Willkommen auf der Homepage des Jugend- und Wahlkreisbüro Haskala. Katharina König (MdL) Sprecherin für Jugendpolitik und Antifa der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag

OTZ: CDU streitet nach Bluttat in Oslo um Sicherheitskonzepte

Kriminalbeamte fordern die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung. Gentzel warnt vor hektischen Entscheidungen

Erfurt. Die Bluttat von Oslo hat auch in Deutschland die Debatte um Sicherheitskonzepte wieder angefacht. Thüringens CDU-Generalsekretär Mario Voigt zeigte sich in einem Zeitungsinterview skeptisch, dass die derzeit ausgesetzte Vorratsdatenspeicherung das Attentat verhindert hätte. Read the rest of this entry »

Juli 28th, 2011 Tags: , , , , 0 Kommentare

Vorratsdatenspeicherung kann Attentate nicht verhindern

Katharina König, MdLMit Bestürzung reagiert die LINKE-Landtagsabgeordnete Katharina König auf die Attentate in Norwegen. “Meine Gedanken und mein Mitgefühl sind bei den Angehörigen und Überlebenden der beiden Anschläge. Der Mord von mindestens 76 jungen, politisch interessierten Menschen durch einen rechtsextremen Fanatiker macht mich besonders fassungslos. Dies stellt einen schweren Angriff auf das demokratisch-pluralistische Gemeinwesen dar.”

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Juli 26th, 2011 Tags: , , , , 4 Kommentare

Gera – keine Spielwiese fuer Nazis!

Am 6. August 2011 plant die NPD zum neunten Mal in Folge die Durchführung ihrer Hassmusik-Veranstaltung Rock für Deutschland (RfD) in Gera und setzt damit eine erschreckende Tradition fort. So feierten im Jahr 2009 über 4000 Neonazis das größte Nazifest Europas in der Ostthüringer Stadt.

Aus Saalfeld gibt es eine gemeinsame Busanreise zu den Gegenaktivitäten. Tickets gibt es für 5€ im Haskala!

Update I: Eine Karte mit allen Kundgebungsorten rund um den Naziveranstaltungsort findet ihr hier.

Update II: Die Nazis wurden von der Spielwiese auf den Hofwiesenparkplatz und nun wieder zurück zur Spielwiese verlegt. Der endgültige Veranstaltungsort steht vermutlich erst kurz vorher fest, daher am Wochenende flexibel sein. Aktuelle Infos gibt es auch via http://twitter.com/gera_nazifrei und http://twitter.com/gera_info

Update III: Die Nazis bauen seit Freitagnachmittag auf der Spielweise auf. Es gibt eine neue Karte (Stand: 5.8., 15 Uhr), die Nummern der Infotelefone sind geschaltet: 01577-3873294 (Antifa) und 01577-5808665 (Aktionsbündnis) , ab Samstag 8 Uhr ist auch der Ermittlungsausschuss erreichbar: 01573-4014218

 

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Juli 25th, 2011 Tags: 0 Kommentare

Polizei vs. Konzertgaeste: Antwort

Im Vorfeld des “Rockfestivals an der Ilm” am 28. Mai 2011 in Langewiesen wurden zahlreiche Besucher durch die Polizei kontrolliert. Dabei wurden Fahrzeuge und Taschen sowie Personen durchsucht und ihre Identität festgestellt. Zum Teil wurden Menschen zur Durchsuchung an den Zaun mit erhobenen Händen und gespreizten Beinen gestellt. Die Kontrollen sowie deren Umfang und Art stießen auf erhebliche Kritik der Konzertbesucher. Katharina hat dazu eine kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt, deren Antwort nun eingegangen ist. 431 Identitätsfeststellungen wurden demnach durchgeführt. Die Antwort des Innenministeriums kann hier eingesehen werden.

Juli 25th, 2011 Tags: , , , 0 Kommentare

Trauer

Mitgefühl und Anteilnahme für die Angehörigen der Opfer der Anschläge in Norwegen

Angesichts der beiden Anschläge in Norwegen bringt Bodo Ramelow, Vorsitzender LINKEN im Thüringer Landtag, das Mitgefühl und die Anteilnahme seiner Fraktion für die Angehörigen der Opfer zum Ausdruck. „Gerade als Thüringer mit den Erfahrungen des Gutenberg-Massakers weiß man, was eine solche Tat bedeutet. Da kann man nur innehalten und mit den Angehörigen fühlen.“ Read the rest of this entry »

Juli 25th, 2011 Tags: , 0 Kommentare

Tor-Server laeuft

Datenstrom durch den Tor-Knoten im Haskala

Seit Juni 2011 läuft im Haskala nun schon ein TOR-Server*, der es ermöglicht, den über ihn geleiteten Internetverkehr zu anonymisieren. Die technischen und politischen Gründe, welche für den Betrieb eines solchen Servers und die Unterstützung des Projektes durch Linke sprechen, haben wir bereits hier vorgestellt. Als Server nutzen wir einen energiesparenden Mini-PC , auf dem das freie, quelloffene und ressourcenschonende Linux-Betriebssystem „Xubuntu“ läuft. Das System ist komplett verschlüsselt und protokolliert keine der durchgereichten Daten. Damit ist für alle Nutzer_innen, die den Torknoten mit der Bezeichnung wwwHASKALAde nutzen ein höchstmögliches Maß an Sicherheit und Anonymität gewährleistet. Wie funktioniert das? Read the rest of this entry »

Juli 22nd, 2011 Tags: , 0 Kommentare

Zuletzt

In Deutschland angekommen. Regen, grau, kalt – passend zur Stimmung. Aber da ist sie wieder, die Erinnerung an heute Nacht, die Erinnerung an den Security-Check auf dem Ben-Gurion Flughafen und ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Read the rest of this entry »

Juli 22nd, 2011 Tags: 2 Kommentare

Instrumentalisierung sozialer Netzwerke durch Neonazis

“Neonazis nutzen auch in Thüringen immer stärker soziale Netzwerke im Internet, wie facebook oder StudiVZ, um für ihre menschenverachtende Ideologie zu werben”, sagt Katharina König, Sprecherin für Jugendpolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.

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Juli 22nd, 2011 Tags: , , , , 1 Kommentar

Abschiede

Die Nacht des Mittwoch geht in den Donnerstag morgen über. Wir genießen den Sonnenaufgang am Strand, Kaffee und Bagel auf dem Weg zur Unterkunft. Und dann sind wir da und mal wieder ist es ein schwerer Abschied. 15 Jahre kennen wir uns nun, kennengelernt auf einem Zeltplatz am See Genezareth, bereits damals erzählten wir eine ganze Nacht durch. Sohn, Enkel ungarischer Juden, bis zur II. Intifada ein “linker Israeli”. Nach dem Lynchmord an zwei israelischen Soldaten in Ramallah im Oktober 2000 – der im Fernsehen übertragen wurde – war er es – wie viele andere – nicht mehr.

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Juli 21st, 2011 Tags: 0 Kommentare

Zeit

Mittwoch, letzter Tag in Jerusalem. Am späten Vormittag Frühstück bei herrlichem Sonnenschein. Zeit lassen, die Lebendigkeit im Stadtzentrum Jerusalems genießen. Freude über einen Gitarrenspieler und den ihn unterstützenden Tänzer. Einen Moment hält das stetige Hin und Her auf der Ben Yehuda an und schaut zu. Meine Mitfahrer_innen ziehen sich um – für sie geht es nach Mea Shearim, den ultraorthodoxen Stadtteil Jerusalems. Ich hingegen verbringe die Zeit bis zum Treffen mit der Suche nach Mitbringseln. Schnell sind sie gefunden und schon sitze ich wieder im bolinat, genieße die Sonne, den Weißwein, das Leben. Dazu Telefonate, um Treffen mit Freunden die kommenden 1,5 Tage in Tel Aviv abzustimmen. Wieder zusammengekommen bleiben wir stundenlang im Café – kein reden, kein Gespräch ist notwendig. Danach zur Knesset, dem israelischen Parlament und ein Besuch von Gilad Shalits Eltern.

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Juli 21st, 2011 Tags: 0 Kommentare