Die Antwort der Landesregierung auf die Anfrage von Katharina zu einem rechtsextremen Konzert in Unterwellenborn ist mittlerweile eingegangen und hier nachlesbar: Rechtsextremes Konzert in Unterwellenborn
Antwort Landesregierung: Rechtsextremes Konzert
Rede: Staerkung und Weiterentwicklung Medienkompetenz
Stärkung und Weiterentwicklung der Vermittlung von Medienkompetenz in Thüringen
Antrag der Fraktionen der CDU und der SPD – Drucksache 5/1736 – 19.01.2011
Meine sehr geehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Döring, sehr geehrter Herr Barth, ich glaube, Medienkompetenz ist sehr wohl wichtig. Ich erinnere an den 14. Rundfunkmedienstaatsvertrag, dem hier im Thüringer Landtag von allen Fraktionen – bis auf die Fraktion DIE LINKE – zugestimmt wurde, der dann glücklicherweise in Nordrhein-Westfalen von allen Fraktionen eine ablehnende Haltung, eine ablehnende Stimme bekommen hat. Daraus entnehme ich, dass Medienkompetenz sehr wohl ein wichtiges Thema ist, nicht nur für Kinder, nicht nur für Jugendliche, nicht nur für Eltern und Pädagogen, sondern sehr wohl auch für Politiker. Das zuerst.
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Thueringer CDU versucht Ausstellung zu zensieren
In Suhl findet derzeit eine Ausstellung des VVN-BdA mit dem Titel “Neofaschismus in Deutschland” statt. Auf zwei der 26 Tafeln wird auch auf die inhaltlichen Parallelen zwischen Positionen der extremen Rechten und rechtspopulistischen Äußerungen von Politikern aus CDU und FDP eingegangen. Die Thüringer CDU gibt sich zwar erwartungsgemäß auf dem rechten Auge blind, geht aber diesmal noch einen Schritt weiter: Strafanzeige gegen das Suhler “Bündnis für Demokratie und Toleranz, gegen Rechtsextremismus”. Die Meininger Staatsanwaltschaft lässt daraufhin gestern die Polizei ausrücken um zwei Ausstellungsstücke zu beschlagnahmen, musste sie aber nach einer Prüfung bereits heute wieder zurückgeben, da die Vorwürfe vollkommen haltlos waren. Über das misslungenes CDU-Experiment, Strafverfolgungsbehörden als Mittel der politischen Zensur zu benutzen…
Augenzeugenbericht Naziangriff auf DIE PRAXIS
Die linksjugend Sachsen hat zwischenzeitlich einen Augenzeigenbericht des Überfalls von ca 150 Nazis am 19. Februar in Dresden auf die “Praxis” veröffentlicht, welchen wir hier ebenfalls dokumentieren möchten:
Augenzeugebericht über den Naziangriff am 19.Februar in Dresden
Am Nachmittag griffen bis zu 150 Nazis mehrere Wohnhäuser in Dresden Löbtau an. Darunter auch das alternative Wohnprojekt “Praxis”. Die Informierte und vor Ort stehende Polizei hat während und nach dem Angriff der Nazis den Bewohnern nicht geholfen. Dieser Skandal führte in den Medien jedoch kaum zu Beachtung.
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Dresden – fuer 2011 geschafft – aktualisiert

Folgende mail kam gerade über unser Kontaktformular:
“wer wind sät wird sturm ernten ihr habt dresden in ein trümmerfeld verwandelt ihr habt zu blokaden aufgerufen und die demokratischen rechte anderer mit füssen getreten reichen 60 jahre sozialismus ein tolitäres regime mit 40 millonen toten nicht zu dafür sind wir nicht 1989 auf die strasse gegangen
damit weiter die sed schergen ihr unwesen treiben und ihr lasst euch vor denn karren der sogennanten linken spannendie nur die demokratie stürtzen wollen ihr seit die idioten denkt mal darüber nach besorgte dresdner für demokratie e.v
Sent Thursday 24th of February 2011 11:46:02 AM e by ludolf (KUEBELPITTI@……..).
Haskala-Beutel fuer Soli-Zweck
Pink, antikapitalistisch, schick – das sind die neuen Haskala-Stoffbeutel, natürlich mit langen Trägern!
Ihr könnt die Beutel für 3 – 5€ pro Stück (je nach dem, was ihr ausgeben könnt, zzgl. Porto) ab sofort bei uns bestellen. Alle Einnahmen über 1€ pro Beutel gehen direkt an “Die Praxis” in Dresden-Löbtau. Das alternative Wohnprojekt wurde am 19.02.2011 zum wiederholten Male von Neonazis überfallen. Zum Glück verursachte der Angriff der mehr als 100 Faschos keinen Personen-, dafür aber immensen Sachschaden. Wir wollen mithelfen, den Schaden auszugleichen. Ein Anwohner filmte das unheimliche Szenario:
Antwort der Landesregierung zum Mitfuehrverbot
Die Antwort der Landesregierung auf die Anfrage von Katharina zum Mitführverbot von Graffiti-Utensilien in Weimar ist mittlerweile eingegangen und hier nachlesbar: Mitführverbot von Graffiti-Utensilien in Weimar
Berichte und Eindruecke vom 19.02. in Dresden
In Dresden versuchten am 19. Februar rund 2.500 Nazis ihre Schlappe vom vergangenen Jahr wettzumachen. Damals hatten mehrere tausend Menschen den Ort der Auftaktkundgebung blockiert. Doch auch in diesem Jahr verhinderte ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen und antifaschistischen Gruppen die geplanten Kundgebungen. Mehr als 10.000 Menschen blockierten seit den frühen Morgenstunden auf sämtlichen Zufahrtsstraßen die Anreisewege der Nazis (Fotos 1 | 2 | 3 | 4 | 5).
Den kompletten Bericht gibt es bei den Alternativen Dresden News zu lesen. Ein Feature mit einer Vielzahl an Verweisen zum Geschehen in Dresden findet ihr auch bei Indymedia. Auf der Seite des Bündnis Dresden Nazifrei gibt es eine erste Einschätzung.
Leben im Rausch
Veranstaltungsreihe: LEBEN IM RAUSCH
Von Montag, 28. Februar 2011 bis Sonnabend, 05. März 2011 veranstaltet die Linksjugend ['solid] Thüringen mit Unterstützung des Freistaates Thüringens die Veranstaltungsreihe “Leben im Rausch”.
Jeden Abend finden in verschiedenen Städten Thüringens Vorträge zum Thema “Leben im Rausch” und – sofern Interesse – im Anschluß Gesprächsrunden statt. Die genauen Tage, Zeiten und Orte findet ihr hier. Am Freitag (4. März) und Sonnabend (5. März) wird im Anschluß an die Vorträge jeweils ein Konzert mit classless kulla und istari lasterfahrer stattfinden.
Antifa heisst frueh aufstehen!
Allen, die sich nur etwas mit dem Versammlungsrecht auskennen, war es klar: Die Zusammenlegung der drei Nazirouten auf eine stationäre Kundgebung musste vor Gericht scheitern – alles andere würde dem Versammlungsrecht nicht entsprechen und wäre schädlich für dieses.
Nun gut, es ändert für uns weder am Plan noch an den Planungen etwas – das einzige, was sich ändern wird: die Plätze, die Routen und entsprechend unsere Startpunkte, um auf verschiedenste Art und Weise den Naziaufmarsch zu blockieren / zu begleiten / zu verhindern / zu ……….. (beliebiges Wort einsetzbar)


















