Mit einer Transpi-Aktion reagiert das Haskala auf das brutale Vorgehen der Polizei gegen die Demonstrant_innen in Stuttgart.
19.30 Uhr Soliaktion am Bahnhof in Saalfeld!
UNSERE SOLIDARITÄT GEGEN IHRE REPRESSION!
Links:
Mit einer Transpi-Aktion reagiert das Haskala auf das brutale Vorgehen der Polizei gegen die Demonstrant_innen in Stuttgart.
19.30 Uhr Soliaktion am Bahnhof in Saalfeld!
UNSERE SOLIDARITÄT GEGEN IHRE REPRESSION!
Links:
Beginn der Veranstaltung: 19 Uhr, Saalstr. 38, Saalfeld
Seit einigen Jahren treten Rechtsextreme in Thüringen verstärkt mit einer vorgeblich antikapitalistischen Argumentation in die Öffentlichkeit. Das verwundert, war doch der organisierte Neofaschismus bislang eher pro-kapitalistisch und wohlstandschauvinistisch orientiert. Wenn man die Hinwendung zur sozialen Frage zur bloßen Strategie zum Erschleichen der Wählergunst erklärt, verschließt sich die Möglichkeit, den Nazis auf einer inhaltlichen Ebene entgegen zu treten.
Dagegen erschließen wir im Workshop “Völkische Kapitalismuskritik” gemeinsam, was dran ist am rechten Antikapitalismus und wie man ihm inhaltlich wiedersprechen kann.
Referent_in: Bildungskollektiv BIKO
Veranstalter_in: Linksjugend ['solid]
Thesen zur derzeitigen DDR-Unrechtsstaat-Diskussion im Kreisverband DIE LINKE Saalfeld-Rudolstadt
von Andreas Grünschneder (Vorsitzender der Kreistagsfraktion DIE LINKE. Saalfeld-Rudolstadt)
Am Donnerstag erste Aktion und Veranstaltung in Saalfeld
Gegen die Kürzungspläne des Sparpaketes der schwarz-gelben Bundesregierung richten sich unter dem Motto „Heißer Herbst 2010“ bundesweit Demonstrationen und Protestaktionen, zu denen u.a. DIE LINKE aufruft.
Schwarz.Rot.Gold. …sind nicht mal alles Farben.
Gegen Deutschland, Nation und Kapital.
Beginn der Demo: 13 Uhr, Holzmarkt, Jena
3. Oktober 2010. In der Krise beschworen, bei der Fußball-WM zelebriert, soll sie zum 20. Mal gefeiert werden: die deutsche Einigkeit. Zu all den Widerlichkeiten, die solches Treiben mit sich bringt, möchten auch Deutsche aus Jena etwas beitragen. Im Mittelpunkt steht dabei der Jenaer „Dreifarb“, der in einer Ausstellung im hiesigen Stadtmuseum als ein „ganz besonders spannendes Stück deutscher Erinnerungskultur“ präsentiert werden soll. Einige Protagonist_innen in Jena träumen gar von einem Nationalmuseum und streben nach einer „Popularisierung des Kulturguts Schwarz Rot Gold“, welches aus dem „Volk“ stamme und auch deswegen im Gegensatz zu „Schwarz-Weiß-Rot“ ganz harmlos sei. Daher gälte es auch, die Deutschen Farben zu schützen: vor historischer Fehldeutung von Links und Missbrauch durch Nazis.
Zum Antrag der Fraktion DIE LINKE – Drucksache 5/1463
Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren, auch ich beantrage vorweg die Überweisung unseres Alternativantrags an den Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit.
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einen Antrag vorgereicht zum Thema „Freiwilliges Soziales Jahr in der Politik“, womit sie sicherlich ein ehrenwertes, ein lobenswertes Ziel verfolgt. Inwieweit ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Politik der Politikverdrossenheit oder eher Politikerverdrossenheit und Parteienverdrossenheit von Jugendlichen wirklich effektiv entgegenwirken kann, ist fragwürdig.
Leserbrief zu den Leserbriefen „Mit Unbehagen“ OTZ vom 10. September, und „Mehr Streitkultur“ OTZ vom 17. September
Was hat Herr Gross aus Saalfeld Falsches gesagt? Er hat auf geschichtliche Tatsachen hingewiesen und seine Meinung über ein, auch mir unverständliches Handeln der Frau König, zum Ausdruck gebracht. Wer ehrlich für einigermaßen Gerechtigkeit kämpfen will, geht nicht in eine Partei mit dieser Vergangenheit!
das Bundeskriminalamt hat Ergebnisse des Forschungsprojektes “Extremismen in biographischer Perspektive veröffentlicht. Die Studie hatte zum Ziel “(…) herauszufinden, was zur Begehung von Straftaten aus dem Bereich der politisch motivierten Kriminalität führt. Auf der Grundlage eines biographischen Ansatzes ist der Fokus auf das “Warum” von Radikalisierung gerichtet: Können biographische Konstellationen bzw. Weichenstellungen erkannt werden, die den Weg in den Extremismus – welcher ideologischen Ausrichtung auch immer – wahrscheinlicher machen?”
Nachlesen und downloaden kann mensch die Studie hier bei haskala.de oder auf den Seiten des Bundeskriminalamtes.
Quelle ist natürlich das Bundeskriminalamt
Landesregierung soll Bestand der KZ-Gedenkstätte Außenlager *Laura“ bei Schmiedeberg sichern
Die LINKE-Landtagsabgeordnete Katharina König hat sich mit einer Anfrage an die Landesregierung gewandt, mit der sie auf den Zustand der Gedenkstätte des ehemaligen KZ-Außenlagers “Laura“ im Kreis Saalfeld-Rudolstadt aufmerksam macht und verlangt, dass Landesregierung und Landkreis hier tätig werden.
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Mündliche Anfrage
der Abgeordneten Katharina König (DIE LINKE)
Fortführung der KZ-Gedenkstätte Außenlager „Laura“ fraglich
Nach Presseberichten steht die seit 1979 existierende KZ-Gedenkstätte Außenlager „Laura“ bei Schmiedebach vor einer ungewissen Zukunft. Grund ist der schlechte bauliche Zustand und der Rückzug des gegenwärtigen Betreibers. Erforderliche bauliche Sanierungen können nicht durchgeführt werden, da sich die Gebäude nicht im Eigentum des Landkreises befinden.
Trotz bestehenden Denkmalschutzes soll der private Eigentümer des Geländes vor einigen Jahren am Dach eines der zum Objekt gehörenden Gebäude Abtragungen vorgenommen haben, die zu schweren Schäden und zum Abriss des Gebäudes führten. Andere, heute noch genutzte Gebäude, sind durch den bevorstehenden Auszug des CJD durch Verwahrlosung bedroht.
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