Willkommen auf der Homepage des Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala. Katharina König-Preuss (MdL) Sprecherin für Antifaschismus, Netzpolitik & Datenschutz der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag

Razzia in Rudolstädter Bar heute Nacht – Verbindung zu Ex-THS-Chef Tino Brandt

diebar_rudolstadt02Zur am Freitagabend in Rudolstadt stattgefunden Razzia erklärt Katharina König, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Die Bar, die heute Nacht durchsucht wurde und nun Gegenstand von Ermittlungen wegen Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz ist, steht im Zusammenhang mit Tino Brandt, ehemaligen Kopf des rechtsextremen Thüringer Heimatschutzes und ehemaligen V-Mann des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutzes.“ Der Abgeordneten liegen Informationen vor, wonach diese Bar seit mehreren Monaten in Rudolstadt-Schwarza existiert, mutmaßlich auf einem Grundstück, dem auch Brandt zugehörig ist. Problematisch ist dabei jedoch neben dem Alkoholkonsum insbesondere die Heranführung von Jugendlichen an neonazistische Ideologie, welche im Zeigen von Hitlergrüßen durch Jugendliche gipfelt, was sich anhand von Frau König vorliegenden Fotos belegen lässt. 

Die Abgeordnete weist darauf hin, dass Tino Brandt dem Anschein nach weiterhin in der rechten Szene aktiv ist und wegen seines Agierens mit Jugendlichen davon auszugehen ist, dass er nun erneut versucht, junge Menschen mit rassistischer und neonazistischer Ideologie zu infizieren. Katharina König hat bei der Thüringer Landesregierung eine Kleine Anfrage zum Sachverhalt eingereicht und erhofft sich eine Klärung über die Verbindungen der Bar zu rechten Szene.  Download hier.

Wichtig wäre es, so König abschließend, mit Jugendlichen in Rudolstadt ins Gespräch über menschenfeindliche Ideologie zu kommen und von diesen zu erfahren, inwieweit bedarfsgerechte Angebote für Jugendliche in Rudolstadt fehlen.

Hier befinden sich einige Impressionen zum Objekt aus den Jahren 2012 und 2013 (Quelle: Facebookseite der Bar):

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Tino Brandt, ehem. Anführer des THS

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Hintere Reihe, 2. v. links: Tino Brandt, drumherum mehrere Personen mit Hitlergruß

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2. v.r. „Landser“-Pullover

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2.v.l. : Tino Brandt, weitere strafbare Grußgesten (u.a. „Kühnengruß“)

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Besucher mit Kleidung der rechten Modemarke „Thor Steinar“

April 20th, 2013 Tags: , , 9 Kommentare

Alles nur Lügen da werden keine zum rechten hindergrund hingeführt.

ihr säcke halte das maul und lasst tino in ruhe sonst wird es tote geben

alter halte das maul und lasst tino in ruhe ihr säcke sonst wird es tote geben

Tino tuht keine Junge Menschen in die rechte Sehne zu ziehen.
Und die Bar verstößt auch nicht gegen das Jugendschutz Gesetz.

Diese Bilder sind von einer Geburtstagsfeier ende letzen Jahres. Sie stammen aus der Bar ja, aber dies war eine Geschlossene Veranstaltung und keine Jugendlichen waren vor Ort. Auf diesen Bildern befinden sich auschiließlich Personen über 18 Jahre, die ja wohl auch ihre Grundrechte wie Meinungsfreiheit haben. Diese Grüße passierten also nicht in der Öffentlichkeit und das Tragen von Thor Steiner Jacken ist auch nicht verboten…

Es sind eben nur IDIOTEN. Dieser Brand gehört in den Knast. Wo vor habt ihr Angst diese Typen wegzusperren????

Wo her wist ihr das dort alk an Minderjährige gegeben wird

die da hinden sind keine nazis

[…] Letzte Razzia im April 2013 in Rudolstädter Bar – Verbindung zu Ex-THS-Chef Tino Brandt […]


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