr 2000 gründete er das &#8220;Nationale und Soziale Aktionsbündnis Westthüringen&#8221; (NSAW) mit, eine Dachorganisation mehrerer Kameradschaften.</p>
<p>Kameradschaftler macht NPD-Parteikarriere<br />
Seit 2006 trat er vor allem als Funktionär der NPD in Erscheinung. Er wurde stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbands Wartburgkreis und Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Eisenach, kam in den Landesvorstand und sitzt seit November 2011 auch im Bundesvorstand. In Thüringen meldete er für die NPD Aufmärsche an und organisierte Veranstaltungen, etwa eine große Demonstration in Erfurt am 1. Mai 2010.</p>
<p>Thüringer Verfassungsschützer sagen, die NPD wolle &#8220;mit nach außen gemäßigt erscheinendem Agieren&#8221; den Eindruck erwecken, die Partei sei eine &#8220;wählbare Alternative zu den sogenannten etablierten Parteien&#8221;. Ziel sei es, nicht mehr als &#8220;Neonazipartei&#8221; wahrgenommen zu werden. Trotzdem sei das Verhältnis zwischen NPD-Landesverband und Neonazis schon seit dem Ende der 1990er Jahre durch &#8220;Integration und Kooperation&#8221; geprägt. Wieschke ist dafür ein Beispiel. Der Schulterschluss könnte noch enger werden.</p>
<p>Damit ist Thüringen auf einer Linie mit anderen Landesverbänden. Erst im Februar war der &#8220;Autonome Nationalist&#8221; Sebastian Schmidtke zum Berliner NPD-Chef gewählt worden. Die Personalie unterstreiche &#8220;das seit Jahren bestehende enge Verhältnis der Berliner NPD mit den aktionsorientierten gewaltbereiten AN&#8221; (Autonome Nationalisten), kommentierte damals der Berliner Verfassungsschutz.</p>
<p>Doch jetzt muss die NPD erst einmal einen Ort für ihren Landesparteitag suchen. Die Gemeinde Großschwabhausen (Landkreis Weimarer Land) hat sich erfolgreich gegen einen NPD-Landesparteitag in ihrem Dorfgemeinschaftshaus gewehrt.</p>
<p><a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Neonazi-greift-nach-Thueringer-NPD-Vorsitz-2051478223" target="_blank">OTZ, 9.5.2012</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Antwort auf Kleine Anfrage: Anmeldungen von Neonazi-Veranstaltungen im Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:46:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Katharina König hat in einer Kleinen Anfrage die Landesregierung gebeten, alle bisher den Thüringer Ordnungsbehörden vorliegenden Anmeldungen für Neonazi-Veranstaltungen im Jahr 2012 aufzulisten. Die Antwort der Anfrage ist nun eingegangen und hier abrufbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/grafik_musikanmeldungen.jpeg"><img class="alignleft  wp-image-5122" style="margin: 5px;" title="grafik_musikanmeldungen" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/grafik_musikanmeldungen-150x150.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Katharina König hat in einer Kleinen Anfrage die Landesregierung gebeten, alle bisher den Thüringer Ordnungsbehörden vorliegenden Anmeldungen für Neonazi-Veranstaltungen im Jahr 2012 aufzulisten. Die Antwort der Anfrage ist nun eingegangen und hier <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/antwort_anfrage_anmeldungen2012.pdf">abrufbar</a>.</p>
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		<title>Made in Thüringen &#8211; Buchvorstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am heutigen 8. Mai, dem Tag der Befreiung erschien im Hamburger VSA-Verlag das Buch &#8220;Made in Thüringen? Nazi-Terror und Verfassungsschutz-Skandal&#8221;, welches von Bodo Ramelow herausgegeben wurde.  Zu den Autoren gehören Mitglieder der Untersuchungsausschüsse und langjährige Beobachter der Neonazi-Szene, darunter auch Katharina König. Weitere Informationen gibt es beim VSA Verlag, eine Leseprobe und der Flyer zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="external-link-new-window" title="Flyer_Made_in_Thueringen.pdf (791 KB)"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/KAWQaK6HLj8" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p class="external-link-new-window" title="Flyer_Made_in_Thueringen.pdf (791 KB)">Am heutigen 8. Mai, dem Tag der Befreiung erschien im Hamburger VSA-Verlag das Buch &#8220;Made in Thüringen? Nazi-Terror und Verfassungsschutz-Skandal&#8221;, welches von Bodo Ramelow herausgegeben wurde.  Zu den Autoren gehören Mitglieder der Untersuchungsausschüsse und langjährige Beobachter der Neonazi-Szene, darunter auch Katharina König. <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://www.vsa-verlag.de/index.php?id=7124&amp;tx_ttnews[tt_news]=14054&amp;tx_ttnews[backPid]=6428" target="_blank">Weitere Informationen</a> gibt es beim VSA Verlag, eine <a class="external-link-new-window" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" href="http://www.vsa-verlag.de/uploads/media/www.vsa-verlag.de-Ramelow-Made-in-Thueringen.pdf" target="_blank">Leseprobe</a> und der <a class="external-link-new-window" title="Flyer_Made_in_Thueringen.pdf (791 KB)" href="http://www.die-linke-thl.de/fileadmin/lv/dokumente/flyer/Flyer_Made_in_Thueringen.pdf" target="_blank">Flyer </a>zum Buch sind hier downloadbar.</p>
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		<title>8. Mai &#8211;  67. Jahrestag der Befreiung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:32:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 8. Mai 1945 war der 2. Weltkrieg zu Ende: Alliierte siegten über den deutschen Faschismus, beendeten millionenfaches Morden, Leiden und die Verfolgung Andersdenkender, Andersglaubender, Anderslebender. Die NSU-Morde, rechte Aufmärsche,  Nazi-Schmierereien und der Alltagsrassismus erinnern uns, dass der Schoß, aus dem der Holocaust, Nazideutschland und die Zerstörung erwuchsen, noch immer fruchtbar ist. Der 8. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/8mai.jpeg"><img class="alignleft  wp-image-5065" style="margin: 5px;" title="8mai" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/8mai-196x300.jpg" alt="" width="141" height="216" /></a> Am 8. Mai 1945 war der 2. Weltkrieg zu Ende: Alliierte siegten über den deutschen Faschismus, beendeten millionenfaches Morden, Leiden und die Verfolgung Andersdenkender, Andersglaubender, Anderslebender. Die NSU-Morde, rechte Aufmärsche,  Nazi-Schmierereien und der Alltagsrassismus erinnern uns, dass der Schoß, aus dem der Holocaust, Nazideutschland und die Zerstörung erwuchsen, noch immer fruchtbar ist. Der 8. Mai ist ein Tag der Mahnung, im Kampf gegen Nazis, Antisemitismus und Rassismus nicht nachzulassen und konsequent gegen alte und neue Nazis vorzugehen. Wir danken den Alliierten zum 67. Jahres Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Wer nicht feiert, hat verloren!</p>
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		<title>Antwort auf Kleine Anfrage: Neonazistische Straftaten in Kahla</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:13:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Neonazi-Gruppe “FN Kahla” gehört zu den aktivsten in Thüringen und ist für zahlreiche Propaganda-Aktionen verantwortlich. Im Internet (http://dck.blogsport.de) wird auch über gewalttätige Übergriffe durch Neonazis in Kahla berichtet. Katharina König befragte daher die Landesregierung in einer Kleinen Anfrage zu den neonazistischen Gewalttätigkeiten, den Ermittlungsverfahren und den Maßnahmen, welche Landesregierung,  Polizei und Stadt gegen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/grafik_naziskahla.jpg"><img class="wp-image-5032 alignleft" style="margin: 5px;" title="grafik_naziskahla" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/grafik_naziskahla-300x196.jpg" alt="" width="184" height="119" /></a>Die Neonazi-Gruppe “FN Kahla” gehört zu den aktivsten in Thüringen und ist für zahlreiche Propaganda-Aktionen verantwortlich. Im Internet (http://dck.blogsport.de) wird auch über gewalttätige Übergriffe durch Neonazis in Kahla berichtet. Katharina König befragte daher die Landesregierung in einer Kleinen Anfrage zu den neonazistischen Gewalttätigkeiten, den Ermittlungsverfahren und den Maßnahmen, welche Landesregierung,  Polizei und Stadt gegen den hohen Aktivismus der Kahlaer Neonaziszene zum Schutz der Bevölkerung vor Übergriffen durch eben diese ergreifen. Die Antwort auf die Anfrage ist mittlerweile eingegangen und <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/antwort_anfrage_straftatenkahla2012.pdf" target="_blank">hier</a> abrufbar.</p>
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		<title>Antwort auf Kleine Anfrage: Autonome Nationalisten in Thüringen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:13:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einer Kleinen Anfrage erkundigte sich Katharina König bei der Landesregierung über “Autonome Nationalisten” in Thüringen. Schwerpunkte sind u.a. deren Aktivitäten seit 2004 in Thüringen, Straf- und Gewalttaten, Personenpotenziale und Erkenntnisse über Kooperationen von “Autonomen Nationalisten” mit neonazistischen Parteien in Thüringen. Die Antwort der Anfrage ist nun eingetroffen und hier einsehbar. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/grafik_anthueringen.jpeg"><img class="alignleft  wp-image-5028" style="margin: 5px;" title="grafik_anthueringen" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/grafik_anthueringen-300x205.jpg" alt="" width="195" height="133" /></a>Mit einer Kleinen Anfrage erkundigte sich Katharina König bei der Landesregierung über “Autonome Nationalisten” in Thüringen. Schwerpunkte sind u.a. deren Aktivitäten seit 2004 in Thüringen, Straf- und Gewalttaten, Personenpotenziale und Erkenntnisse über Kooperationen von “Autonomen Nationalisten” mit neonazistischen Parteien in Thüringen. Die Antwort der Anfrage ist nun eingetroffen und hier <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/antwort_anfrage_anthueringen.pdf">einsehbar</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Antwort auf Kleine Anfrage: Neonazi-Aufmarsch in Artern</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:13:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Katharina König]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Wochen hatte Katharina König bereits eine Kleine Anfrage zu den sogenannten &#8220;Unsterblichen&#8221; gestellt (Antwort hier),  Nazis die spontan in schwarzer Kleidung aufschlagen und mit weißen Masken und Fackeln bei Dunkelheit marschieren. Diese Aktionsform der &#8220;Volkstod&#8221;-Kampagne von Neonazis sties wohl auch im thüringischen Artern am 11. Februar 2011 im Rahmen einer Spontan-Demonstration auf Interesse, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/unsterblich.jpeg"><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="unsterblich" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/01/unsterblich-300x196.jpg" alt="" width="157" height="102" /></a>Vor wenigen Wochen hatte Katharina König bereits eine Kleine Anfrage zu den sogenannten &#8220;Unsterblichen&#8221; gestellt (Antwort <a href="http://haskala.de/2012/03/20/antwort-zur-kleinen-anfrage-razzia-bei-den-unsterblichen/">hier</a>),  Nazis die spontan in schwarzer Kleidung aufschlagen und mit weißen Masken und Fackeln bei Dunkelheit marschieren. Diese Aktionsform der &#8220;Volkstod&#8221;-Kampagne von Neonazis sties wohl auch im thüringischen Artern am 11. Februar 2011 im Rahmen einer Spontan-Demonstration auf Interesse, weswegen Katharina nun eine erneute Anfrage zum Thema bei der Landesregierung einreichte, deren Antwort nun eingetroffen und hier  <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/antwort_anfrage_artern.pdf">abrufbar</a> ist.</p>
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		<title>Antwort auf Kleine Anfrage: Neonazistische Aktionswoche in Thüringen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:13:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der im Februar 2012 von Neonazis veranstalteten sogenannten &#8220;Aktionswoche &#8216;Vergesst niemals Dresden&#8217;&#8221; sind in Thüringen mehrfach Aufkleber, Flugblätter und Holzkreuze verteilt worden. Beworben wurde dies u. a. auf der Webseite der Veranstalter, gedenkmarsch.de. Bereits im vergangenen Jahr sind in diesem Zusammenhang neonazistische Schmierereien sowie weitere einschlägige Straftaten in Thüringer Städten aufgefallen. Katharina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/grafik_bombenholocaust1.jpeg"><img class="alignleft  wp-image-5021" style="margin: 5px;" title="grafik_bombenholocaust" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/grafik_bombenholocaust1.jpeg" alt="" width="199" height="116" /></a>Im Zusammenhang mit der im Februar 2012 von Neonazis veranstalteten sogenannten &#8220;Aktionswoche &#8216;Vergesst niemals Dresden&#8217;&#8221; sind in Thüringen mehrfach Aufkleber, Flugblätter und Holzkreuze verteilt worden. Beworben wurde dies u. a. auf der Webseite der Veranstalter, gedenkmarsch.de. Bereits im vergangenen Jahr sind in diesem Zusammenhang neonazistische Schmierereien sowie weitere einschlägige Straftaten in Thüringer Städten aufgefallen. Katharina König hat dazu eine Anfrage bei der Landesregierung gestellt, deren Antwort hier <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/antwort_anfrage_naziaktionswoche.pdf">angesehen</a> werden kann.</p>
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		<title>Antwort auf Kleine Anfrage: Naziaktivitäten in Saalfeld zum 13. Februar</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 23:13:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weil es im Umfeld des 13. Februars 2012, dem Jahrestag der Bombardierung Dresdens, auch im Kreis Saalfeld-Rudolstadt zu Aktionen der Neonaziszene, wie bspw. die Bedrohung eines Imbissbetreibers mit migrantischem Hintergrund oder Plakatierungen mit Bezug zum Naziaufmarsch in Dresden kam, hat Katharina König eine Kleine Anfrage an die Landesregierung zu den Vorfällen gestellt, welche nun beantwortet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="nopa-2012plakat" src="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/03/nopa-2012plakat1.jpg" alt="" width="77" height="107" />Weil es im Umfeld des 13. Februars 2012, dem Jahrestag der Bombardierung Dresdens, auch im Kreis Saalfeld-Rudolstadt zu Aktionen der Neonaziszene, wie bspw. die Bedrohung eines Imbissbetreibers mit migrantischem Hintergrund oder Plakatierungen mit Bezug zum Naziaufmarsch in Dresden kam, hat Katharina König eine Kleine Anfrage an die Landesregierung zu den Vorfällen gestellt, welche nun <a href="http://haskala.de/wp-content/uploads/2012/05/antwort_anfrage_13febsaalfeld.pdf" target="_blank">beantwortet wurde.</a></p>
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